Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Dienstag, 24. Oktober 2017, 05:42 Uhr

Reichenau im Mühlkreis: 6°C Ort wählen »
 
Dienstag, 24. Oktober 2017, 05:42 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Meinung  > Kotanko

"Die Wahl wird in Wien entschieden" und andere hartnäckige Irrtümer

SANKT ILGEN. Faktencheck. „Es gibt kein Naturgesetz, wie eine Wahl ausgeht“, sagt Wahlforscher Günther Ogris. Aber es gibt entscheidende Faktoren: Die letzten Wochen des Wahlkampfs, die Wechselwähler – und die Frauen.

Artikelbilder Christoph Kotanko 21. Juli 2017 - 00:04 Uhr
"Die Wahl wird in Wien entschieden" und andere hartnäckige Irrtümer

SPÖ-Werber Christian Kern: Ganz Österreich wird zum "Battleground", sagen die Wahlforscher voraus. Bild: APA/Erwin Scheriau

von tim29tim (1189) · 22.07.2017 08:54 Uhr

Die Roten geben über 100.000 € Steuergeld für Negativ Campagning aus.
In Panik zeigen sich Kern und die SPÖ mit ihrem amerikanischen Berater von ihrer schlimmsten Seite und erreichen einen Tiefpunkt in der Österreichischen Politik.
Es wird Zeit, dass diese Partie endlich abgewählt wird.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Analphabet (9107) · 22.07.2017 00:48 Uhr

ROTSCHWARZ haben tatsächlich einen Erfolg zu verzeichnen. Sie haben das Bildungsniveau so tief gesenkt, daß Sie immer noch zusammen auf 50 Prozent kommen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von europa04 (1217) · 21.07.2017 19:24 Uhr

Nur die Ausländer als Wahlthema zu missbrauchen, wie es die BLAUEN schon jahrelang machen und in letzter Zeit auch die SCHWARZEN mit ihrem neuen ÖVP-Chef Kurz, ist äußerst dürftig. Die Österreicherinnen und Österreicher haben bestimmt noch viel größere Sorgen die brennen. Bildung, Soziales, Gesundheit, Sicherheit, Arbeit, Arbeitslosigkeit, Pensionen......u.s.w. Wir brauchen keine zweite Pensionskürzungsreform wie es SCHWARZBLAU praktiziert haben.
Diese beiden Parteien wollen das Pensionsalter weiter erhöhen und gleich das Frauenpensionsalter mit anheben. Da werden die Einnahmen aus den Abschlägen für den Finanzminister sprudeln.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 10 / 2? 


Bitte Javascript aktivieren!