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Gewinner oder Verlierer?

Veränderungen sind in Österreich ohne Zweifel notwendig und sinnvoll.

Die Frage ist nur, in welche Richtung diese gehen und wer davon am meisten betroffen ist – Arbeitsuchende, von Krieg, Zerstörung und Hunger betroffene Flüchtlinge – an oder unter der Armutsgrenze in Österreich lebende Menschen – oder doch auch Vermögende?

Was ich bisher unter anderem gehört oder gelesen habe beunruhigt mich:
die geplanten degressiven Bestimmungen für den Bezug von Arbeitslosengeld;
die Abschaffung der Notstandshilfe;
der Kinderbonus, der für die Besserverdienenden pro Kind jährlich 1500 Euro (und daher bis zum 18. Lebensjahr bis zu 27.000 Euro) Steuerersparnis, den Beschäftigten mit niedrigen Einkommen aber nur sehr wenig oder gar nichts bringt;
eine Verschärfung des Asylrechts, um nur einige der bei der Klausur vereinbarten bzw. geplanten Maßnahmen zu nennen.

Sie zeigen sehr deutlich, an welche Personengruppen unsere neue Regierung in erster Linie denkt bzw. nicht denkt. Veränderungen ja, aber bitte nicht in diese Richtung.

Hans Riedler, Linz

 

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Artikel 09. Januar 2018 - 21:27 Uhr
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