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Mathematik-Schularbeit

Da ich vier Jahre lang Frau Prof. Rott in Mathematik als Lehrerin hatte und kürzlich den Artikel „Mathe-Lehrerin gab Maturabeispiele bei Wiederholungsschularbeit“ gelesen habe, bin ich überrascht, wie diffamiert ihre Unterrichtsweise dargestellt wird.

Besonders die Mathematik-Zentralmatura fällt den meisten Schülern schwer. Ist es so nicht von Vorteil, wenn die Schüler bereits in der 5. Klasse auf das neue Prüfungsformat vorbereitet werden? Da die Grundkompetenzen den Stoff von vier Jahren abdecken, sind genügend Beispiele dabei, die bereits für Schüler der 5.Klasse lösbar sind. Warum ist es dann so schrecklich, wenn diese auch zu einer Schularbeit gegeben werden? Viele Lehrer, wie auch Frau Prof. Rott, bieten in ihrer Freizeit unbezahlte Förderstunden an, die vielen Schülern helfen, wenn sie dem Unterricht schwer folgen können. Wenn dieses Angebot von den betroffenen Schülern nicht genutzt wird, ist es nicht die Schuld der Lehrerin.

Flora Mair, Maturantin am BORG Grieskirchen

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Artikel 13. Juni 2018 - 17:54 Uhr
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