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Gartner und Wels-West

Der Welser Zeitung entnehme ich, dass die Spedition Gartner enorm ausbauen will.

Fahren also noch mehr Lkws von und zur Autobahn durch Wels-West oder durch Lambach/Roitham, vielleicht aber auch über Regau. In Edt wird meist abgeladen, wieder neu aufgeladen, und so wird Ware meist doppelt hin und her gekarrt. Moderne Logistik erfordert dies augenscheinlich. Bürgermeister aus den betroffenen Gebieten brauchen nicht zu jammern, bilden sie doch kein starkes Bündnis, was die Forderung eines vordringlichen B1-Ausbaus betrifft. Zum Vergleich überschlägt sich Bürgermeister Mahr aus Marchtrenk förmlich. Ah ja, da gibt es noch einen Verein ProWelsWest. Von diesem Verein sind im Hinblick auf den B1-Ausbau schon lange keine Initiativen gekommen, diese enden am Stadtrand von Wels.

Wenn nicht bald kräftige Initiativen gesetzt werden, gibt es auch noch in 20 Jahren keine vierspurige B1 von Lambach nach Wels. Der ehemalige VP-Straßenbau-Referent Franz Hiesl hatte eine Ausrede, dass eben aus Gründen des Naturschutzes ein B1-Ausbau von Wels-West bis Lambach nicht möglich sei, weil beim Wirt am Berg der Kuhschellenrasen hinderlich sei. Kaum wird in der Welser Zeitung darüber berichtet, beginnt man seitens des Naturschutzes erneut den Kuhschellenrasen zu hätscheln (umzäunt einzelne Pflanzen). Es geht um ca. 40 Pflanzen. Aber mit Zuwarten und Nichtstun löst man keine Probleme.

Hubert Altenhofer, Gunskirchen

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Artikel 11. Juni 2018 - 18:45 Uhr
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