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Linzer Biobäcker lässt sich nicht unterkriegen

Otto Faschinger ist 57 Jahre jung. Er stammt aus einer alteingesessenen Linzer Bäckerfamilie. Er hat nicht vor, sich von Diskontern, Backbox und Co. unterkriegen zu lassen.

24 Kommentare Karin Haas 23. August 2016 - 06:15 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Karlchristian (2270) · 03.09.2016 08:55 Uhr

Wann kommt endlich die Eigenverantwortung im Gesundheitswesen?
Ein Bonus-Malus-System ist längst überfällig!
Wie lange noch müssen die Vernünftigen den Selbstmord der Fresser und Säufer finanzieren!?

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von Superheld (12263) · 03.09.2016 09:01 Uhr
von Karlchristian (2270) · 03.09.2016 10:16 Uhr

Da die Ernährungspyramide seit Jahrzehnten unbestritten ist könnte der Staat zusätzlich:

keine Steuer auf die Basis der gesunden Lebensmittel
normale Steuer auf Nahrungsmittel
50% Steuer auf die gesundheitsschädliche Spitze der Pyramide

Steuern wären zum steuern da.

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von randolph (198) · 23.08.2016 20:54 Uhr
von jago (35057) · 24.08.2016 00:32 Uhr
von pepone (40776) · 23.08.2016 11:36 Uhr

von Superheld

Die unnötigen Emissionen schluckt dann wer anderer. Wenn jeder so denkt, braucht man sich nicht über die Umwelt beschweren.

may be fährt er ein Elektroauto ! zwinkern

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von Superheld (12263) · 23.08.2016 15:46 Uhr

--> "Die unnötigen Emissionen schluckt dann wer anderer."

Beim Abbau der seltenen Erden für die Erzeugung der Akkus. zwinkern

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von rudolfa.j. (542) · 23.08.2016 09:47 Uhr

Die überaus teuren spezialbrote din n u r ein gutes geschäft

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von jago (35057) · 24.08.2016 00:30 Uhr

Daran sind die Flugzeuge schuld! Die Leut kommen zu viel herum in der Welt.

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von Superheld (12263) · 23.08.2016 08:57 Uhr

Brot und speziell das überteuerte Spezialgebäck ist ernährungstechnisch sowieso völlig überbewertet. Um nicht zu sagen: sinnlos und letztendlich sogar schädlich.

Warum schädlich: die gemahlenen Kornprodukte machen es dem Körper viel zu leicht und beinhalten vergleichsweise zu viele Kohlehydrate und zu wenig Mineral- und Vitalstoffe. Wer nicht körperlich viel arbeitet oder Sport betreibt, wird sich schon deshalb weit über dem Idealgewicht bewegen. Träge macht das Zeugs auch noch.

Vergleicht man noch dazu die Preise mit diversem Obst/Gemüse/Früchten, dann muss man sich schon wundern, warum man sich solch trockenes Zeugs überhaupt reinstopft. Bequemlichkeit? Relikt der Erziehung?

Ehrlich, probiert mal eine Woche lang eine brotlose Ernährung mit viel Obst/Gemüse/Früchten und kaum jemand wird dann nach Brot/Semmerl/Weckerl oder Mehlspeisen fragen. Versprochen!

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von jago (35057) · 24.08.2016 00:29 Uhr

Das Brot hat sich über 2-3 Monate als haltbar erwiesen, Obst und Gemüse verdorrt und verfault in ein paar Tagen - außer im ewigen Eis, aber wer hat das schon auf dem Hof.

Mäuse und Schimmel sollte man fernhalten, gegen Mäuse hilft die Katze, gegen Schimmel die Koppel.

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von Biobauer (900) · 23.08.2016 08:34 Uhr

Ein herzlichen Dank Herrn Fasching und seine Mitarbeitern das er so lange durchgehalten hat, schön langsam kommen immer mehr Menschen drauf der ihnen der Supermarktschnellbackscheiss mehr schadet als er sie nährt.

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von oblio (21154) · 23.08.2016 08:30 Uhr

In meiner Kindheit schmeckte das Brot noch!
Trotz vieler raffinierter Herstellungsprozesse
schmeckt es heute kaum besser und ist nach
ein paar Tagen schon zum Vergessen!
Semmeln schmecken nach gar nichts mehr, ich
vergleiche sie mit dem Geschmack von Papier!
Bei den Bauern gab es früher eine Brotlade
im Esstisch, dort lag der Laib mehrere Tage
ohne dass es dem Lebensmittel schadete!

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von Gugelbua (15322) · 23.08.2016 08:27 Uhr

Der letzte Bäcker Schuster Schneider, der Wandel ist nicht aufzuhalten.
Der Zentralisierungswahn hat uns fest im Griff.
und wie ich mitbekomme rufen deutsche Politiker schon ihr Volk auf sich einen Lebensmittelvorrat anzulegen , weil eben der Zentralismus im Gegensatz zu einer vielfältigen Dezentralisierung auf Knopfdruck lahm gelegt werden kann.

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von Superheld (12263) · 23.08.2016 07:56 Uhr

Bio ist oft Egoismus, besonders wenn man sich wenige Gramm Brot oder Obst per Lieferwagen zustellen lässt.

Die unnötigen Emissionen schluckt dann wer anderer. Wenn jeder so denkt, braucht man sich nicht über die Umwelt beschweren.

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von Biobauer (900) · 23.08.2016 08:31 Uhr

Ja Bio ist Egoismus aber ganz anders wie sie das darstellen.
Egoismus in der Form das Biokonsumenten sich um ihre Gesundheit und Ernährung kümmern.

Wir leben in einer Arbeitsteiligen Gesellschaft, der Preis dafür sind Transportwege, egal ob Bio oder Konventionell.
Auch der Pizzabote fährt nur in der Werbung mit dem Fahrrad.

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von Superheld (12263) · 23.08.2016 08:41 Uhr

Die Ökobilanz schaut für Bioware oft nicht besonders gut aus.

Rechnet man die Liter Diesel auf den kg Ware oder die Liter Wasser je Ertrag (z.B. Spanien!), dann drängt sich schon der Gedanke der Ressourcenverschwendung auf.

Natürlich betrifft es nicht ALLE Bioprodukte, aber was ich meine ist die Einstellung "Bio um jeden Preis" bei einigen Konsumenten.

Auch bei Bio muss man das Hirn einschalten, bei manchen Produkten ist Bio für den einen der Schaden für den anderen. Das habe ich mit dem Begriff Egoismus gemeint.

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von alf_38 (7004) · 23.08.2016 11:18 Uhr

Ach so - und du beamst dir also deine Penny Massenfertigprodukte herbei oder was?

So einen Schwachsinn bin ich von dir normalerweise nicht gewöhnt.

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von Superheld (12263) · 23.08.2016 12:37 Uhr

Nein, aber wenn es "normale" Ware um die Ecke gibt oder auf dem Weg zur/von der Arbeit, dann ist es ökologischer Wahnsinn, sich ein paar Ökobrötchen frei Haus mit dem Klein-LKW zustellen zu lassen.

Ist das so schwer zu verstehen, dass diese Frei-Haus-Extrawürstel teilweise einen enormen Extraaufwand verursachen? Bei den Bioläden, die ins Haus zustellen, ist es ja ähnlich.

Bio für den einen, Abgase und nervige Zustell-LKW für den anderen. Nicht selten werden diese "eh nur kurz, fahr gleich wieder weg" irgendwo verkehrsbehindernd abgestellt.

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von alf_38 (7004) · 23.08.2016 12:55 Uhr

Die „normale“ Ware bei mir um‘s Eck ist, was Brot betrifft, ungenießbar, bzw. hat mit Brot NICHTS zu tun.

Ich weiß, du wohnst in der Stadt – da ist es natürlich leichter alles in Reichweite zu haben = dein Vorteil.
Ich wohne am Land. Bis ich alle Lebensmittel zusammen habe die ich brauche, habe ich das halbe Mühlviertel abgeklappert. Um in den Supermarkt zu kommen, brauche ich ebenfalls ein Auto.

Daher lasse ich mir die Bioprodukte (alle Produkte und nicht nur Brot) liefern. Zudem muss man bedenken, dass der Bio-Zulieferer ja eine Tour fährt (mehrere Leute im Umkreis beliefert) und nicht mich alleine.

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von notamused (18) · 23.08.2016 12:54 Uhr

#Superheld
"..wenn es normale Ware um die Ecke gibt": - und die fliegt dort hin!?
Haben Sie schon darüber nachgedacht, wie viele Wege unsere Nahrung hinter sich bringt, bis sie letztendlich im Laden um die Ecke landet und wie viele an einer solchen Lieferkette, vom Großeinkauf bis hin zur Feinverteilung, beteiligt sind?
Da stellt ein Brötchenlieferservice im näheren Umkreis auch keinen größeren Nachteil für die Ökobilanz dar.
Regt Euch lieber über Amazon & Co auf.

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von Ayakulik (448) · 23.08.2016 06:55 Uhr

Ich wuensche ihnen viel Glueck mit den Verbloedeten Konsumenten.

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von meisteral (3890) · 23.08.2016 14:32 Uhr

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