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Wiener Reizklima: Meinungsforscher als Wettermacher für die Oktober-Wahl

WIEN. Messen und rechnen: Was können die Umfragen leisten, was nicht? In Wahlkampfzeiten ist die kritische Bewertung besonders wichtig. Einig sind sich die Experten, dass Sebastian Kurz derzeit blendend liegt.

Artikelbilder Christoph Kotanko 26. Mai 2017 - 00:04 Uhr
Wiener Reizklima: Meinungsforscher als Wettermacher für die Oktober-Wahl

Sebastian Kurz (beim OÖN-Polittalk im Linzer Café Traxlmayr): Die Wähler sind mobil geworden. Bild: VOLKER WEIHBOLD

forenseppel (2804) 05.06.2017 15:05 Uhr

Vor den Wahlen wir man am Telefon ständig belästigt, weil die Politik teuer ausforschen lässt, was man im Volk denkt.

Nach der Wahl ist es allen völlig bowidl.

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haspe1 (19482) 31.05.2017 13:40 Uhr

Kurz kann, obwohl er schon länger Staatssekretär und jetzt Minister ist, nicht gerade viele Projekte und Zukunftsideen vorweisen.

Die Menschen himmeln ihn an und sind begeistert von ihm, weil er recht gut aussieht und irgendwie "anders" ist, als die meisten älteren Politiker.

Kurz ist also vor allem eine "Projektionsfläche", in die viele Enttäuschte ihr Wünsche und Sehnsüchte hineinprojizieren und hoffen und erwarten und auch davon überzeugt sind, dass diese realisiert werden.

Auch Karl-Heinz Grasser war damals genau so ein Hoffnungsträger. Was aus ihm und den Hoffnungen der KHG-Groupies wurde, sollte auch für die Kurz-Jünger als Warnung dienen. Viele werden von ihm enttäuscht werden, da bin ich mir sicher. Das liegt nicht nur an ihm selbst, sondern auch an überzogenen Hoffnungen. Wieso sollte Kurz alles gelingen, was alle anderen vor ihm in Jahrzehnten nicht geschafftn haben?

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fritzicat (2881) 29.05.2017 23:08 Uhr

Der Studiumabbrecher Kurz hat sich als Wahlhelferin die Studiumabbrecherin Köstinger vom Bauernbund geholt, die diesen Job aber nur so nebenbei betreibt, weil sie die 12 Tausender von der EU nicht aufgeben will.

Also ein Gespann, dass die ÖVP-Granden in Verzückung versetzt, man spürt Oberluft, aber wahrscheinlich werden sich die beiden NurMaturanten schneller abnützen als die Hufe eines hinkenden Pferdes.

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