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Auf dem Land leben die Bürger zweiter Klasse

Der Staat hat es in der Hand, den ländlichen Raum stärker zu fördern.

124 Kommentare Hermann Neumüller 16. März 2013 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
pilatus (14519) 18.03.2013 11:03 Uhr
Ursache und Wirkung

Weiter unten habe ich geschrieben und daran halte ich immer noch fest:

Der Dorfwirt sperrte zu, weil jeder Pimperlverein schon eine steuerbefreite Ausschank hat, der Greissler musste w.o. geben, weil die Pendler die "Sonderangebote" aus Linz mitnehmen und die Post wurde endlich ein profitables Unternehmen, weil man Strukturen, die einzementiert schienen, aufbrach und der Briefträger jetzt nicht mehr bei jedem Haus sein Schnapserl einnehmen kann.

Und die Betriebsansiedlungen, die das Pendeln eindämmen könnten, die gibt es ebenfalls nur in ländlichen Ballungsgebieten wie z.B. rundum Freistadt oder Rohrbach, aber das hilft den sterbenden Orten auch nicht weiter.

Also ...... schlafts weiter und wartet auf den Hl. Geist, damit er euch erleuchte !

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albuhg (1) 17.03.2013 21:03 Uhr
Ausdünnung Ländlicher Räume

Wenigstens einmal ein Alarm, wie es tatsächlich abläuft in den strukturschwachen ländlichen Regionen. Solange ein derartig ungerechter Finanzausgleich das nur verschärft, wird´s keine Besserung geben. Selbstverständlich schielt die Politik in erster Linie auf Wählerstimmen und diese sind in den Zentralräumen zu finden.
Was sollen Orte tun, wenn z.B. auch noch die Volksschule wegbricht? Schulort ist Heimatort - oder? Wenn ein bestimmter Negativdrall unterschritten wird, dann wird´s richtig haarig.
das kann ein Angebot an junge Menschen sein, sich in solchen Orten nieder zu lassen.
Liebe Politiker, Sonntagsreden haben wir jahrelang gehört, Erfolge müßten da sein, nur geht´s in die andere Richtung.
Wer das nicht sieht, sollte sofort die Politik verlassen.

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phoenix2134 (8746) 17.03.2013 12:03 Uhr
allein schon wegen der ärzteversorgung, speziell

fachärzte.... und den verkehrsverbindungen her....

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dido (388) 17.03.2013 10:03 Uhr
naja, solange uns eingebläut wird,

dass wir angeblich "sparen" müssen, solange wird sich die situation nicht verbessern! natürlich müssen wir nicht sparen, weil wir ja genug steuern zahlen, die frage ist immer, wo geht die kohle hin! und zur zeit rinnt sie seit langem in marode banken, die wir ja seit 2008 dauerretten müssen, ohne dafür was zu bekommen! solange wir uns alle das gefallen lassen, solange wird der staat seine leistungen zwnagsläufig kürzen müssen! darum: auf zum protest, aber bitte nicht in der form, dass man dann einen stronach oder eine fpö wählt, die ein ganzes bundesland kärnten in den abgrund gewirtschaftet hat!!!!

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Cassandra13 (64) 17.03.2013 00:03 Uhr
Kostenwahrheit

Jeder will ein billiges schönes Haus mit großem Garten und deutschsprachigen Nachbarn in gesunder Gegend. Bei den Immobilien- und Mietpreisen in der Stadt gut verständlich- und einen Gratis-Parkplatz vorm Haus hat man meist auch- also eine erhebliche Ersparnis bei den Lebenshaltungskosten. Dann ist es natürlich leicht danach zu schreien, dass alle anderen ihnen gratis auch eine Top-Infrastruktur wie in der Stadt hinstellen sollen. Arbeiten fährt man dann mit dem Auto in den Ballungsraum, weil welche Unverschämtheit, dass man ihnen den nicht auch noch nach Hause liefert und im Stau sind sowieso alle gleich, nur die Städter müssen dann in dem Smog auch noch leben.

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fanatiker (4771) 17.03.2013 09:03 Uhr
cassandra

wo bitte gibt es noch deutschsprachige Nachbarn ?

Ich bin auf dieser Suche und wäre ihnen für einen Tipp echt dankbar !

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neugierig74 (1623) 17.03.2013 09:03 Uhr
@ cassandra....das stimmt doch nicht...

wollten wir Landeier dieselben Annehmlichkeiten wie die Städter, dann würden wir dahin ziehen. Aber das wollen wir nicht.Es ist gut so, wie es ist, und ich kenne keinen, der sich darüber beschwert,weil die Wege weiter sind. Ich habe eher das Gefühl "jemand" versucht den Landbewohnern ihr Leben madig zu machen, um später ihre Gründe billig zu kaufen......

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weinberg93 (6104) 17.03.2013 02:03 Uhr
So ein Blödsinns: Gratis-Parkplatz

Zitat: “... und einen Gratis-Parkplatz vorm Haus hat man meist auch - also eine erhebliche Ersparnis bei den Lebenshaltungskosten“

Jeder Hausbesitzer muss je nach Größe ein bis zwei Stellflächen errichten und nachweisen. Dabei ist es egal, ob in Garage, Carport oder gänzlich unüberdacht. Aber er hat diesen Grundanteil auch erwerben müssen.

Als Gratis-Parkplatz bezeichne ich für mich die Situation wie z. B. in Linz. Ich zahle läppische 40 € im Jahr (ich kenne als nicht-Linzer die genauen Tarife nicht) und kann das ganze Jahr auf öffentlichen Gut gratis parken (natürlich nur in meinem Wohnbereich), das nennen ich Gratis-Parkplatz!

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der_apache (20431) 16.03.2013 22:03 Uhr
ich wünsche ALLEN eine erholsame nacht ...

und einen ebensolchen sonntag ...
aber nicht "gefloskelt", sondern aus höflicher höflichkeit ㋡!㋡

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Zaungast_17 (22908) 16.03.2013 23:03 Uhr
gleich und gleich
Hillsmith (2402) 16.03.2013 22:03 Uhr
Unzeitgemäß

Zersiedelung, Flächenversiegelung und -verbrauch, ausufernde Infrastruktur für Wenige, mangelnde Anbindbarkeit an den öffentlichen Verkehr etc. Eigentlich pfeifen es die Spatzen schon längst von den Dächern. Warum der Staat dies auch noch fördern soll, indem er vielleicht auch noch die Post dazu zwingt, ihre für den internationalen Wettbewerb erforderlichen strategischen Reserven an irrwitzige potemkinsche Dorfprojektchen zu verpulvern, das entzieht sich wohl jeglicher Begründbarkeit. Zudem mögen jene, die das Glück haben, noch so leben zu können -sofern sie nicht dazu gezwungen sind - so schlau sein und schön still halten. Oder wollen die vielleicht, dass hunderttausende StädterInnen auch auf die Idee kommen, sich so eine Häuschen im Grünen zuzulegen bis wirklich jeder einzelne Hügel des Mühlviertels sprichwörtlich "eingehaust" ist?

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der_apache (20431) 16.03.2013 22:03 Uhr
sind eh schon (zu) viel darauf gekommen ...
Hillsmith (2402) 16.03.2013 22:03 Uhr
...nicht hinpassen...
fko (1356) 16.03.2013 21:03 Uhr
Forum für Drogengeschädigte Gehirne!

SEHR BEMERKENSWERT, wie abfällig die Genossen (Grüne und Rote) über die "Landbevölkerung" denken!

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der_apache (20431) 16.03.2013 21:03 Uhr
aber auch fast logisch ...

der gemeine landbwohner braucht ja nicht SOSEHR um gemeindewohnungen und sonstiges anstehen ... somit auch in dieser existenziellen hinsicht nicht "verfügbar"!

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benzinverweigerer (5016) 16.03.2013 22:03 Uhr
...

Stimmt, weil viele Landbewohner wohnen in Häusern die ihre Vorfahren erbauen konnten.
Das ist heute einem Arbeiter nicht mehr möglich, weil das Realeinkommen stetig sinkt.

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der_apache (20431) 16.03.2013 22:03 Uhr
aber es gibt somit auch viel zu "ver-ärben" ...

eine oder zwei generationen wird es schon noch geben ...
in nicht baufälligen häusern!

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benzinverweigerer (5016) 17.03.2013 08:03 Uhr
...

Da bin ich mir nicht so sicher, weil sich viele kaum das Renovieren ihres Elternhauses leisten können.

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der_apache (20431) 16.03.2013 20:03 Uhr
1) auch nett, aber völlig uninteressant???

"Wien/Kairo – Der aus Wien stammende Radikalislamist Mohamed M., der sich vermutlich in Ägypten aufhält, droht Österreich in einem neuen Video und spricht von Anschlägen auf Städte, Züge und Parlamente. Außerdem verbrennt er seinen österreichischen Pass, wie die Tageszeitung Die Presse am Samstag in ihrer Internetausgabe berichtete.

So wie das Republiksiegel, auf das ihr so stolz seid, euer Kuffar-(Ungläubige-)symbol, wird dieses Feuer eure Länder erreichen. Durch unsere Hände oder die Hände unserer Nachkommen.“ Mit diesen Worten zündet Mohamed M. seinen österreichischen Reisepass an, den er zuvor schon in mehrere Teile zerrissen hat. In Tarnjacke, mit einer AK47 in der rechten Hand steht er in einem Hinterhof und attackiert seine alte Heimat, mit der er nichts mehr zu tun haben will.

...

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Adler55 (8723) 16.03.2013 20:03 Uhr
Unfassbar

daß Androhungen von so einem Abschaum bisher nur in der TT zu lesen sind , und wieder einmal NICHT zu kommentieren sind!

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der_apache (20431) 16.03.2013 20:03 Uhr
2) auch nett, aber völlig uninteressant???

...

Sollte er sterben, sagt er, „werden die nächsten kommen, die dieses Feuer in eure Städten, Züge, Straßen, Häuser und Parlamente" tragen. Es ist eine Drohung, wie sie der 29-Jährige bisher noch nie so offen ausgesprochen hat - dass der Terror nach Europa, nach Deutschland, nach Österreich getragen werden soll. Dass er vorhabe, „diesen Laizismus, diese Hunde zu vernichten und abzuschlachten", wie er es ausdrückt."

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Hillsmith (2402) 16.03.2013 23:03 Uhr
Nicht nett, aber völlig irrelevant?

"Zu blöd", dass der jähzornige (junge?) Mann seinen Pass verbrannt hat. Abgesehen davon, was genau machma jetzt dagegen, dass irgend ein offenbar verbitterter Fanatiker irgendwo in einem kairoer Hinterhof (ist ja offenbar schon das Kairo in Ägypten?)wie ein Rumpelstilzchen herumtobend über Österreich herzieht?

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der_apache (20431) 17.03.2013 12:03 Uhr
was jetzt machen?

hmmm, vielleicht warten(!), bis was explodiert ... es soll ja welche geben, die machen das wirklich, oder einfach weiter in der "uninteressierten" nase bohren ... die "gemein-lethargische" öselart halt?

wenn sich gefahren für unser land auftun, dann ist das schon ein thema, aber NICHT erst hinterher!!!

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Hillsmith (2402) 17.03.2013 21:03 Uhr
Dann mal los

Und was wird's jetzt? Womöglich an Flashmob wo wir uns mit Gleichgesinnten auch irgendwo in einem Hinterhof versammeln und dann wie die Rumpelstilzchen in der Gegend herum hüpfen und rufen "Ach wie gut dass niemand weiß..."?

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lm (5699) 17.03.2013 05:03 Uhr
Wie konnte nur

dessen Meinung in die Öffentlichkeit gelangen.
Bei den Milliarden an unbedeutenden Eiferern, wird es auf diesen Wurm nicht mehr drauf ankommen.

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der_apache (20431) 16.03.2013 20:03 Uhr
ps. ich brauch` da jetzt nix "rechtes" ...
expertefueralles (18218) 16.03.2013 19:03 Uhr
am Land zählen

Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe. Jeder kennt seine Nachbarn und kümmert sich im Bedarfsfalle auch um sie. Die Menschen im Umfeld werden respektiert und akzeptiert und zu vielen werden engere Kontakte gepflegt.

Das Gespräch mit den lieben Menschen am Gartenzaun, beim Dorfwirt oder in den unzähligen Vereinen ersetzt den Rechtsanwalt und den Richter.

Neuhinzukömmlinge werden gerne in die Dorfgemeinschaft aufgenommen, so sie die dort hochgehaltenen Werte auch leben.

Zusammen wird das Dorf sauber gehalten und alle notwendigen Aufgaben günstig und effizient erledigt.

Ich bin froh, in so einer Gegend leben zu dürfen.

Schade dass die Politik die Stärke nicht in der Regionalität sondern in der Zentralisierung sieht - eine gravierende Fehlentwicklung.

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suzieQ (5636) 16.03.2013 20:03 Uhr
puuuh wenn ich das lese...

"wenn sie die hochgehaltenen Werte..."
Was is das? Früher warens keine ledigen Kinder....
Für mich eine Horrorvision wenn man von jedem be- und verurteilt wird.

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Kopfnuss (10003) 16.03.2013 20:03 Uhr
Nirgendwo gibt es so viele gerichtsanhängige

Nachbarschaftsstreitereien wie am Land, welche die beschriebene Landromantik irgendwie stören. zwinkern

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benzinverweigerer (5016) 16.03.2013 21:03 Uhr
...

Aber nur wegen der völlig depperten Neuankömmlinge(Stadtabwanderer) die ihre Gartenzaunmentalität mitbringen!

Denen rate ich einmal zu ein paar Jahren Skandinavien.
Da gibt es keine Gartenzäune, auch in Siedlungen nicht.

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expertefueralles (18218) 16.03.2013 20:03 Uhr
kopfnuss

seh ich ein wenig anders; Grundstücksgschichtn gibt's halt im urbanen Gebiet naturgemäß nicht.

Wenn ein Streit dann doch vor Gericht landet, dann liegt das am zunehmenden Wirtesterben zwinkern

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der_apache (20431) 16.03.2013 20:03 Uhr
da wird wenigstens meist "nur" gestritten ...

und nicht gleich totgetreten!

die "land-abwehr" der städter wär` auch was für dr.freud und seiner alten freunde (gab`s damals den begriff der realitäts-und wahrnehmungsverweigerung auch schon?) ... bald ein jeder städter will hinaus, aber keiner gibt´s zu???

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Kopfnuss (10003) 16.03.2013 20:03 Uhr
"nicht gleich totgetreten"

Ist in den österr. Städten ja kaum anders, grobe Gewalt ist eher die Ausnahme, unter anderem weil die Städte nicht allzu groß sind. Sogar in Wien sind die einzelnen Bezirke so halbwegs übersichtlich.

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der_apache (20431) 16.03.2013 20:03 Uhr
ich schrieb nicht von wien, sondern von städten?

ganz so rosig sind unsere städte aber auch nicht, oder macht das nur die "angeborene" gewöhnung?

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Kopfnuss (10003) 16.03.2013 21:03 Uhr
Beim Ausdruck Stadt fällt mir als Linzer
der_apache (20431) 16.03.2013 21:03 Uhr
auch ein "interessanter" eindruck ㋡
maschine (197) 16.03.2013 19:03 Uhr
Neuankömmlinge

"werden gerne in die Dorfgemeinschaft aufgenommen, so sie die dort hochgehaltenen Werte auch leben". Mit anderen Worten: wer nicht genauso denkt und lebt wie wir soll sich schleichen? Bei mir kann jeder leben wie er will, außer er belästigt mich damit in irgendeiner Weise. Die Toleranz ist halt der feine Unterschied zwischen Stadt und Land. Und ich weiß wovon ich rede, hatte lange genug eine Freundin "im Dorf". Wenn man da mit langen Haaren und Motorrad ankam, und sich halt nicht am Sonntag vormittag (selbstverständlich nach der Kirche) beim Wirtn 3 Halbe gegeben hat, war man ja e schon von vornherein der Langzotterte, Rowdy, Haschler usw. usw. Von dem hinterfotzigen Gemauschel und Intrigantenstadel dort unter den Leuten gar nicht zu reden. Aber nach außen hinten eine gaaanz tolle Gemeinschaft.

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der_apache (20431) 16.03.2013 20:03 Uhr
die stadt als toleranter hafen?

warum kracht´s dann dauernd in den städten ... zwischen den "intoleranten"?

die beschriebene enggeistigkeit am land mag so ungefähr stimmen, wenn wir 30 bis 40 jahre(!) zurückdenken ... und trotzdem hat auch immer das EIGENE verhalten gezählt ... nur hineinrufen und warten, war und ist zuwenig!

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expertefueralles (18218) 16.03.2013 20:03 Uhr
die einen leben lieber in der Anonymität

kein Problem. Die anderen im Verbund mit den Nachbarn. Mir ist halt zweiteres lieber.

Und bis vor ein paar Jahren konnte man bedenkenlos ein Fenster oder die Haustür offen lassen.

Das geht heute allerdings nicht mehr, was aber nicht an den Leuten im Dorf liegt.

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expertefueralles (18218) 16.03.2013 20:03 Uhr
maschine

Toleranz bedeutet in der Stadt in aller Regel Gleichgültigkeit gegenüber dem Mitmenschen. Da hat Stadt die Nase sicher weit vorne.

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Hillsmith (2402) 16.03.2013 23:03 Uhr
Mythos Gleichgültigkeit

Das mit der Gleichgültigkeit ist doch ein alter Schmäh. Umgekehrt ist es doch so, daß es viele am Land vor Neugier oder gar Furcht vor dem "Fremden" gar nicht aushalten, mal über etwas oder jemanden nicht bescheid zu wissen. Die werden doch von Misstrauen und Ungewissheit zernagt und müssen sich alleine deshalb schon in alles einmischen. Möglicher Weise aus reiner Kontrollsucht. Die sind sich insgeheim bewusst, dass sie in einer ungewohnten sich ständig ändernden Umgebung selber schnell durchdrehen würden und ziehen sich halt aufs Land zurück. Das alles auch noch moralisch zu verbrämen und umgekehrt dann über Städter herziehen, die andere Lebensweisen halt einfach akzeptieren ohne ständig alles kontrollieren oder besenfen zu müssen , finde ich jedenfalls auch nicht in Ordnung.

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woppl (4965) 16.03.2013 18:03 Uhr
wer ohne

dem ganzen Gsindl, Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, organisierte Bettlerhorden integrier unwillige Türken, moslemfrei etc wohnen möchte...der zieht aufs Land.....Oberöstereichs Städte sind unbewohnbar geworden....speziell wenn ein Roter Zocker BM ist...

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
also..."moslemfrei" wär jetzt aa deppert

es hängt weder an Glauben oder Nationalität, sondern an der Bildung und der Kultur der Rücksicht und Verantwortung. Ich kenne Moslms die sind mir am A*** lieber als irgend ein versoffener Österreicher der jede Woche 1xin den Lift pinkelt.

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Adler55 (8723) 16.03.2013 21:03 Uhr
In Tirol

in der Nähe Innsbrucks gibt es eine kleinere Gemeinde mit zugewanderten Türken......nicht daß jetzt angenommen wird ,daß es ein Zusammenleben gibt .....diese Mosls schotten sich ab ,die Frauen werden permanent von UNSEREN Frauen ferngehalten und gehen nur außer Haus ...in Gruppen ....UND Männerbegleitung >>> 2013 !!

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maschine (197) 16.03.2013 20:03 Uhr
Korrekt

Das Grundproblem ist halt, daß wir einen Haufen Ungebildete bzw. geistig nicht besonders Flexible ins Land gelassen haben. Gebildete Leute versuchen sich immer zu integrieren, egal aus welchem Kulturkreis. Kenne da auch genug Beispiele von beiden Seiten.

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Adler55 (8723) 16.03.2013 21:03 Uhr
Wenn Sie wir schreiben...

ich denke daß 90% zb. so eine lernresistente ,respektlose Zuwanderung NICHT wollte und es heute NOCH weniger will !

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woppl (4965) 16.03.2013 18:03 Uhr
wenn du weißt

wer da in den Lift pinkelt....ja stimmt es gibt auch nette fleißige Moslems..doch irgendwann wollen's alle eine Moschee mit Schreiturm.....unisant !!

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suzieQ (5636) 16.03.2013 20:03 Uhr
ach quatsch

die die ich kenne sind hochgebildete Leute die froh über ihre Freiheiten sind. Eine Moschee würd mich auch nicht stören solang der Muezzin nicht plärrt. Das wär mir nämlich genau so lästig wie die Kirchenglocken. Als Atheist will ich von Religionen meine Ruhe.

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Adler55 (8723) 16.03.2013 21:03 Uhr
Ich will
suzieQ (5636) 16.03.2013 21:03 Uhr
ich wette
der_apache (20431) 16.03.2013 22:03 Uhr
kannst dir das denn nicht merken ㋡?㋡
der_apache (20431) 16.03.2013 18:03 Uhr
(große) städte sich von hause aus nicht ...

menschenkompatibel, nur merkt das der "gelernte" homo citykus nicht mehr ... kennt er doch kaum was anderes!?

wenn ich nur an die städte denke, die ich so die letzten jahre gesehen habe ... ein paar meter weg von den tourismustrampelpfaden, dreckig bis unter`s dach und absolut menschen(kinder)untauglich!
städte wie triest, neapel, prag, barcelona, aber auch teile berlins usw.
nicht einmal die polizei traut sich noch da überall hinein ...
das soll erstrebenswert sein?

das ist doch ein "mad max-ambiente" ... und dort leben schon die menschen, nicht nur die paar in den penthäusern sollten bemerkt werden!?

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ratoncito (493) 16.03.2013 19:03 Uhr
Kl. onomastischer Exkurs für Indianer:

Von Berlin macht ja nichts anderes, als seinemm Namen gerecht zu werden:

"Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Berlin erfolgte 1244, bereits schon in der Schreibung Berlin. Ein weiterer Beleg von 1288 zeigt den Ort 1288 als Berlyn.
Da der Ort in slawischem Siedlungsgebiet erwuchs, lässt sich auch der Ortsname aus einer slawischen Sprache, genauer aus dem Altpolabischen, erklären.

Zugrunde liegt die Wurzel *brl-, die als „Morast, Sumpf“ verstanden werden kann, mit einem in Ortsnamen typischen Suffix -(i)n. Dem Namen nach ist Berlin also der „Ort im Sumpf“. "

Noch Fragen? Keine. Dankesehr.

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
kein Problem der Stadt

sonden der Leute.
wenn du sozial unverträgliche Leute auf engem Raum konzentrierst musst eben auch für Sicherheit sorgen. Wie in New York wo Guiliani ordentluch aufgeräumt hat. Eine Frage des politischen Willens.
In Berlin und Paris war jahrelange Appleasement und sozialromantik am Programm, mit bekanntem Ergebnis.
Andererseits- man kann diese Leute auch in menschenleerem Gebiet ansiedeln, pro Familie 1ha. Nur haben wir nicht so viel Platz traurig

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
ad Triest&Neapel

dort hast Bewohner aus anderen Kulturen und tw Kriegsgebieten. Die haben andere Vorstellubgen des Zusammenlebens: der Stärkere steht über dem Schwächeren. Ein Menschenleben zählt dort nicht wo die herkommen. Aber Italien erteilt ja grosszügig Aufenthaltsbewilligungen.
Das Problem an sich liegt wieder weniger in der Stadt an sich sondern in den Leuten.

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der_apache (20431) 16.03.2013 18:03 Uhr
auch nicht ganz zutreffend ...

es leben wehr wohl auch "ur-italiener" in großer anzahl in diesen stadtteilen ... aber eben - in vielerlei hinsicht - verarmt und vergessen!

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
Sonderfall
der_apache (20431) 16.03.2013 18:03 Uhr
sonderfall? gut ... und die anderen städte ...

es ist doch überall das selbe - traurige - bild?

die (großen) städte sind doch der politik (und der gesellschaft) längst entglitten ... und das passiert auch immer mehr mit den kleineren strukturen.

die städte sind grundsätzlich nicht menschentauglich, das ergibt sich schon aus der tatsache, dass der mensch ja als soziales wesen "erfunden" wurde und städte sind - großteils - das unsozialste überhaupt ...
wobei natürlich die allgemeine(!) destruktive (sozial)gesellschaftliche entwicklung auch vor den letzen dörfern nicht halt macht!

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
du sagst es.

wie die Menschen so die Stadt.
Mit Kriminalität gibt es in Japan zb viel weniger Probleme weil in der hochritualisierte Gesellschaft die "Gemeinschaft" tw wichtiger ist ls das Individuum.
Es gibt Kulturen, da reicht 1 Familie um eine Hausgemeinschaft zum Wahnsinn zu treiben. Die sind eben für ein Leben in der Stadt nicht geeignet... Das ist ein Lernprozess. Rücksicht. Verantwortung.

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der_apache (20431) 16.03.2013 18:03 Uhr
das mag schon tw. stimmen, aber da weder ...

der stadtmensch selber, noch die dafür verantwortlichen willens und fähig sind, die zustände nachhaltig zu ändern, bleibt meine ansicht aufrecht!

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
irgendwann

wird sich die Überzeugung durchsetzen dass man was unternehmen muss, frühzeitig, präventiv. NY ist (gefühlt) eine total sichere Stadt, es GEHT wenn man will.
Aber solang die Bevölkerung mitspielt...
Leider raffen es die Grünen und Sozis bis jetzt noch nicht dass gerade die Schwachen und die guten, aufrichtigen Migranten darunter am meissten leiden!

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maschine (197) 16.03.2013 17:03 Uhr
Den Kommentaren nach zu urteilen ...

... ist der Sprit bei uns immer noch viel zu billig. Aber in einigen Jahren hat sich das e von selbst erledigt, spätestens wenn die aus umwelttechnischer Sicht vollkommen irrwitzige, steuerliche Begünstigung des Diesels gestrichen wird. Tja, und dann wird man halt neben den Hypotheken fürs Häusl (das natürlich sinnvollerweise möglichst weit weg vom Arbeitsplatz errichtet wurde) auch noch eine zusätzliche für die letzte Tankrechnung bedienen müssen. Und meine Eigentumswohnungen in der Stadt werden mehr und mehr wert, so wie bereits in den letzten Jahren. Hm, wo steht eigentlich mein Auto? Hab ich schon Wochen nicht mehr gesehen ...

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Kopfnuss (10003) 16.03.2013 17:03 Uhr
Mir tun jene leid, die sich eine teure Wohnung

am Land kaufen, und der Wert in den nächsten 15 Jahren in den Keller rasselt, noch bevor der Kredit abbezahlt ist.

In der Stadt werden die meisten Immobilien dagegen steigen.

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
nur eine Gegenreaktion

auf die irrwitzige Entwicklund der letzten Jahrzehnte.
Jeder wollte das Haus am Land, daneben Kuhweide und Vogelgezwitscher.
.
.
.
Aber dann bitte auch Nahversorger, Schule, Krankenhaus und Post in 100m Entfernung.
???

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
ach ja... wenn man älter wird

soll auch der mobile Pflegedienst, Lebensmittel-Hauszustellung, Essen auf Rädern und ärztliche Versorgung bereitstehen...und gleich viel kosten wie in der Stadt

??!

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Hillsmith (2402) 16.03.2013 23:03 Uhr
Eh klar

Das müssen wohl wieder diese linken Träumer mit ihrer Gratis-Mentalität sein...

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der_apache (20431) 16.03.2013 18:03 Uhr
es gab aber schon mal land-strukturen,

die jahrzehntelang(!) sehr gut funktioniert haben ...
aber das großteils war vor den aktiengesellschaften??!

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Kopfnuss (10003) 16.03.2013 20:03 Uhr
"jahrzehntelang(!) sehr gut funktioniert"

aber ohne staatlicher Hilfe und Zuschüsse,
in der eigenen Familie und Nachbarschaft.

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der_apache (20431) 16.03.2013 20:03 Uhr
ich meinte schon ALLE dörflichen strukturen?!

du könntest dich übrigens auch einnmal festlegen ...
ist der "erkannte" nachbar nun eher was positives oder doch nicht?

ps. natürlich kommen sich die "stadtgewandten stockwerkhohen mauernachbarn" nicht über`s kreuz, solange alle gleich leise und sauber sind, eh logisch!

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
funzt nur so lang

wie die Jungn beim Haus bleiben nd für die alten sorgen.

Produktion fand noch in Ö statt ergo gab es mehr Kleinbetriebe: Tischler, Fleischhauer, Hersteller von Textil, Schuhen, Elektrogeräten.
Heute ist der ö. Lohnempfänger zu teuer, die Produktion in China, keine kleinen regionalen Betriebe mehr. Die Arbeit am ehesten in Stadtnähe. Die Jungen ziehen weg, der Arbeit nach. ...

Hat alles seine Vor- und Nachteile.

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der_apache (20431) 16.03.2013 18:03 Uhr
solange die waage nicht völlig aus dem ...

gleichgewicht(!) gerät, wär` das auch noch verkraftbar ...
aber der zug fährt in die andere richtung!

ich sehe KEINE vorteile darin!

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
naja

die (kurzfristigen) Vorteile sind dass dank der billigen Waren heute JEDER sein Auto, Waschmaschine, elektrische Zahnbürste, 1xjährlich Urlaub, gute medizinische Versorgung, leistbares Essen, warme Wohnung etc hat.
Meine Großmutter hat mir einiges von früher erzählt, da gab es nicht ml Heizung in einigen Häusern und beim Brot wurde der Schimmel weggeschnitten und gegessen.
jetzt geht es uns schon gut, Hygiene perfekt, weniger Erkrankungen,... schau mal nach Osteuropa... dort ist es so wie bei uns früher.

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
kaputtversteuern

Wenn der Arbeiter so viel kostet dass in China produziert wird...

Dafür haben ir ein Beamtenheer das seinesgleichen sucht, 9 Landesregierungn für 8 Mio Einwohner, Minigemeinden samt Angestellten und eine Verwaltung aus Maria Theresianischn Zeiten....
Naja, irgendeinen Luxus müssen wir uns ja leisten für unser Steuergeld

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der_apache (20431) 16.03.2013 18:03 Uhr
solange es noch reicht, aber es reicht nicht ...
suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
das stimmt.

das Pendel kommt zurück, sicher.
Einen Gang zurück, das gute erhalten, auf überflüssiges verzichten.

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Zaungast_17 (22908) 16.03.2013 18:03 Uhr
hat alles funktioniert,

mit der Globalisierung und der Geiz ist geil Philosophie kippt vieles wahrscheinlich unaufhaltsam!?

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Die_Fackel (701) 16.03.2013 16:03 Uhr
Wenn mir das ein Politiker

ins Gesicht sagt, dann schmier ich ihm eine!!!!!!!

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sirius (4536) 16.03.2013 16:03 Uhr
die überschrift stimmt

zu etwa 75%.je weiter man ins land dringt,um so beschaulicher und christlicher werden die menschen.die herrschenden politiker wissen das ganz genau,fahren vor wahlen aufs land,eine sonntagsrede mit segen findet statt und alles ist eitel wonne.veränderungen finden mit dieser mentalität sicher nicht statt.
meine ansicht stammt von betrachtungen der wahlergebnisse.

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benzinverweigerer (5016) 16.03.2013 16:03 Uhr
...

man könnte auch sagen, daß man immer weiter im echten Leben ist, umso weiter man von der Großstadtpanik weg ist.
Was geht uns die große weite Welt an, mit der man in den Medien bombardiert wird und sich als Städter davon betroffener fühlt als ein Bewohner einer relativ einsamen Gegend?

Mich interessiert kein Bürgermeister, kein sonstiger Politiker und auch sonst keiner recht.
Was mich interessiert sind Städter die aufs Land rausfahren und glauben, daß "die Gegend" keinem gehört und sie dort treiben können was ihnen grade lustig ist.

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kirow (773) 16.03.2013 15:03 Uhr
Und gerade deshalb

bin ich ja aufs Land gezogen!Ich will nicht andauernd von irgend einem Versorger zwangsbeglückt werden,sondern bin froh keinen in meiner Nähe zu haben.Wenn ich etwas brauche besorge ich es eben.Das hat aber auch den Vorteil von asozialem Gesindel befreit zu sein,weil die aus lauter Bequemlichkeit schon lieber in der Stadt wohnen,weil die nächste Sozialhilfeabgabestelle gleich um die Ecke ist.Je weniger Infrastruktur um so besser,denn wenn ich sie brauche,komme ich ihr entgegen.Von meinem Standpunkt aus ist die Landflucht etwas positives,weil es mehr Platz für freiheitsliebende Menschen schafft.Und wer sich die weiten Wege nicht leisten kann,soll in in die Stadt ziehen....

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oneo (16272) 16.03.2013 16:03 Uhr
frei von gesindel,

das hat was für sich. auch was die lebensqualität angeht, stimme ich dir zu. nur, wenn man einen großeinkauf tätigen will, einen facharzt braucht usw. ist man benachteiligt. und auto braucht man ohnehin, was in der stadt nicht unbedingt nötig ist.in für und wider, jeder muß sich nach seinen bedürfnissen richten.

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benzinverweigerer (5016) 16.03.2013 15:03 Uhr
...

So ein Artikel kommt eher von wem der aufs Land rauszieht und die gleiche Infrastruktur wie in der Stadt erwartet...

Mein Postkastel steht gut 1km weit vom Haus weg, die Mülltonne muß ich wöchentlich 1,5km zur Hauptstraße bringen, die 800m lange Stotter-Hauszufahrt muß ich selbst instandhalten, weils für die Gemeinde Linz nur eine Forststraße ist und der Schneepflug kommt erst 2-3 Tage nach dem Schneegfall, wenn überhaupt, weil ich 200m über der Stadt bin, kanns sein, daß bei mir 30cm Schnee liegen und in der Stadt nix.
:)

Und soll ich euch was sagen... ich wills kein bissl anders haben!

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suzieQ (5636) 16.03.2013 18:03 Uhr
gute Einstellung!

Ich kann auch nicht ein Haus am Nordpol bauern und mich dann aufregen, dass daneben kein Spar aufmacht und der Pizzamann nicht zustellt. Dafür ist es dort (angeblich) landschaftlich sehr imposant.

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lm (5699) 16.03.2013 18:03 Uhr
Na ja,

Gewehre als Grundausstattung sind nicht jederfrau's Sache, auf Eisbären als Einbrecher kann ich gerne verzichten.
Vielleicht meinte suz den Südpol. zwinkern

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nonicknofun (1033) 16.03.2013 14:03 Uhr
Wofür steht das V in VP ?

Nicht zu vergessen jenen Grundstücksspekulanten (wie Raika, EAG, AH etc. )die durch die Preistreiberei die Preis derart in die Höhe treiben ,dass die Jugend gezwungen wird abzuwandern.
Der Spekulation & Zweitwohnanteil von 30% lassen die Kosten für Wasser, Kanal, etc explodieren.
Oder der parasitäre Fremdenverkehr der die Infrastruktur blockiert und Budget der Gemeinden ausräumt, aber kaum was zu den Kosten beiträgt.
Dafür darf die Bevölkerung für jede Dienstleistung um 20 % mehr zahlen, weil angblich "es ja so schön ist bei uns"
Das Einzge was am Land unverändert blieb, sind die Steuern.

Aber wie man so hört, hat die Spindi-VP ja vor noch mehr die Abwanderung in die städtischen Raum zu fördern. Vielleicht sollte man , wie die Bauern,Tafeln aufhängen mit : " Warum wird hier nicht gewohnt ? "

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nirwana (1130) 16.03.2013 14:03 Uhr
@ Ruflinger - Das sind die

Illusionen des täglichen Leben.

Herr und Frau "Wert, Geil, ich habe ja nichts zu verschenken, Blödmann, Blödfrau usw......", sie sind Äußerlichkeiten, aber durch ihre dummen Sprüche spiegelt sich die Gesellschaft wieder.
Jeder Einzelne ist also für sich selbst verantwortlich, ob er diesen tierisch tiefen, niveaulosen Sprüchen, Gehör schenkt und sich danach richtet.

Dann werden viele, von denen diese Werbungen kommen, auch noch von Steuergeldern subventioniert.

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misterx (1240) 16.03.2013 13:03 Uhr
expertefueralles (18218) 16.03.2013 14:03 Uhr
oberösterreich braucht den Wiederaufbau

einer funktionierenden medizinischen Versorgung am Land.

Dank Spitalsreform bist dem Tode geweihnt, wenn du am Wochenende oder nächtens irgendwo in der Pampa einen Unfall hast. Weil da dauert der Transport ins nächste KH schnell mal eine Stunde oder noch mehr.

Weit hammas bracht in OÖ.

Bürger am Land sind nicht Bürger 2. Klasse sondern letzter Klasse.

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gegen_sms-registrierung! (1108) 16.03.2013 13:03 Uhr
Stadt? Land?

Was meinen Sie mit "ländlichen Raum"?

Zwischen der örtlichen Post, der örtlichen Schule, der örtlichen Polizeistation ist aber doch noch ein großer Unterschied zu einem städtischen Flughafen oder einer städtischen Universität.

Diese Vermischung ist mir etwas suspekt.

Man könnte auch sagen, hier wird auf subtile Art und Weise Stimmung für die Medizin-Uni in Linz gemacht.

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Ameise (45756) 16.03.2013 13:03 Uhr
Ich würde nie und nimmer-

im Moloch Gross-Stadt leben wollen...

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Kopfnuss (10003) 16.03.2013 17:03 Uhr
"Gross-Stadt"
expertefueralles (18218) 16.03.2013 14:03 Uhr
so groß muss die Stadt nicht sein
Ameise (45756) 16.03.2013 14:03 Uhr
expertefüralles

In diesem überdimensionierten Hammelgrill möcht ich nicht mal begraben sein...

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expertefueralles (18218) 16.03.2013 13:03 Uhr
dazu kommen noch Bestrebungen

das Pendlerpauschale aus ökologischen (?) Grünen zu streichen. Die Ämter und Behörden werden nun bereits sukzessive auch aus den Bezirksstäten in den Zentralraum Wels - Linz verlagert.

Subventionen für den ländlichen Raum werden bewusst falsch als Agrarsubvention tituliert und unter dem tosenden Applaus der Bauernhasser gestrichen....

Attraktive Freizeitangebote werden ebenfalls im Speckgürtel errichtet ... usw. usf.

Der ländliche Raum wird systematisch ruiniert.

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neugierig74 (1623) 16.03.2013 13:03 Uhr
Ich mag das Leben in der Pampa......

....und wenn die Post nur einmal der Woche käme wärs mir auch egal.....Man organisiert sich ja sowiso anders.....Da gibts z.B. den wöchentlichen Grosseinkauf und nicht den täglichen Kleinen....Also ich hab mich noch nie benachteiligt gefühlt - ganz im Gegenteil....

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scharfer (3329) 16.03.2013 16:03 Uhr
der wöchentliche großeinkauf
neugierig74 (1623) 17.03.2013 08:03 Uhr
@scharfer....Ich mach den Einkauf in der Stadt....

...und Sie erholen sich am Wochenende auf dem Land......Wo liegt da der Unterschied ? In den verbrauchten Kilometern und der zugehörigen Umweltbelastung wohl nicht zwinkern

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Gugelbua (17219) 16.03.2013 11:03 Uhr
In einer Zeit

des Zentralismus, der Zusammenlegung, des Einsparens.
Ist es schon ein Luxus im ländlichen Raum zu leben.
In meinem Alter (ohne Auto) wäre es schon eine Strafe oder gar der Tod so ohne jede Nahversorgung zu leben.

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heiratkind (306) 16.03.2013 11:03 Uhr
Die Postpartner ....

Die fachliche Kmpetenz der Postpartner ist teilweise so schlecht, das ich mich als Privatperson teilweise besser auskenne.

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Herzblatt (1201) 17.03.2013 18:03 Uhr
Sehr treffend!
pilatus (14519) 16.03.2013 10:03 Uhr
Landleben

Der Dorfwirt sperrte zu, weil jeder Pimperlverein schon eine steuerbefreite Ausschank hat, der Greissler musste w.o. geben, weil die Pendler die "Sonderangebote" aus Linz mitnehmen und die Post wurde endlich ein profitables Unternehmen, weil man Strukturen, die einzementiert schienen, aufbrach und der Briefträger jetzt nicht mehr bei jedem Haus sein Schnapserl einnehmen kann.

Und die Betriebsansiedlungen, die das Pendeln eindämmen könnten, die gibt es ebenfalls nur in ländlichen Ballungsgebieten wie z.B. rundum Freistadt oder Rohrbach, aber das hilft den sterbenden Orten auch nicht weiter.

Also ...... schlafts weiter ! grinsen

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mynachrichten1 (12689) 16.03.2013 10:03 Uhr
In manchen Betreiben arbeiten Bürger zweiter Klass

so kann man die Verhältnisse der gewinnbringenden Unternehmen auch beschreiben.

Auspressen und jagen, was das Zeug hält.

Und der Staat freut sich riesig, hat er wenigstens diese Geldquelle.

Zur medizinischen Uni nur so viel - niemand braucht diesen Verwaltungswahnsinn - man könnte auch ohne bürokratischen effektiv wenigleistern eine Art Fernuni - mit praktischer Ausbildung vor Ort in den zum Teil guten Spitälern organisieren.

Aber wichtig ist doch solchen Politikern wie Pühringer, dass man überall die Hand im Spiel hat und bestimmt wer welche Funktionen und Gewinne bekommt.

Aber zuerst zuschauen und dann jammern , zuerst Berufsgruppen wie Postler schlecht machen und über die korrupten Politiker schreibt man nur was unbedingt notwendig ist.

Unsere politische Landschaft rund um Pühringer will die totale Kapitalsierung und das bekommt sie jetzt geliefert - nicht unehrlich Jammern bitte!

Niedrigverdiener und Arbeitslose sind Bürger zweiter Klasse.

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jamei (22121) 16.03.2013 10:03 Uhr
Auf dem Land leben die Bürger zweiter Klasse

Herr Hermann Neumüller - Ihre Aussage:

"Österreich ist ein reiches Land, weil die Bürger fleißig Steuern abliefern." - Steuern STIMMT A B E R

wo bitte ist das viele GELD das uns angeblich sooo REICH macht?

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Zaungast_17 (22908) 16.03.2013 10:03 Uhr
Bei der Bankenrettung,

den Politikern, die wir dafür bezahlen, dass sie in Brüssel buckeln gehen und uns verkaufen, bei jeder Gelegenheit klein bei geben ...

servus

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jamei (22121) 16.03.2013 10:03 Uhr
Zg...servus...na na des

glaub i ned, des gibts ned.....
Herr Neumüller schreibt "Österreich ist reich" und NICHT
Brüssel - Du dürftest dich leider Irren.. zwinkern
lg

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Zaungast_17 (22908) 16.03.2013 11:03 Uhr
Jamei, servus!

Ich wünschte es wäre so!

Wünschen darf Frau und Mann Österreicher noch - drüberfahren tun die Allmächtigen sowieso! traurig

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staatsbuergerin (1762) 16.03.2013 09:03 Uhr
Dass der Linzer Flughafen so rührend

hoppatastschig dasteht, liegt wohl eher an den vor Jahren in Tiefschlaf verfallenen Eigentümern als am Staat.

Ich denke, dass eine Begrenzung von öffentlichen Polit-Funktionen auf 2 Wahlperioden einiges zum Beleben der Demokratie beitragen würde.

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herbertgimpl48 (155) 16.03.2013 11:03 Uhr
Begrenzung der "Politikerperioden"?

Das würde ich noch treffender machen:
Erste Periode ansprechende Leistung für die Wähler,
dann noch eine zweite "Amtszeit"!
Wenn auch dann noch nicht ausgebrannt: Auf in den Weisenrat.

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Kopfnuss (10003) 16.03.2013 09:03 Uhr
Denkfehler

Nicht alles Städtische muss oder kann man 1:1 auf den ländlichen Raum kopieren.

Dass beispielsweise die Postzustellung in ein abgelegenes alleinstehendes Haus nicht den selben Standard bzw. Zustellfrequenz haben kann wie in der Innenstadt, müsste doch einleuchten.

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Zaungast_17 (22908) 16.03.2013 08:03 Uhr
Das Geld müsse reichen, den ländlichen

Raum nicht verkommen zu lassen ... die Landleute dürfen in der selben Höhe ihre Steuren abliefern!

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kana (968) 16.03.2013 07:03 Uhr
Den Firmen

wurde von der WK vorgerechnet, wo sie sich ansiedeln sollen. Und beim Meisterkurs immer nur vom Zentralraum geredet, weil dort die meisten Kunden zu finden sind. Man soWer sein Geschäft am Land machte, der wurde für dumm erklärt. Heute untebieten uns die Geschäfte vom Zentralraum mit Schund, damit sie überleben können.

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konkel (2667) 16.03.2013 07:03 Uhr
Auf dem Land sollen Lebensmittel produziert werden

und wer sich die schlechte Infrastruktur leisten kann, soll dort auch wohnen.

Aber die Wohnbauförderung gehört nur in die Städte investiert, damit wir Verkehr reduzieren können.

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mitreden (19943) 16.03.2013 09:03 Uhr
nur schön auf eigennutz
konkel (2667) 16.03.2013 17:03 Uhr
Also ich habe dabei keinen Eigennutz
Ruflinger (25875) 16.03.2013 15:03 Uhr
Das kann so gemeint sein,

muss aber nicht. Es hätte Vorteile, wenn die Pendlerwege nicht so lang wären.

Wobei unsere Vorstellung von „weit“ anderswo den Leuten nur einen Lacher kostet.

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der_apache (20431) 16.03.2013 02:03 Uhr
alles hat zwei seiten ...

und ein haus hat sogar vier?
ich liebe das landleben ... eben!

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suzieQ (5636) 16.03.2013 01:03 Uhr
Österreich ist extrem verhüttelt.

Es gibt keine 20km wo kein Haus/Bauernhof/etc steht.
Wir sind extrem verwöhnt was Infrastruktur betrifft.
Schauen sie sich mal im Ausland um wie weit man fahren muss bis man zur Infrastruktur kommt!

Die Post muss sparen, dann soll sie es tun.
Das ist der Lauf der Dinge.

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