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Falsch aufgezäumt

Es scheint bei uns in der Politik modern zu werden, Probleme wie ein Pferd von hinten aufzuzäumen.

Zum Beispiel: Zuerst wird der Spatenstich gefeiert und dann schauen wir mal, ob wir überhaupt die
Bewilligungen für den Brückenbau bekommen (Westring).

Oder: Zuerst reißen wir die Brücke weg und dann überlegen wir uns den Bau einer neuen (Eisenbahnbrücke) oder: Zuerst sperren wir den Parkplatz am Urfahrmarktgelände und dann suchen wir Ersatzmöglichkeiten für die armen Pendler, die ja jetzt hier nicht mehr parken können. Wir wissen zwar noch nicht, was wir überhaupt nun damit anfangen sollen – aber Hauptsache, mal gesperrt!

Das Gelände konnte jetzt so lange als Parkplatz genützt werden, da käme es auf ein oder zwei Jahre mehr auch nicht mehr an, bis es Alternativen gibt. Liebe Politiker – versucht mal, die Probleme andersrum anzugehen – könnte besser funktionieren!

Elke Strasser, Pabneukirchen

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Artikel Elke Strasser 10. September 2017 - 18:27 Uhr
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