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Wohnbauförderung nachhaltig absichern

Will die Politik auch in Zukunft mit etwa gleich bleibendem Budget in der Wohnbauförderung auskommen, muss sie langfristig denken und in Zeiten niedriger Zinsen handeln.

Steigen die Zinsen, wirkt sich dies drastisch auf den Mittelbedarf und somit auf das Wohnbaubudget in der Zukunft aus. Bereits jetzt ist das jährliche Wohnbaubudget durch langjährige Mittelzusicherungen erheblich vorbelastet, was zu einem permanent anwachsenden Zinsrisiko führt.
Die Zeit drängt, die Politik ist gefordert zur nachhaltigen Absicherung des Förderungssystems zu sorgen. Insbesondere sollen
  • sukzessive wieder neue Darlehen an Stelle von Zuschüssen aufgebaut werden,
  • die Rückflüsse aus Förderungsdarlehen des Landes im System verbleiben und
  • finanzielle Reserven durch Rücklagen im Haushalt geschaffen werden.
An der notwendigen Optimierung von Förderbedingungen und Förderleistungen führt kein Weg vorbei. Auch das kritische Durchforsten des Leistungsangebots und das Überdenken der Förderungsvoraussetzungen sind wichtige Ansatzpunkte für nötige Reformen.
http://www.anwalt-der-steuerzahler.at/
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Rückzahlung flexibler gestalten. · von Markus_aus_Linz (118) · 27.02.2012 12:41 Uhr

Die Wohnbauförderung müsse im Sinne einer rascheren Rückzahlung flexibilisiert werden. Derzeit hat man nur ein bis zwei Mal die Möglichkeit außerhalb des vorgegebenen Tilgungsplanes die gesamten Restschulden zurückzuzahlen, was trotz des Nachlasses sich viele nicht leisten können. Jedoch höher vereinbarte Rückzahlungsraten oder die Rückzahlung von Teilbeträgen wäre vielen Förderungsbeziehern schon einfacher.

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Ich habe Bauchweh · von b38 (3865) · 25.02.2012 21:41 Uhr

mit den POLITISCHEN VORSCHLÄGEN des Direktors des Landesrechnungshofes.

Er ist zwar vom Landtag berufen aber nicht demokratisch regelmäßig gewählt. Damit halte ich für einen Beamten des Landtages und deswegen habe ich Bauchweh mit seinen politischen Ratschlägen.

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Landesfinanzen... · von haspe1 (4954) · 24.02.2012 01:54 Uhr

niederösterreichischen Gemeinden getan wurde, denn dann wäre das Land O.Ö. sicher konkursreif. Aber wenn die RAIKA-Chefs etwas vorrechnen, dann wird im Lande viel unterschrieben.

Also sagen Sie lieber den Verantwortlichen, dass es mit der BAWAG und den RAIKAS auch nachteilige Geschäfte für das Land gibt, Herr Brückner. Danke!

Ein Steuerzahler

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Artikel 22. Februar 2012 - 09:30 Uhr
Helmut Brückner
Bild vergrößern Helmut Brückner

Helmut Brückner, Direktor des Oberösterreichischen Landesrechnungshofes 

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