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Auch im Kulturbereich muss gespart werden!

Ich bin der Meinung, dass in Zeiten umfassender Sparanstrengungen auch der Kulturbereich seinen Beitrag dazu leisten muss. Ein großer Brocken im oberösterreichischen Kulturbudget ist mit fast 45 Prozent das Landesmusikschulwerk.

4 Kommentare 07. Februar 2012 - 09:00 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
mynachrichten (1413)
12.02.2012 20:18 Uhr
Wieso spart man nicht bei zu hohen Primarzulagen

Beispiel aus Wien Akh.
Da wurde ja offensichtlich ein Gehalt von 5 Millionen Euro pro Jahr ausgezahlt - kein Sozialsystem verträgt solche astronomische Gehälter!!!!
Bei Kultur sollte man hingegen sehr vorsichtig sein, was man sagt und tut.
Ja, hätten alle geschrien, als die Provisions Abfangjäger bestellt wurden, wobei schon bei den angeblichen Gegengeschäften die größten Zweifel aufkamen.
Und bei der Typenentscheidung soll es ja ganz wild zugegangen sein - wenn das die Gerichte jemals aufklären.

(0)
haspe1 (4954)
08.02.2012 17:14 Uhr
Diese Darstellung ist mir etwas zu unklar

und undifferenziert.

Dass auch bei Kultur gespart werden muss, verstehe ich.

Dass die Musikschulen 45% des Landeskulturbudgets verschlingen, ist fakt. Dass man dort sparen kann/soll, leuchtet auch ein.

Aber eine wesentliche Tatsache ist, dass vor allem auch Geld von den Musikschulen auf andere Kunstformen umgelegt werden muss. Es ist gesellschaftlich nicht rechtfertigbar, weshalb gerade die Musikausbildung in O.Ö. derart überbetont werden muss.

Wenn ich zeichnen, malen, schauspielern, schreiben, dichten, etc. möchte, habe ich dafür landesmäßig so gut wie keine Infrastruktur, wenn ich ein Instrument lernen möchte, schon. Also: Geld von Musik in andere Kulturformen leiten, sollte die Devise sein. Z.B., indem in den Musikschulen auch die anderen Kunstformen geübt werden können, soweit das nicht schon geschieht.

Ins Musiktheater werden aber 180 Mio. Euro oder so gesteckt. Schon wieder in die Musik....

(2)
reibungslos (1041)
09.02.2012 07:58 Uhr
Es gibt eine einfache Antwort:

Mit Musik (in ihren verschiedenen Ausformungen) kann kann man alle Bevölkerungsschichten erreichen und zu einer aktiven Teilnahme am kulturellen Leben bewegen. Es gibt nämlich kaum unmusikalische Menschen. Malen, Schauspiel, Schreiben... setzen spezifischere Interessen und Talente voraus, womit der Kreis der erreichten Personen stark eingeschränkt ist.

(2)
_guenther (1847)
07.02.2012 10:12 Uhr
oder noch besser beim Westring

bei diesem Sinnlos-Projekt wäre mehr Einsparpotential vorhanden.

(3)
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