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Johanna, die Erste: Was von der Landeshauptfrau zu erwarten ist

ST. PÖLTEN. Hofübergabe. Heute zieht sich Erwin Pröll als Landesparteichef zurück. Am 19. April bekommt Niederösterreich seine erste Landeshauptfrau. Johanna Mikl-Leitner will mehr gestalten als gefallen.

Artikelbilder Christoph Kotanko 24. März 2017 - 00:04 Uhr
Johanna, die Erste: Was von der Landeshauptfrau zu erwarten ist

Designierte Landeshauptfrau Mikl-Leitner, Vorgänger Erwin Pröll: Niederösterreich ist der Stabilitätskern der ÖVP Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

von haspe1 (19346) · 27.03.2017 10:47 Uhr

Mikl-Leitner will "gestalten"?

Dazu hat sie als Innenministerin ja reichlich Gelegenheit gehabt. Als z.B. im Flüchtlingslager Traiskirchen einige Monate lang menschenunwürdige Bedingungen herrschten, kranke Menschen und Kinder im freien schliefen etc.

Was hat sie da getan? Die privaten Betreiber weiterwursteln lassen, die Fotografen und Journalisten zum "Schutz der Privatsphäre der Flüchtlinge" aussperren lassen und Monate lang die Zustände schöngeredet.

Aufgrund dieser jämmerlichen Performance allein wäre es gut, wenn Mikl-Leitern nicht mehr in hoher Regierungsfunktion gekommen wäre.

Aber als ÖAAB-Einpeitscherin ("Her mit dem Zaster, her mit der Marie") und Landesförderungs-Verteilerin nach ÖVP-Gutdünken wird sie schon noch einiges bewegen.

Allein die Weinköniginnen werden von ihr naturgemäß nicht so intensiv und umfassend betreut werden können, wie von ihrem Vorgänger Pröll. Sehr schade!

Vielleicht wird Mikl-Leitner ja "Weinkönige" vor den Vorhang holen und diese hochleben

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von boris (956) · 24.03.2017 18:41 Uhr

Es ist zu vermuten, dass die Absolute (wie sie "Fürst" Erwin hatte) nun endgültig Geschichte sein wird - für ziemlich lange. Diese Art von "Hofübergabe" dürfte wohl auch dazu dienen, die Zeit des "Erwin" noch glänzender aussehen zu lassen (wie damals Kreisky an Sinowatz). Der Häupl hat seine Nachfolge bislang vergeigt - einzig die vom Pühringer an Nachfolger Stelzer dürfte mit wenig Holpern funktionieren.

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