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Spitzen-Restaurant Holzpoldl nun ganz geschlossen

Es ist das Hauben-Restaurant der Herzen, auch wenn es seit kurzem die Haube und die Sterne verlor. Nach eingeschränkten Öffnungszeiten wegen Burn-Outs des Küchenchefs und Wirts Gerhard Fehrer ist der Holzpoldl in Lichtenberg bei Linz nun ganz geschlossen.

36 Kommentare Karin Haas 31. Oktober 2016 - 12:59 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Ruflinger (25875) 27.11.2016 06:11 Uhr

Till, so ist es.
Verdammter Perfektionismus, zum Beispiel.

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vonWolkenstein (1456) 26.11.2016 20:25 Uhr

Wie oft eigentlich wird unser dieser Beitrag noch serviert? Gibt es neben dem sogennanten medialen Sommerloch auch schon ein Winterloch?

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Inmediasres (618) 26.11.2016 18:03 Uhr

Es gibt viel zu wenige Wirtshäuser, die frisch gekochte, normale Speisen zubereiten. Warum immer so hoch gestochen?

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stilo (266) 02.11.2016 13:42 Uhr

Hat man den Fucking Raucherwirt noch nicht zu seiner Meinung dazu befragt. Da wird er aber wieder Gift spritzen.

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vonWolkenstein (1456) 02.11.2016 13:33 Uhr

Beim Holzpoldl müssen OÖN-Redakteure oft gratis gegessen haben; warum wäre sonst dieser Beitrag so lange geöffnet. Wirklich brisante Themen verschwinden oft ganz rasch von der Bildfläche.

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Superheld (12263) 02.11.2016 13:14 Uhr

Burnout oder Ausbrennen wird leider von wenigen als echte und ernst zu nehmende Erkrankung von Körper und Seele respektiert, weil es mittlerweile viele Trittbrettfahrer vorwiegend im geschützten Angestelltenbereich gibt, die sich auf Kosten anderer damit Vorteile schaffen.

Wenn sich ein Unternehmer eine Auszeit "gönnt" und das letztendlich sogar aus eigener Tasche finanziert, gibt es sowieso keinen Grund, gegen eine solche Entscheidung zu wettern.

Alles Gute!

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GunterKoeberl-Marthyn (15428) 02.11.2016 14:58 Uhr

Mit etwas "Logik" ist dieser Bericht keine Werbung mehr für den Betrieb "Holzpoldi"! Das erinnert mich ein wenig an Thomas Bernhard und das bestätigt ihn auch: "Der Österreicher neigt dazu, dem "Anderen" die Krankheit zu neiden!"

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pepone (41564) 01.11.2016 14:03 Uhr

von Till-Eulenspiegel (5206) · 31.10.2016 17:18 Uhr

da kann ich Ihnen nur zustimmen, zu wissen was man tut und was man will. Nicht was die anderen von einem erwarten. Das ist das einzig vernünftige, um einem Bourn Out zu entgehen.

RICHTIG ..aber auch um sein Leben zu genießen . zwinkern

ich habe mich gestern längere Zeit mit einem Bekannten ( Mag. Mag. Soziologie .phil. )unterhalten der vor Jahren seine Tätigkeit als Lehrer der Psychologie , Sport, (und noch was )an den Hut gehängt hat und ausgezogen ist um die Welt zu kennen .
(Tansania, Sansibar ..etc ) und ist nun nach 10 Jahre zurück .
es war ein echtes Vergnügen sich auszutauschen ! zwinkern

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pepone (41564) 01.11.2016 13:56 Uhr

im Artikel :
Berta Fehrer musste neben hohem Einsatz im Holzpoldl gegen eine Krebserkrankung kämpfen.

Es ist nicht leicht solche " Schläge " zu verkraften ..
aber sie kommen nicht umsonst ans Tageslicht denn wer sein Körper nicht achtet zahlt dafür in form der Gesundheit !

ich erinnere mich noch vor vielen Jahren war der Holzpoldl für RIESIGEN Portionen bekannt .. zwinkern

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gscheidle (2199) 01.11.2016 12:50 Uhr

...und dann kommen gewisse Promis, mit denen sich ein Wirt schmücken kann oder es sogar lieber nicht täte, die es dann als selbstverständlich ansehen, dass der Wirt über ihre gewaltige Zeche hinwegsieht.

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vonWolkenstein (1456) 01.11.2016 13:23 Uhr

Da sollten die Wirte untereinander mehr Solidarität an den Tag legen und diese Typen einfach nicht so hoffieren. Kein normaler Gast geht in ein Restaurant nur weil irgend ein Promi dort war. Qualität und Preis zählt und sonst nichts.(Service und Freundlichkeit schon auch) Ich kenne auch ein Fischrestaurant in UU, wo die Wirtin schon freundliche Nasenlöcher macht, wenn ein Primar oder Senatsrat das Lokal betritt. Geld nimmt sie aber von allen Gästen gleich viel.

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vonWolkenstein (1456) 01.11.2016 12:33 Uhr

Der Holzpoldl war nie mein Lokal,weil für mich zu teuer. Ich bin immer nur bis zur Speisekarte vor dem Eingang gekommen und habe dann, als ich die Preise sah, gewendet. Aber wer sich so ein Lokal leisten kann oder will, warum nicht. Jetzt im Nachhhinein bin ich sogar froh, dass ich dort nie Gast war, weil ich keinen Beitrag zu seiner Krankheit geliefert habe. Wirte, die ihren Job perfekt erledigen wollen, sind Schwerstarbeiter. Und wenn dann einer auch noch auf mehreren Kirtagen tanzt, um so mehr.
Gute Besserung Herr Gastronom.

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observer (12109) 01.11.2016 10:10 Uhr

Irgendwann ist die Kapazität erschöpft, wenn man gleichzeitig auf ein paar Hochzeiten tanzt und im Hauütgeschäft dann noch auf Haubenniveau kochen will. Schon ein einziges Lokal kann anstrengend genug sein und auch da gab es Fälle von BO.Die Wirte sollten bedenken, dass sie ja nicht von den GastrokritikerInnen leben, sondern von den anderen Kunden. Zwar können die Kritiken Gäste bringen, doch meist nicht auf Dauer, sonderen solche, die halt mal dorthin gehen wollen und das nächste Mal zu einem anderen, wieder ganz "kreativen" Koch - man will doch nicht immer die gleichen Blümchen am Teller haben oder die gleichen Schäume, oder die gleichen Molekularspielereien etc. etc. - ich will übrigens gar nicht von dem, ich bin ja auch keine Kuh und kein Chemiker. Also liebe Wirte ausserhalb von Wien vielleicht, wo für derartiges genug Publikum da ist - emanzipiert euch von den GastrokritikerInnen einer gewissen Machart. Bietet gute Küche ohne Chichi und macht euch nicht selbst fertig.

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jago (36782) 31.10.2016 23:53 Uhr

Oben ist die Luft dünn: da sind zu viele Angeber und Schmarotzer grinsen

Ich habe sie erlebt beim Stöhnen, solche Wirte, wie viele "Gäste in hohen Stellungen" bevorzugt bewirtet werden wollten.

Und das sind nicht die Unternehmer gewesen, wie sich die Armseligen hier vorstellen, sondern Leute mit festen, hohen Monatseinkommen.

Meine Einstellung zu diesen Typen hat sich damit immer befestigt.

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haasooen (214) 31.10.2016 23:14 Uhr

Lieber Pandorasbox!
Ja, denn das denn habe ich ihm auch geschenkt....

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Wariwer (251) 01.11.2016 11:43 Uhr

@haasooen
"Ja, denn das denn habe ich ihm auch geschenkt...."
Wenn sie nicht ordentlich deutsch können, lassen sie lieber die Schreiberei.

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PandorasBox (1818) 31.10.2016 23:29 Uhr

Weihnachten kommt bald...

Und bitte liebe PandorasBox. Nicht lieber.
Dankeschön!

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haasooen (214) 01.11.2016 09:49 Uhr

Oh sorry!! Werde künftig die weibliche Form beherzigen - danke für den Hinweis.

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haasooen (214) 31.10.2016 22:54 Uhr

Lieber "von fotoeder"!
Ich zitiere: "Den Kochköfel abgeben, wer schreibt den so einem Mist." "Kochköfel" und kein Akkusativ. Wer richtet, der schreibe richtig...
die "Linz isst..."-Autorin

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staatsbuergerin (1706) 27.11.2016 05:28 Uhr

Auch Kommentare, deren Rechtschreibung nicht ganz passt, können vom Inhalt her richtig sein.

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Wariwer (251) 01.11.2016 11:40 Uhr

@haasooen
Wenn sie sich schon als Lehrmeisterin aufführen müssen, dann schreiben sie ihren Mist an die richtiger Stelle. Als Antwort an den Poster und nicht als neuen Kommentar!

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meisteral (4120) 01.11.2016 18:18 Uhr

Ui, sie haben aber die Höflichkeit nicht mit der Schaufel verabreicht bekommen....
163 Kommentare, 2 davon fragwürdig in diesem thread, aber schon der Oberaufseher=Troll!

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PandorasBox (1818) 31.10.2016 23:05 Uhr
HiPhi (508) 31.10.2016 22:33 Uhr

Ich wünsche Familie Fehrer von ganzem Herzen nur das Beste!

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kratzfrei (6351) 31.10.2016 22:07 Uhr

Schade drum. Eine Auszeit, ein neues Konzept und hoffentlich bald wieder genug Gäste. Eine Wirtshsuskultur ist essentiell für jeden Ort.

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fotoeder (177) 31.10.2016 19:02 Uhr

Tut mir sehr leid für das ganze Team.
Muss aber leider bemerken dass ich den Schreibstil erbärmlich finde. Den Kochköfel abgeben, wer schreibt den so einem Mist ?

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GunterKoeberl-Marthyn (15428) 31.10.2016 15:45 Uhr

Mir wurde von 3 Sternen ein Stern genommen, dann habe ich auf die restlichen 2 Sterne freiwillig verzichtet und auf 3 Herzen umgestellt hahaha! Ich wünsche eine baldige Besserung und ohne Gastronomie kann man plötzlich Schönheiten in der Umgebung sehen, für die man früher keine Zeit und kein Auge hatte, ich habe dann endlich einmal die wunderschönen Welser Stadtteile kennen gelernt und wieder die Lieder gesungen, die ich schon einmal studierte! Viel Freude beim neuen Lebensabschnitt hochgeschätzter Haubenkoch Gerhard Fehrer, meine Frau heißt auch "Poldi" und immer auf der Durchreise nach Gramastetten, war auch ein Aufenthalt beim "Holzpoldi" Pflicht! Die Gesundheit hat Vorrang und diese wünsche ich dem Wirt von Holzpoldi! Für das grandiose Essen und die freundliche Bedienung, ich konnte keinen Fehler sehen, die Hauben gelten weiterhin, sei herzlichst gedankt!

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Till-Eulenspiegel (10199) 31.10.2016 17:18 Uhr

an GunterKoeberl-Marthyn,
da kann ich Ihnen nur zustimmen, zu wissen was man tut und was man will. Nicht was die anderen von einem erwarten. Das ist das einzig vernünftige, um einem Bourn Out zu entgehen.

Dieser Grundsatz war immer mein Erfolgsrezept. Man hat eine idee, auf die vorher niemand gekommen ist, etwas zu lösen. Es finden sich keine besseren Ideen, es finden sich nur welche, die diese Idee in dir anzweifeln. So lange, bis du selber daran zweifeln würdest. Hier braucht es inner Stärke. Eine gewaltige Stärke, das durchzusetzen was man tut und auch tun will. Das einzig Gute ist, die Besserwisser sind nach dem ersten Tiefschlag weg.

Dafür stehst du jetzt alleine da mit einem Erwartungsdruck. Jetzt genügt dir nur ein Freund, eine Frau, eine Person, auf welche du dich verlassen kannst, die an dich glaubt und dir den nötigen Rückhalt für die Organisation der Gedanken gibt. Bis du den Erfolg hast.

Dieses ist wie ein Leistungssport, nur dass dieser Erfolg nicht in Zeit messbar ist

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GunterKoeberl-Marthyn (15428) 01.11.2016 00:50 Uhr

Lieber Till! Genau so ist es und das Leben wird mit Erlebnissen gefüllt und dann kommt noch ein erfolgreicher 3 Tages "Hungerstreik" zu dem ich auch Zeit gefunden habe! 3 Tage vor der Türe am Landesgericht in Salzburg und 2 mal Tag & Nacht am gleichen Platz, wenn das Leben erwacht, die Geschäfte sich öffnen, die Parkplätze sich füllen bis die Dämmerung kommt und die Strahler die Krichen beleuchten, Leute die vorbeigehen und denken ich wäre ein Sandler, die Sperrstunde in der Bar und wenn sich Hunde und Katzen um 4 Uhr sich auf dem Kajetanerplatz treffen und im Landesgericht die Köpfe rauchen, die Berichterstattung bis China geht und ich liege nur und sitze nur und esse nicht und trotzdem habe ich eine Präzedenzfall gesetzt, der Gesetzgeber und das Parlament mussten dieses nachjustieren, damit der Logik wieder Raum gegeben wurde! So eine Aktion braucht Zeit, weil die Gerechtigkeit für einen Menschen wichtiger ist als Geld und Geschäft! Kleiner Gedanke passend für Allerheiligen!

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jamei (20800) 31.10.2016 15:57 Uhr
Till-Eulenspiegel (10199) 31.10.2016 14:16 Uhr

Ich möchte sagen, die Vorschusslorbeeren waren etwas zu hoch gelegt. Dann kommt man in eine Erwartungshaltung, merkt dass man die aber nicht erfüllen kann und der Burn Out ist vorprogrammiert.

Eigentlich immer das Muster eines Burn Out.

Alles Gute.
Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgend wo ein Lichtlein her!

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alf_38 (7504) 31.10.2016 14:10 Uhr

Ich wünsche den beiden gute Besserung - bitte die Zeit nehmen, die für eine vollständige Genesung erforderlich ist.

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alleswisser (6937) 31.10.2016 15:26 Uhr
alf_38 (7504) 31.10.2016 16:28 Uhr
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