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Haiden am Donnerstag

Der Exodus der Frauen

Die Pfarrer-Initiative versteht es, im Gespräch zu bleiben. mehr »

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02. Februar 2012

Morde wirken lange nach

Woher, frage ich mich, kommt es, dass die Sensibilität dafür, wie man über den Holocaust reden kann, so unterschiedlich ausgeprägt ist. mehr »

26. Januar 2012

Hochmut nach dem Fall

Einen kleinen Nachschlag muss ich diese Woche noch loswerden. Als Nikolaus Pelinka, bis zu seinem Abgang von vielen auch amikal Niki gerufen, vorige Woche seine Bewerbung zurückgezogen hat, schrieb er dazu einen Brief. mehr »

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19. Januar 2012

Weg mit den Kleinen?

Von einem Richter aus dem Mühlviertel wurde immer erzählt, dass er Zeit seiner Tätigkeit kaum eine Verhandlung mit einem Urteil, sondern fast alle mit einem Vergleich erledigen konnte. mehr »

12. Januar 2012

Männermätzchen

Wenn der Christian dem Kai droht und der Kai ihm dann retour, bleibt kein Auge trocken. „Das gibt Krieg“, sagt Christian. „Ich veröffentliche alles!“, droht darauf Kai. Weil es sich reimt: das gibt eine mediale Keilerei. mehr »

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05. Januar 2012

Frauen-Tabus

Diskussionsverbote in Sachen Frauen erteilt normalerweise nur der Vatikan. Umso verwunderlicher ist, dass Parlamentspräsidentin Barbara Prammer sich ebenfalls dieses Mittels bedient. mehr »

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29. Dezember 2011

Das Unwort des Jahres

Die Schuldenbremse schafft es nicht. Zumindest nicht in meiner Wertung. Sie wird nicht zum Unwort des Jahres. Wir brauchen sie noch. Auch wenn wir nicht wissen, wer, was, wann und wie bremst, erscheint es uns doch einleuchtend, dass gebremst werden muss. mehr »

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22. Dezember 2011

Weihnachten wirbt um Asyl

Bahnhöfe sind, sollte man meinen, dazu da, die Reisenden per Zug zu expedieren. Doch das war einmal. Seit der Wiener Westbahnhof neu eröffnet ist, wissen wir, auch Bahnhöfe sind nur eine weitere Gelegenheit, einzukaufen. mehr »

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15. Dezember 2011

Schenk mir einen kleinen Untergang

Die Alternative zu raschen Beschlüssen, sagte die berühmte Klimaforscherin, ist die Katastrophe. So richtig, ich gestehe es, ging dieser Satz, im vergangenen Montagmorgen-Journal formuliert, bei mir nicht mehr hinein. mehr »

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01. Dezember 2011

Ruinierter Ruf

Welcher Umgang mit Verdächtigen ist angemessen? mehr »

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26. November 2011
Christine Haiden

Zeit im Überfluss

Was bisher knapp war, könnte schon bald zum Verdruss langweilig werden – die Lebenszeit wird gestreckt und gedehnt. Hoffen Utopisten. mehr »

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24. November 2011

Glücks-Rating

Wofür lohnt es sich, zu leben und zu wirtschaften? mehr »

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17. November 2011

Warum nicht?

Auch wenn heute erst der 15. November ist, spiele ich Ihnen ein Stück aus dem Weihnachtsoratorium von Bach“, plauderte die Radiomoderatorin an diesem frühen Morgen. mehr »

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10. November 2011

Kommentar: Generation Spagat

Karriere machen und fürsorglich sein, das geht sich nicht aus. mehr »

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03. November 2011

Kommentar: Die Stunde der Uneitlen

Angela Merkel läuft zur Hochform auf. mehr »

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27. Oktober 2011

Kommentar: Sex-Kontrolleure

Was Egon Kapellari und Thilo Sarrazin gemeinsam haben. mehr »

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20. Oktober 2011

Kommentar: Abseits der großen Politik

Die nächste Generation ist das, worum es geht. mehr »

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13. Oktober 2011

In die Tasche lügen

Als aufmerksame Zeitgenossinnen lernen wir gerade wieder viel dazu. Zum Beispiel, dass Gewinn oder Verlust vor allem eine Frage des Vorzeichens sind. mehr »

11. Oktober 2011
„Es ist wohl eine Mischung aus Liebe, Vernunft und Gemeinsamkeiten“

„Es ist wohl eine Mischung aus Liebe, Vernunft und Gemeinsamkeiten“

Christine Haiden, 49, ist Chefredakteurin der Frauenzeitschrift „Welt der Frau“, Verfasserin der OÖN-Kolumne „Haiden am Donnerstag“, und sie hat bereits vier Bücher geschrieben. mehr »

22. September 2011

In der Leistung liegt unsere Zukunft

Entschuldigen Sie, der Titel dieser Kolumne ist geklaut. Ich habe dafür nichts getan, nur Zeitung gelesen. Da stand dieser schöne Satz am Ende eines Kommentars von Karlheinz Kopf, dem Klubobmann der Österreichischen Volkspartei. mehr »

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15. September 2011

Wie lernt man Anstand?

Meine Freundin leitet eine Firma, die Lehrlinge ausbildet. Um sich voneinander einen Eindruck zu verschaffen, werden alle, die sich um einen Lehrplatz bewerben, zu einer Betriebsbesichtigung eingeladen. mehr »

08. September 2011

Kommentar: Noch mehr Monokultur?

Monokulturen sind langfristig ein Problem. mehr »

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01. September 2011

Lieber nichts wissen

So ein Kurssprung ist halt ein echter Lucky Punch, werden sich die 100 Manager der Telekom gedacht haben. Hätte niemand am 26. Februar 2004 innerhalb von zwei Minuten Aktien der Telekom um 900.000 Euro gekauft, wäre ihre Haushaltskasse nicht aufgefüllt worden. mehr »

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25. August 2011

Kommentar: Die Kirche im Sommerloch

So weit ist es mit der Katholischen Kirche gekommen. mehr »

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18. August 2011

Sündenbock Familie

Der britische Premierminister David Cameron suchte dieser Tage nach den Ursachen für die Jugendkrawalle in seinem Land. Er fand sie im „moralischen Zusammenbruch“ einer „kaputten Gesellschaft“ und listete auf: ... mehr »

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11. August 2011

Schuldunfähig

Was geht in einem Mann wie Uwe Scheuch vor? Ich würde gerne hinter die Fassade dieses Menschen blicken, der mit einer Postwurfsendung auftrumpfende Stärke demonstrieren will. Denn der Eindruck ist für mich genau gegenteilig. mehr »

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04. August 2011

Ein Stück Brot

Mir tut ja selbst das Herz weh“, sagte die Verkäuferin, bei der ich gestern kurz vor sechs Uhr abends noch Brot gekauft habe. „Von den Semmeln werden Brösel gemacht, aber alles andere wird weggeworfen. Jeden Tag. mehr »

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28. Juli 2011

Im Namen des Wahns

So schnell wurde noch kein Mensch weltweit bekannt wie der Massenmörder von Oslo. Das hängt nicht nur mit der Brutalität seines Vorgehens und der unfassbaren Zahl unschuldiger Opfer eines Einzelnen zusammen. mehr »

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14. Juli 2011

Shut up, Maria!

Oder anders gesagt: Halt’s Maul, Frau Abgeordnete. So deutlich hatten es die Herren des ÖVP-Parlamentsklubs allerdings nur indirekt formuliert und zwar durch gezieltes Handeln. Sie redeten, bis die Abgeordnete Maria Rauch-Kallat nicht mehr zu Wort kam. mehr »

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07. Juli 2011

Der Mächtige und das Biest

Die Rollen werden jeden Tag neu geschrieben und ständig umbesetzt. Im großen öffentlichen Theater geht es nur um eine Frage: Wer war’s und wer ist schuld? mehr »

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