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Nicht schon wieder Bio!

Nein, um Bio geht es dieses Mal nicht, sondern um Biodynamische Arbeitsweise in den Weingärten.

10 Kommentare Hans Stoll 24. Oktober 2016 - 06:55 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Gugelbua (15299) · 24.10.2016 17:57 Uhr

BIO, ist das nicht auch schon eine politische Einstellung ? grinsen

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von pepone (40705) · 24.10.2016 14:02 Uhr

Mond, Sonne und andere Planeten / Himmelskörper haben bei der Entstehung der Welt ihre Zuordnung,ihre Aufgaben und ihren Einfluss mitbekommen ...
WIE WAS WANN und WO haben unterschiedlichen Wissenschaftler bewiesen,aber nicht jede/jeder akzeptiert es und glaubt es BESSER zu wissen ...
es beruht ALLES auf Beobachtung der Natur und der Menschen !
Einigen Früchte / Gemüse brauchen die Sonne um Geschmack zu bekommen , andere brauchen die Nacht und den Mond um zu reifen.
Daher gibt es auch die Nachschattengewächse... zwinkern
C'est la vie ! zwinkern

http://dermond.at/gezeiten.php

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von kallewirsch63 (2135) · 24.10.2016 16:56 Uhr

Und zum Thema Nachtschattengewächse. Die Bezeichnung ist ein wenig irreführend. Du kannst ja einmal versuchen die beiden in unseren breiten wichtigsten Nachtschattengewächse, Tomaten und Kartoffeln, ohne Sonnenlicht aufzuziehen.

Tatsächlich leitet sich der Name vom "Schwarzen Nachtschatten" her, der der Familie ihren Namen gab. Der Name hat allerdings auch nichts mit Schatten zu tun, sondern leitet sich wahrscheinlich vom mittelalterlichen "Nachtschaden" her. Und das war wiederrum ein anderes Wort für "Albtraum". Gestritten wird nur darüber, ob die Beeren Albträume auslösen oder gegen Albträume helfen.

http://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/18703/tomaten-sind-nachtschattengewaechse-wachsen-sie-also-vor-allem-im-dunkeln/

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von pepone (40705) · 25.10.2016 14:39 Uhr

von kallewirsch63

Nein, der Mond zieht kein Wasser die Grashalme hinauf. Die Kraft dazu ist viel zu gering. Abgesehen davon: warum sollte das bei Neumond anders sein? Es ist derselbe Mond.

wo ist der Beweis ?
wenn du schon andere Beweise anzweifelst ! zwinkern

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von kallewirsch63 (2135) · 24.10.2016 16:39 Uhr

Bewiesen?

Äh. no. Wenn überhaupt, dann wurde nachgewiesen, dass die behaupteten Zusammnhänge nicht existieren. Was allerdings viele nicht daran hindert, die "frohe Kunde" weiterhin zu verbreiten.

Zum Thema Gezeiten. Nope. Gezeiten sind ein anderes Theme. Meere sind gross. Schon im Bodensee sind die Gezeiten so klein, dass sie nicht mehr nachweisbar sind. In deiner Badewanne oder in deinem Bierglas wirst du nie und nimmer Gezeiten nachweisen oder beobachten können. Und PS: bei den Gezeiten geht es nicht um die Anziehungskraft des Mondes sondern um die Differenz derselben zwischen "oben" und "unten". Die ist aber bei einem Baum bei der Distanz zwischen Wurzeln ganz unten und den höchsten Blättern ganz oben praktisch zu vernachlässigen. Bei kleineren Dingen als bei einem Baum, kann man sie getrost mit 0 annehmen. Nein, der Mond zieht kein Wasser die Grashalme hinauf. Die Kraft dazu ist viel zu gering. Abgesehen davon: warum sollte das bei Neumond anders sein? Es ist derselbe Mond.

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von reibungslos (6828) · 24.10.2016 12:59 Uhr

Wenn die Erdstrahlen die richtige Polung haben, ist das alles kein Problem. Aber Achtung! Es droht demnächst ein Polsprung (Das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen). Da hilft nur Magnete vergraben. Aber aus biologischem Eisen bitte.

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von Alpha-Kevin (132) · 24.10.2016 12:54 Uhr

So soll der Stand des Mondes unter anderem Einfluss auf Schlaf, Unfallhäufigkeit, Komplikationen bei Operationen und Geburten oder auf das Haarwachstum haben. Für keine derartige Behauptung konnten Studien Belege finden, sie gelten daher als widerlegt.

In der ARD war einmal eine sehr interessante 50min. Reportage mit Langzeitbeobachtungen: Die Geigen aus Mondholz klangen keineswegs besser, sahen nur meistens ein klein wenig schöner aus, weil die Bauern und Forstarbeiter viel behutsamer bei Schlägerung und Transport vorgingen.

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von reibungslos (6828) · 24.10.2016 13:02 Uhr

Daher sollte man über den Pflanzen Kristalle aufhängen, die die Energie des Vollmondlichtes speichern und bei Neumond an die Pflanzen abgeben.

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von reibungslos (6828) · 24.10.2016 13:04 Uhr

"Was bin ich wieder für ein Schelm" (Zitat Heinz Erhardt). Aber kreativ wäre es schon. Und wieder eine Option mehr für orientierungslose Zeitgenossen, an die sie glauben können.

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von Foxfire3000 (1869) · 24.10.2016 10:51 Uhr

Der Text hört sich oberflächlich einfach nur nach achtsamer, nachhaltiger Landwirtschaft an. Aber wenn man genau liest, geht es dabei um eine wissenschaftlich nicht anerkannte Methode - von "Bio" in die Esoterik ist es nur ein kurzer Weg, wie es scheint. Anthroposophische Landwirtschaft lautet die Richtung. Dieser Ansatz hat eine Nähe zum magischen Denken.

Aber das passt eh gut zu diversen immer stärker werdenden zeitgeistigen Strömungen: Atom böse, Gen böse, Kohle böse, Wissenschaft patriarchal und Erfindung des weißen Mannes (böse), ... aber hey - wir posten solche Ideen immer noch im Internet, benutzen Tablets, PCs und Smartphones, profitieren von globaler Arbeitsteilung und billiger Energie. Der tiefe Widerspruch wird mangels Einsicht kaum je bemerkt. Gleichzeitig wachsen Märkte und Verständnis für Sachen wie Energetik, Demeter, Gender, Homöopathie und zig andere Sachen, die bestenfalls vor- und schlechtestenfalls antiwissenschaftlich sind.

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