Kopfschütteln erntet das Welser Stadtoberhaupt Peter Koits landauf und landab: Die Kür des obersten Verwaltungsbeamten von Wels hat er völlig verbockt; der Job wird neu ausgeschrieben. Objektivierungsgesetz hin oder her. Nach wie vor ist es üblich, dass bei Postenbesetzung im öffentlichen Dienst jene zum Zug kommen, die sich die Regierenden – gleichgültig welcher politischer Färbung – wünschen.
Einzig der Welser Bürgermeister scheitert an der Aufgabe, die das Basis-Handwerkszeug eines Politikers erfordert. Damit beschädigt er sich und sein Amt. Auch das Image der Stadt erleidet erhebliche Kratzer.
Die beiden bürgerlichen Parteien ziehen seit der Wahl 2009 erstmals öffentlichkeitswirksam gemeinsam an einem Strang und treiben damit das 70-jährige Stadtoberhaupt vor sich her. Es geht auch darum, Koits mürbe zu machen, ihn aus dem Amt zu drängen, um den Weg für Bürgermeisterwahlen freizumachen. Darüber würde sich ein Parteifreund von Koits freuen. Der wahrscheinliche SP-Bürgermeisterkandidat Hermann Wimmer lässt seinen „Chef“ ebenfalls im Regen stehen.
sich die Nachfolge redlich verdient! Jeder der als Stellvertreter oder Zweitbesetzung jemals in so einer Position war, wird mich verstehen was ich meine, wenn man ehrlich zu sich selber ist!
Vizebürgermeister Mag. Hermann Wimmer lässt seinen Chef niemals im Stich und lobt unseren Welser Bürgermeister Dr. Peter Koits als den humanistische Demokraten der Welt und sein Demokratiebewusstsein hat Vorbildwirkung! Er kann sich gegen der Untreue des Koalitionspartners in dieser Frage nicht einsetzen, weil die echte Spitze der ÖVP noch ohne "Reaktion" bleibt!
Ich finde ich es im Sinne einer - wie ja von ihnen so oft erwähnten - demokratischen Entscheidung bedenklich, dass Sie und unser Herr Bgm. nicht einsehen wollen, dass 2009 demokratisch eine andere Mehrheit von den Welser Menschen (und Innen) gewählt wurde.
Würde unser Bgm. diese damalige demokratische Entscheidung anerkennen, so müsste er den von ÖVP und FPÖ gewünschten Kandidaten anerkennen und zur Wahl im Stadtsenat bringen.
Aber das will er nicht, und deshalb versucht er mit allen erlaubten oder auch nicht erlaubten Mitteln irgendwie einen seiner Wunschkandidaten durchzubringen.
Wer jetzt antidemokratisch handelt, überlasse ich Ihrem Bauchgefühl.
Dass Sie mit Ihrer ständigen Forderung nach Dr. Spitzer demokrastisches Grundverständnis missen lassen, fällt Ihnen in Ihrer Selbstverliebtheit gar nicht auf.
Außerdem ist es gegenüber allen anderen Bewerbern unfair...auch das sollte Ihr Bauchgefühl erkennen....
bei der bürgermeisterwahl kam koits in der ersten rund auf 42%, rabl nur auf 29%!!! siehe http://tinyurl.com/6qqyx8h! die mehrheit wollte auch 2009 einen spö-bürgermeister und was sie hier schreiben, ist schlicht und einfach blödsinn! im übrigen versucht koits eben nicht, seinen wunschkandidaten durchzubringen, weil er gar keinen genannt hat! sinnerfassend lesen dürfte nicht ihre leidenschaft sein....dafür verbreiten sie kompletten schwachsinn über wahlen, die völlig anders ausgegangen sind als sie es sich offensichtlich gewünscht haben...
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