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Entscheidung in Haslach

Als bei der Infoveranstaltung im Rohrbacher Centro der Vorschlag aus Haslach kam, dass man ja in der Vergangenheit das Hallenbad in Haslach alleine betrieben hat und diese Beträge müssten jetzt gegengerechnet werden, haben viele im Saal noch geschmunzelt.

Das man über diese „Idee“ überhaupt weiterredet, konnte sich damals niemand vorstellen. Wenn man nun sieht, was der Gemeinderat in Haslach an Vorstellungen hat, dann kann dies nur bedeuten, dass man das Projekt jetzt zu Fall bringen will, den diese sind weder sachlich begründet, noch nachvollziehbar. Auch die stetige Leier vom Land OÖ, dass man sich mehr einbringen soll, kann ich nicht mehr hören. Wenn die Gemeinden im Bezirk nicht imstande sind, uns auf ein Modell zu einigen, was wäre dann die Aufgabe des Landes?

So lange Geld zu schicken, bis auch der Letzte überzeugt ist? Die Vorgabe mit den Grundsatzbeschlüssen aller Gemeinden war klar. Das man diese nicht in allen Gemeinden bereit ist zu fällen, ist bedauerlich. Es verwundert vor allem, dass dies von den Entscheidungsträgern in Haslach passiert, die noch vor kurzem auf die Straße gegangen sind, um für das Projekt Unterschriften zu sammeln. Was die Bevölkerung des Bezirks und seine Wähler über dieses traurige Schauspiel des „Nicht-über-den-Tellerrand-Hinausschauens“ wohl denkt?

Bgm. Bernhard Fenk, Putzleinsdorf

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Artikel 14. Februar 2018 - 17:55 Uhr
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