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Ferien und Kinder

Sag mir, wo die Kinder sind. Wo sind sie geblieben? Haben wir sie ins "Burn-out" getrieben?

Man liest immer nur von den Sorgen der Eltern, die Kinder unterzubringen – und die Politik redet immer nur von neuen Kinderbetreuungseinrichtungen, Ganztagsschulen und zu langen Ferien. Ganz selten liest man von den Bedürfnissen der Kinder!

Warum werden wir nicht kreativ, stellen die Kinder in den Mittelpunkt der Überlegungen und erfinden ganz neue Lösungsansätze? Zum Beispiel Leih-Großeltern, Au-pairs, Nachbarschaftshilfe (tausche Rasenmähen gegen Kinderbetreuung), Hilfe unter Freunden (diese Woche sind die Kinder bei uns, nächste Woche verbringen sie bei euch), beide Elternteile arbeiten Teilzeit und hüten abwechselnd die Kinder, Mütter können länger zu Hause bleiben, weil ihre Partner ihre Pensionsbeiträge mit ihnen teilen, ...

Es gibt so viele kluge Köpfe, da wird doch jemandem etwas einfallen, was auch den Kindern nützt!

Familie Schmidbauer, Grieskirchen

 

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Artikel 12. September 2017 - 18:24 Uhr
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