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Mit dem Restaurant Villa Leone ist in der PlusCity bald Schluss

„Was aus ist, ist aus. Ich bin aber immer korrekt behandelt worden“, sagt Gastronomin Silvia Atnadja.

Von der Villa Leone in die Osteria. Silvia Atnadja (r.). Osteria-Gründerin Gertrude Novak-Stieger Bild: haas

Nach 18 Jahren ist nämlich mit ihrem Restaurant Villa Leone in der PlusCity per 21. Februar Schluss. Das beliebte italienische Lokal am Markusplatz des Einkaufszentrums in Pasching kam optisch in die Jahre. Die Investition einer Renovierung wollte sich Atnadja nicht mehr zumuten. Die Unternehmerin aus Ex-Jugoslawien hat gastronomisch bereits eine neue Heimat gefunden. Per Jahreswechsel hat sie die Osteria am Linzer Schillerpark übernommen.

Auch dort ist 18 eine magische Zahl. Denn Vorgängerin Gertrude Novak-Stieger hat die Osteria 18 Jahre lang betrieben und verabschiedet sich nun in ruhigere Zeiten. „Wir waren in Linz die Ersten mit unkompliziertem, original italienischem Essen“, sagt Novak-Stieger, Absolventin des Tourismus-College Klessheim. Das soll auch unter neuer Leitung so bleiben. Die Mitarbeiter wurden übernommen und damit auch die beiden „Chefköche“ Oliver Pauch (seit Anfang an dabei) und Christoph Leutgeb, der in der Verdi Erfahrung schöpfte. Neu ist aber, dass die Osteria nicht mehr nur Osteria heißt, sondern „Osteria am Schillerpark“. Zu groß war die Verwechslungsgefahr mit der „L ´Osteria“, einem Franchiseunternehmen italienischer Prägung an der Promenade in Linz. Neu ist am Schillerpark auch, dass es künftig  Pizzen geben wird. „Aber nur original italienische“, sagt Neo-Chef Atnadja. Was in die PlusCity statt der Villa Leone kommt? Dort startet per Ende April  das Grazer Gastro-Unternehmen „Zu den 3 goldenen Kugeln“  mit seiner Franchise-Schiene „Granola“, einem amerikanischer Prägung mit Burger, Salaten und Cupcakes.

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Artikel Karin Haas 08. Februar 2016 - 06:30 Uhr
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