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Schmerzgrenze beim Brotpreis erreicht

Neulich in einer Landzeit-Autobahnraststätte im Hausruckviertel.

26 Kommentare Karin Haas 28. Oktober 2015 - 06:30 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von teja (1060) · 06.11.2015 19:11 Uhr

autobahnraststätten sind nun mal abzockstationen.
selber schuld. für ein aufgewährmtes weckerl soviel zu verlangen
ist stark.

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von Gugelbua (15344) · 04.11.2015 09:39 Uhr

hier bezahlt man den "Pseudoeffekt" sich was besonderes zu leisten grinsen
Solange so viel Brot im Müll landet kann es nicht zu teuer sein zwinkern
hab auch schon Brot weggeschmissen, einfach weils so grauslich war !

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von Dampfplauderer (6075) · 04.11.2015 09:36 Uhr

Autobahnraststätte

Pacht und sonstige Mehrkosten
verteuern eben die Produkte auf der Autobahn.
Die ASFINAG freut es.

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von Ruflinger (25875) · 06.11.2015 08:22 Uhr

Mindeste sticht hervor. Aussicht Und Qualität auf der einen Seite, Reinfallerpreise auf der anderen. Der Salat hat „normale“ Preise, was dazugehört, das Brot, macht Kraut und Rechnung fett.

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von Dampfplauderer (6075) · 04.11.2015 09:33 Uhr

Brot und Gebäck, ein völlig überbewerteter Kult in der modernen Ernährung.

Weil die menschliche Verdauung das gemahlene und aufbereitete Korn viel zu leicht und effizient verdaut, zählt Brot zur weltweiten Überernährungsquelle#1!

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von gus_bachus (145) · 10.11.2015 23:21 Uhr

lieber "dampfplauderer",
an deiner Stelle würde ich mal einen Kurs oder Vortrag über Lebensmittel und Ernährung besuchen, bevor ich derartige halbwahre Ergüsse verbreite....

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von anschinsan (918) · 04.11.2015 09:27 Uhr

Liebe Frau Haas....
sie können um 7 eur essen oder um 50 eur.

in beiden fällen versitzen sie einen platz und verstellen einen parkplatz, haben den exakt gleichen aufwand verursacht für Gebäudereinigung, den gleichen Anteil an den Fixkosten mitzubezahlen....

Das geht halt leichter von 50 eur als von 7 eur, die sie dortlassen.

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von haasooen (214) · 31.10.2015 19:10 Uhr

Lieber Honigsammler!
So voll sind die Autobahnraststätten nicht mehr. Denn viele müssen sparen. Ich bin Individualreisende und kaufe mir sicher kein Weckerl mehr um 2,05 Euro. Bleiben Autobusse stehen, haben die Reisenden keine Wahl. Ich möchte aber betonen, dass ich Landzeit und die Familie Rosenberger sehr schätze. Der andere Zweig hat seine Raststätten, die ja weiter Rosenberger heißen, an Asiaten verkauft...

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von Honigsammler (4617) · 31.10.2015 16:29 Uhr

Mondsee ist für mich fast eine "Pflichtstation", wenn ich von Süden komme.
Besonders billig ist es nicht, aber auch nicht überteuert.
Sudern kann man immer, auch auf hohem Nieveau.
Warum sind diese Rastätten immer so voll, das man fast keinen Platz erhält?
Haben sie auch darauf eine Antwort, werte Frau Redakteurin?

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von Ruflinger (25875) · 04.11.2015 07:45 Uhr

Oft komme ich nicht hin. Mondsee hat seinen Reiz für viele, es ist vielleicht die Schönste in Österreich.

Mit dem Brotpreis bin ich auch schon einmal „eingefahren“. So gut die Küche ist - es heißt aufpassen, das steht leider nicht an der Tür.

Bekommt eigentlich das zufahrende Autobuspersonal (Fahrer, Reiseleiter) Provision in Form von Naturalien?

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von gerader59 (107) · 30.10.2015 21:25 Uhr

Wirklich spannend wirds ja erst wenn man bedenkt dass der in diesem Weckerl enthaltene Weizen einen Wert von 2-3 Cent hat. Die x-tausend Prozent Gewinn sind ja gar nicht mehr vorstellbar.

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von eulenauge (19929) · 31.10.2015 19:48 Uhr

Sie haben eine seltsame Vorstellung von Kostenrechnung und Gewinnermittlung.

Beim Auto ist ja auch der Sprit das Teure zwinkern

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von observer (11772) · 30.10.2015 20:13 Uhr

Das Weckerl um über 2 Euro ist schon ein starkes Stück. Das schsut fast so aus, als würde jemand die oft angewandte Restaurantkalkulation Einkaufspreis x 3 = Verkaufspreis auch bei Brot anwenden, wo sie aber sicher nicht angebracht ist. Es könnte aber auch so sein, dass es sich dabei um ein energetisch angereichertes Bio Bio Weckerl mit dem Segensspruch von irgendjemandem handelt. Das würde zwar manches erklären, ist aber trotzdem in meinen Augen ein horrender Preis. Der Salat um 4,70 ist aber auch nicht ohne. Was für den Restaurnatbetrieb die Gunst des Standortes ist, das ist eben für den Konsumenten keine Gunstlage. Das Leben ist eben oft ungerecht.

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von alleswisser (6279) · 30.10.2015 13:12 Uhr

2,05 Euro sind ein stolzer Preis. Aber es handelt sich hier um keine Bäckerei, sondern einen Restaurantbetrieb und noch dazu an der Autobahn. Dort sind die Preise grundsätzlich gehobener, aufgrund der personalintensiven langen Öffnungszeiten und der netten Pacht, welche die Asfinag kassiert.

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von haasooen (214) · 30.10.2015 08:37 Uhr

@flocki82 et al.!
Liebe Postergemeinde - natürlich weiß ich, dass Autobahnraststätten teuer sind. Doch auch hier gibt es eine Schmerzgrenze und die liegt bei mir bei mehr als zwei Euro für ein Stück Gebäck.
... und wegen eines kleinen(!) Salates fahre ich nicht von der Autobahn ab. Da fressen die paar Kilometer kostenmäßig, was der Salat dort billiger ist...

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von eulenauge (19929) · 31.10.2015 19:56 Uhr

Liebe kaha -

ich wäre froh, überhaupt ein Kürbiskernweckerl an der Autobahn zu erhalten: Zwischen Passau und Amsterdam gibts hauptsächlich Currywurst.

Und nicht einmal zehn Euro an einer Raststätte ist eigentlich auch moderat - wer sparen will, diniert beim Lutz zwinkern

Mich schreckt eher, daß 1 (mittleres) Steak (mit Beilagen) + 1 Achterl beim Sam in der Holzstraße mit einem 50er zu Buche schlagen

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von alleswisser (6279) · 30.10.2015 13:14 Uhr

Ich würde mir ehrlich gesagt auch keinen kleinen Salat um 4,95 Euro kaufen. Beim Brotpreis wird im Grunde "nur" das aufgeschlagen, was auch bei andere Speisen der Fall ist - bloß dass es dort deutlicher auffällt.

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von Flocki82 (879) · 28.10.2015 17:00 Uhr

Muss man auf einer Autobahnraststätte einkehren? Nein! Ein paar Kilometer weiter von der Autostrada ab(ge)fahren, und schon ist alles um 50 bis 70 Prozent billiger!

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von krawuzi-kapuzi (86) · 28.10.2015 15:57 Uhr

Wer bei Landzeit einkehrt, war entweder noch nie dort oder für den spielt Geld keine Rolle! - So eine Abzocke habe ich noch nie erlebt.

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von eulenauge (19929) · 31.10.2015 20:02 Uhr

Ich würde das nicht Nepp nennen - Bequemlichkeit und Zeitersparnis haben eben ihren Preis.

Wenn ich unbedingt am Markusplatz in Venedig Kaffee trinken möchte, beklage ich mich ja auch nicht über den die Sitzplatzgebühr beinhaltenden Preis - so ein Quadratmeter in einer Sehenswürdigkeit ist halt nicht gratis, auch nicht für eine halbe Stunde.

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von haspe1 (19358) · 28.10.2015 12:24 Uhr

Wie soll weiland Marie Antoinette gesagt haben: "Wenn das Volk kein Brot hat, soll es Kuchen essen!"

Es ist ja nichts neues, dass man an Autobahnraststätten, genau wie in der Flughafen-Gastronomie, abgezockt wird. Trifft ja keine Armen ist wohl das Motto. Anstatt zu jammern, kann man auch Alternativen erwägen, Jause selbst mitnehmen, von der Autobahn abfahren und anderswo essen gehen (die Navis schlagen da viele Lokale vor). Übrigens, Frau Haas: Nicht nur der Autofahrer ernährt sich an der Autovahn teuer, nein, auch der Sprit für das Auto ist dort hochpreisig.

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von eulenauge (19929) · 31.10.2015 20:05 Uhr

Darum beklage ich mich nicht, haspe1: Wenn ich zu bequem war, mir was Eßbares mitzunehmen, muß ich halt blechen.

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von alleswisser (6279) · 30.10.2015 13:16 Uhr

Auch wenn ich Autobahnraststätten grundsätzlich meide: Man muss denen zubilligen, dass sie eine andere Kostenstruktur haben. Lange Öffnungszeiten ohne Sperrtag, relativ viel Personal, hohe Pacht - irgendwo schlägt sich das nieder.

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von mitreden (18213) · 28.10.2015 08:50 Uhr

ja, liebe frau haas, die frage ist - nicht nur beim brot - wohl berechtigt.
aber haben nicht gerade sie vor kuzem erst in den höchsten tönen von einem bäcker geschwärmt, der für ein halbes kilo um die 5 euro verlangt?

wobei ich mir schon die frage stelle, ob nicht alles immer noch viel zu billig ist, wenn man bedenkt, dass in wean alleine an brot täglich so viel weggeworfen wird, wie eine stadt wie linz verbraucht. doch das ist wieder eine andere geschichte.....

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von pepone (40829) · 28.10.2015 10:46 Uhr

mitreden

so viel ich noch im Kopf habe von einem Bericht werden 150.000 TONNEN Brot weggeworfen ,das sind :
150.000.0000 Brotwecken zu je 1 Kilo wertvolle Lebensmitteln !
ich weiß nicht mehr ob es Österreich oder in Deutschland war .

jedoch sagt dieser Bericht viel aus über Menschen und es braucht meines Erachtens NIEMAND mehr jammern dass es bei UNS nicht genügend zu essen gibt .
30 % der erzeugten Lebensmitteln bleiben am Feld liegen ! traurig

https://www.wien.gv.at/umweltschutz/abfall/lebensmittel/fakten.html

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von capsaicin (3603) · 28.10.2015 06:49 Uhr

naja, da auch die nahrungsaufnahme bereits überwiegend aus dem privatbereich ausgelagert wird (wie vieles andere auch: kidsbetreuung, altenpflege,...) muss man eben dafür blechen !

private eigenleistungen (z.b. ein selbst zubereitetes jausenbrot) sind der wirtschaft tod, auch steuerlich sind private eigenleistungen längst irrelevant.

conclusio: nur (teuer) gekaufte ware, unterstützt den wichtigen konsumismus --> im vermeintlich sankrosankten kapitalismus in unseren breiten...

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