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Warum Kurz in der eigenen Partei nicht nur Freunde hat

Der Vorgänger fehlte beim Wahlkampfstart, ein Ex-Generalsekretär wirbt für die Neos, ein Ratgeber hat Bedenken, Funktionäre lauern auf Fehlgriffe: Ins Hohelied der ÖVP mischen sich Misstöne.

Artikelbilder Christoph Kotanko 29. September 2017 - 00:05 Uhr
Die Schwarzseher: Warum Kurz in der eigenen Partei nicht nur Freunde hat

ÖVP-Honoratioren Taus, Schüssel, Pröll, Spindelegger (von links): DIe blaue Perspektive überzeugt nicht alle. Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER

Die Schwarzseher: Warum Kurz in der eigenen Partei nicht nur Freunde hat

Bild: VOLKER WEIHBOLD

Die Schwarzseher: Warum Kurz in der eigenen Partei nicht nur Freunde hat

Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

rri (2293) 16.10.2017 12:28 Uhr

wie zB. Mandlbauer richtig bemerkt, ist Kurz ein Marketingprodukt, allerdings strategisch gut beschlagen.

Aber jetzt muss er liefern, es ist aus mit dem "Plaudern" - sonst ist er schneller weg als man glaubt!

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Digitalis (1987) 06.10.2017 20:32 Uhr

Über das wenig segensreiche Wirken der abgestaubten Schwarzen und Raffeisen-Machthaberer Christian Konrad und seinem Adlatus und Ex-VP Generalsekretärs Fery Maier kann man am besten in dem Buch: "Brennpunkt Traiskirchen" des langjährigen Leiters dieses Erstaufnahezentrums, Franz Schabhüttl an Hand der Fakten nachlesen: Gromäulige (Steuer)Geldverschwender und als es haarig wurde machen sie sich aus dem Staub.

Sehr zu empfehlen die Lektüre dieses Sachbuches darüber, was da hinter den Kulissen um die Flüchtigenkrise abgezogen wurde: Von den NGOs wie der Caritas angefangen über Ärzte ohne Grenzen bis eben zu solchen Schaumschlägern wie dem Duo Konrad & Maier.

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unbekannt (7108) 05.10.2017 16:02 Uhr

Der Reinhold war ein feiner Kerl, einer der letzten wirklich Anständigen, ein Mann mit Handschlagqualität und Charakter. Kein Feigling, der sich am Klo oder sonst wo versteckt, wenn er seinen Mann stellen soll.

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