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ÖVP-Pflicht zur Zuversicht: Wie Mitterlehner punkten will

PÖLLAUBERG. Die Binnenkonflikte in der Partei sind vorerst beigelegt. Die aktuelle Herausforderung für Reinhold Mitterlehner ist der „Plan A“ der SPÖ. Der Obmann, der schon abgeschrieben war, braucht rasch zählbare Erfolge.

Artikelbilder Christoph Kotanko 13. Januar 2017 - 00:04 Uhr
Pflicht zur Zuversicht: Wie Mitterlehner trotz allem weiterkommen will

Kernaussagen: ÖVP-Chef Mitterlehner mit dem Programm des SPÖ-Vorsitzenden. Bild: APA/Erwin Scheriau

Pflicht zur Zuversicht: Wie Mitterlehner trotz allem weiterkommen will

Stillhalteabkommen: Klubobmann Lopatka Bild: APA/Erwin Scheriau

Pflicht zur Zuversicht: Wie Mitterlehner trotz allem weiterkommen will

Außenminister Kurz Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

jago (36802) 14.01.2017 13:49 Uhr

> Kern und Mitterlehner brauchen bald zählbare Ergebnisse,
> Mitterlehner womöglich dringender. In der Politik zählt nur eine
> Währung: der Erfolg.


Das halte ich für ein zweischneidiges Schwert! Denn jeder Erfolg geht auf Kosten irgendwelcher Leute, die bisher schmarotzt haben und das sind Stammwähler grinsen

Ergo gibt es keine Erfolge!

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blatsch (1759) 13.01.2017 11:20 Uhr

Wenn man hinter die Kulissen der ÖVP schaut, wird man merken, das die Korruption offen gelebt wird. Beschönigen, Vertuschen sind in dieser Partei an der Tagesordnung. Wenn man bedenkt, was die sogenannte - selbsternannte Elite treibt ist zum kotzen. Der Bürger wird überwacht aber selber halten sie sich nicht einmal an die eigenen Gesetze. Diese gelten nur für die andern aber dich nicht für unsere Möchtegernhalbgötter. Wir haben die größte Steuerlast, die meisten unfähigsten Politiker, einen aufgeblasenen Beamtenstatt mit neun Landeskasse, jede Menge Sozialversicherungsanstalten und macht trotz hohem Steuereinkommen immer wieder neue Schulden. New Deal heisst - weitermachen wie bis jetzt - die eigenen Pfründe sichern und noch abkassieren, solange man an der Macht ist. Was ist aus unserem einst schönen, friedlichem Österreich geworden, durch diese zerstörerische abgehobenen rückratlosen Politikern?

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jago (36802) 13.01.2017 14:04 Uhr

Was du beschreibst ist die Tragik der Machbarkeit traurig

Sobald sie am Nursch sind, fressen sie wie die Säue. Mit wenigen Ausnahmen und die sind für die Medien uninteressant oder ein Grund zum Dreckiggrinsen wie der Mitterlehner.

Das FPÖ-Rudel mit Leitwolf habe ich einmal in einem Seelokal am Wörthersee mitgemacht traurig

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