Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Freitag, 15. Dezember 2017, 15:07 Uhr

Linz: 5°C Ort wählen »
 
Freitag, 15. Dezember 2017, 15:07 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Meinung  > Kotanko

"Niemand muss sich fürchten": Mehr Migranten für den öffentlichen Dienst

WIEN. WIEN. Stellenpläne. Muna Duzdar sieht den Staatsdienst als Abbild der Gesellschaft; daher sollen verstärkt Migranten aufgenommen werden. GÖD-Boss Neugebauer ist dafür – allerdings mit Einschränkungen.

Artikelbilder OÖN 05. August 2016 - 00:04 Uhr
"Niemand muss sich fürchten": Mehr Migranten für den öffentlichen Dienst

SP-Staatssekretärin Muna Duzdar: Die Republik nimmt als Arbeitgeber eine Vorreiterrolle ein. Bild: OÖN / Johannes Zinner

Inmediasres (618) 08.08.2016 15:16 Uhr

Diese Frau ist irgend wie an den Posten eines Staatssekretärs gekommen. Ihre herausragende Leistung kanns nicht gewesen sein. Wenn ich 18! Semester! (s. Lebenslauf auf Parlamentsseite) für ein Jusstudium benötige, als von zu Hause finanzierter Student, bin ich dumm oder faul oder beides. Sie hat noch nie irgend etwas Richtiges gerabeitet und will Österreich unterminieren? Will sie,jetzt Polizei, Gericht, Magistrat etc. auch noch unterwandern lassen? Sind wir Österreich komplett daneben?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
Inmediasres (618) 06.08.2016 21:31 Uhr

Diese Frau ist irgend wie an den Posten eines Staatssekretärs gekommen. Ihre herausragende Leistung kanns nicht gewesen sein. Wenn ich 18! Semester! (s. Lebenslauf auf Parlamentsseite) für ein Jusstudium benötige, als von zu Hause finanzierter Student, bin ich dumm oder faul oder beides. Sie hat noch nie irgend etwas Richtiges gerabeitet und will Österreich unterminieren? Will sie,jetzt Polizei, Gericht, Magistrat etc. auch noch unterwandern lassen? Sind wir Österreich komplett daneben?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
jago (36742) 05.08.2016 16:48 Uhr

Mit dem Amtseid der Beamten verbinden wir Bürger die Gewissheit, dass sie ihre außergewöhnlichen Rechte mit Bedacht ausüben.

Das ist aber in Vergessenheit geraten.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 1 + 2? 

Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!