Das ist ja an sich gar nicht so übel. Freilich: Besser wäre, wenn die Stadt aus dieser besonderen Lage mehr machen würde. Wenn Linz nicht nur an der Donau liegen, sondern auch mit der Donau leben würde.
Ansätze gibt es: Wenn sich das Ensemble aus AEC, Lentos und Brückenkopf in allen Farben in der Donau spiegelt, kann das schon begeistern. Die Kulturmeile im Donaupark rückt Linz ebenfalls ans Wasser. Manch einer hat es sogar schon genossen, auf dem Lido-Schiff zu speisen oder einem Konzert zu lauschen. Doch damit hat es sich. Linz ist leider kontaktscheu, was seine Beziehung zur Donau betrifft.
Wofür soll der Zusatz „an der Donau“ also stehen? Wäre das nicht ein plumper Etikettenschwindel?
PS: Auch dem Argument, Linz kennt niemand, die Donau schon, kann ich nichts abgewinnen. Wieso so wenig selbstbewusst? Machen wir doch Linz mit seinen Stärken zur Marke. Hinter dem Zusatz Donau, Rhein oder Po verstecken sich andere Städte auch nicht.
"an der Donau" noch nicht viel bringt.
Ansonsten lese ich hier Phrasen, die ziemlich hohl sind, wenn man sie nicht mit Inhalten füllt.
"Machen wir Linz mit seinen Stärken zur Marke". O.K. Schreiben Sie doch dazu, was Ihrer Meinung nach die Stärken von Linz sind, und wie man Linz mit diesen zur "Marke" machen kann oder soll.
Sonst ist das ganze "Marken"-Geschwafel nicht viel wert, genau so, wie die ganzen "Pakete", die jeder heutzutage schnürt...
Pistenspaß – „Besser kann es nicht sein“
OMV stößt auf große Gasquelle, bangt aber um Nabucco-Projekt
Aufstand gegen Chelsea-Trainer
Aschermittwoch in Bayern: Maulkorb für die CSU-Wadlbeißer