Das bundesweite Konsolidierungspaket ist derzeit in aller Munde. Auch das Land Oberösterreich soll seinen Beitrag dazu leisten, nämlich medial kolportierte 700 Millionen Euro bis ins Jahr 2016.
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Würde das Gemeindeaufsichtssystem funktionieren, wären auch dadurch Eisparmöglichkeiten für das Land gegeben. |
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mein Vorschlag ist, dass das Land Oberösterreich auch bei geplanten Infrastrukturprojekten nicht nur klotzt, insbesondere dann, wenn sich irgendwelche Bürgermeister und andere Politiker ein Denkmal errichten wollen! Oft tun sie dies, ohne auf die guten Argumente der Anrainer, Eigentümer und Bevölkerung zu hören! "Small is beautiful" soll die Devise sein und nicht mit unserem Steuergeld Riesenprojekte verwirklichen, die unnötig und nicht gewollt sind! |
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beautiful, wenn es um die immensen Kreditzinsen und Leasing-Gebühren geht, die das Scharinger-Imperium (und das vom Gasslsberger auch) an der mangelden Finanzkraft der Kommunen aus öffentlichen Mitteln einstreift. |
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Das stimmt zwar, dass hier vermutlich viel Geld den Bach runtergeht, weil es nur geleast wird und nicht gleich selbst gebaut. Aber susisorgenvoll meint glaube ich, dass in Zeiten der knappen Finanzen eben zB kein Musiktheater gebaut werden kann, weil kein Geld dafür da ist (und weil 60:40 dagegen waren). Vor allem in der Hinsicht finde ich persönlich den Neubau des Musiktheaters bedenklich und verschwenderisch, dass zwar das Theater gebaut werden kann, aber für eine notwendige Renovierung des alten Landestheaters kein Geld vorhanden ist, obwohl es weiter bespielt werden soll (Bericht in den OON vor ein paar Tagen). |
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