Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Mittwoch, 13. Dezember 2017, 13:50 Uhr

Linz: 3°C Ort wählen »
 
Mittwoch, 13. Dezember 2017, 13:50 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Meinung  > Blogs  > Was Linz isst ...

Schmerzgrenze beim Brotpreis erreicht

Neulich in einer Landzeit-Autobahnraststätte im Hausruckviertel.

Bei Landzeit an der Autobahn kostet „Naturteiggebäck“ 2,05 Euro das Stück Bild: haas

Zum Salat vom Buffet, den ich in dieser guten Auswahl so sehr liebe, nehme ich ein Kürbiskern-Gebäck. Bei der Kassa stutzte ich und frage extra nach, um den Gesamtpreis aufzuschlüsseln. 4,95 Euro für einen kleinen Salat plus Gebäck macht sieben Euro? Ja, ganz recht! Das Super-„Brötchen schlägt mit einem Super-Preis von 2,05 Euro zu Buche. So gut kann der „Naturteig“ und das Hausgemachte nicht sein. Autsch, meine Schmerzgrenze ist erreicht.   Mehr als zwei Euro sind (mir) zuviel. Ich denke an die Schlange, die sich in Linz in der Bäckerei Sila in der Humboldtstraße oft bildet. Die Leute stellen sich um das ofenfrische Fladenbrot an. Heiß, köstlich duftend, so groß, dass es locker fünf Semmerl ersetzt. Und der Preis: 1 Euro.

Kommentare anzeigen »
Artikel Karin Haas 28. Oktober 2015 - 06:30 Uhr
Mehr Was Linz isst ...

Qbo gibt im Schmidtor gegen Nespresso auf

Aufmerksame Beobachter hatten schon früher damit gerechnet.

Dieses Asia-Lokal hat noch viel Luft nach oben

Der Innenhof ist einer der schönsten von Linz. Die Adresse ist kulinarisch verbrämt, sie scheint aber über ...

Eigentlich mag ich Elvis, aber ...

"Musik-Beschallung zum Schnitzel ist keine gute Beilage", findet Kulinarik-Expertin Karin Haas.

Was nicht im Gault Millau steht

Er ist 35 Jahre jung, stammt aus Linz und holte die Hauben leider nicht nach Oberösterreich.

Das leise Linzer Gastro-Sterben

„Zu vermieten“: Auch Makler können keine Wunder wirken.
Meistgelesene Artikel   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!