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Das perfekte Weinglas

Dem optimalen Weingenuss steht nichts im Weg, wenn man sich dazu auch für das optimale Weinglas entscheidet.

8 Kommentare Hans Stoll 01. November 2016 - 16:00 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von sokolinz (378) · 01.11.2016 19:26 Uhr

Bezahlte oder unbezahlte Werbung?
Abert egal - man gönnt sich ja sonst nichts. zwinkern

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von hast (164) · 01.11.2016 20:43 Uhr

Weder bezahlt oder sonst was. Einfach meine Meinung, die man auch als Blogger haben darf. Und ich sehe es halt auch vom wirtschaftlichem Nutzen im kommerziellen Gebrauch (Gastro etc.). Aber wie gesagt, jeder darf dazu seine Meinung haben. MFG Hans Stoll

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von Puccini (6613) · 01.11.2016 19:20 Uhr

Ich habe die Herrschaften beim Kosten der verschiedensten Weine aus verschiedenen Gläsern gesehen, sie können es selbst als Blindvertestung bei sich zu Hause mit Freunden gestalten.

Sie werden ihre Gaudi haben!!!

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von kontrolle (2036) · 01.11.2016 17:58 Uhr

Sorry, aber Riedel war einmal. Lange her. Nacher kam ein anderer Lieferant (mit eher eckigen Formen).

Letztlich las ich die Zusendung eines Weinhändlers genauer: jetzt ists ein (mundgeblasenes) Glas, glaube aus dem Waldviertel, leider den Namen vergessen en vogue. Ich glaube mich erinnern zu können, obwohl mundgeblasen trotzdem geschirrspültauglich.

In jedem Who is Who vertreten dieses Glas, auch in New York zB. Das Glas kostet so ca 30 - 50 Euro, aber bin mir nicht mehr sicher.

Ich habe ja noch die Riedel-Serie, die sich leider auch immer verändert und ich so nicht nachkaufen kann (oder halt nicht einheitliche Gläser). Als ich sozusagen Weinkenner wurde in Liasion mit einem Winzer, der eigentlich lieber verkauft/verkostet/Weinführungen macht als im Weingarten zu arbeiten und halt mE gut vinifiziert mit ein paar Tricks angeblich, meinte dieser ein offizielles Rotweinglas für den Weißwein, ein offizielles Bordaux-Glas für den Rotwein. Max ein offizielles Weißweinglas für Süßweine.

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von Biene1 (4135) · 01.11.2016 18:19 Uhr
von Puccini (6613) · 01.11.2016 19:06 Uhr

Es unterscheidet sich nur der Wein.
Versuch es und du wirst es schmecken... grinsen

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von kontrolle (2036) · 01.11.2016 18:14 Uhr

Ja und zum Zeitrahmen: Bis ca 1998/99 war ich auch ein Laie. Habe mir sämtliche Gläser von Riedel zu Anlässen gewunschen (aber bequemerweise auf die preislich günstigeren und nichtmMundgeblasenen, wiewohl letztere jeder nahm, der/die was auf sich hielt: und eine Tussi/Weib zuhause hatte, die den händischen Abwasch vornahm vermutlich).

Seit 2000 weiß ich dass das alles Unbug war/ist. Manche wissen scheinbar heute viel (noch) nicht. Aber man/frau stirbt auch ohne Wissen gut. Wie sagte meine Großmutter väterlicherseits immer: "Viel Wissen macht Kopfweh". Naja und Dummheit f...t gut, angeblich.

Von daher wahrscheinlich auch das Beharren auf Kinderarbeit (Lehre mit 15 Jahren). Ist ja vermeintlich für die Politiker und AGer bequemer, ein Unwissender und Ungebildter, nicht wahr? Blöd nur dass es ua volkswirtschaftlich gefährlich und jedenfalls schädlich ist diese verordnete Unbildung und Unwissen. Naja, Schadenersatz steht bei Fuss.

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von pepone (40750) · 01.11.2016 17:38 Uhr

im Artikel :

Eines ist unbestritten und kann von allen Weinliebhabern jederzeit getestet werden: gibt man den gleichen Wein in drei verschiedene Gläser, so wird dieser auch drei Mal verschieden schmecken. Körpervolumen des Glases, Mundöffnungsvolumen und Dickwandigkeit spielen dabei unter anderem eine große Rolle

so kann man es stehen lassen ..
aber wieso ist dann das Gabriel Glas zu 13,5o Euro ideal ? zwinkern

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