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Diese Buben mischen die Gastro-Szene auf

Sie sind cool, hängen ihre Nasen dorthin, wo der Trend frisch weht und sperren sich regelmäßig in einer Almhütte in Grünau ohne Handy ein, um Gastro-Konzepte zu ersinnen, die laufen.

43 Kommentare Karin Haas 23. August 2017 - 06:30 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
eulenauge (19929) 08.09.2017 16:29 Uhr

Sehr geehrte Frau Redakteurin, liebe Karin!

Ich möchte mich hier bei Eurem Kulinarik-Team bedanken. Dafür, daß Ihr uns wieder auf den Gangl-Wirten aufmerksam gemacht habt - wir sind in den 90ern da öfter Wild essen gewesen, das ist aber irgendwann eingeschlafen.

Sowohl das Forellentartare als auch der Hirsch haben uns gemundet, für die Topfennockerl war kein Platz mehr.

Weiter so!

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Gugelbua (15760) 27.08.2017 11:39 Uhr

man könnte Wetten abschließen wie lange sich einer hält grinsen

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meisteral (4098) 24.08.2017 11:02 Uhr

Die SciBar als Sponsoring-Projekt der Stadt Linz den Buben als Erfolg zuzuschreiben, ist schon ein wenig keck....
Wenn ich eh nichts verlieren kann....Mit vollen Hosen ist es leicht stinken.

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cfrit (1130) 23.08.2017 15:21 Uhr

"wo der Trend frisch weht"- abcashen, nichts von Bestand, daraus werden nie Wirtshäuser (nicht das Haus vom Wirt, der Wirt ist auch nicht im Haus)

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Einheizer (2757) 23.08.2017 13:20 Uhr

Angeblich funktionieren gutbürgerliche Wirtshäuser nicht mehr.
Stimmt nur so nicht, in der Linzer Innenstadt sind z. B. Keintzel in der Rathausgasse, GH zur Eisernen Hand oder GH Lindbauer in Urfahr täglich bummvoll.
Gastronomen die wissen wie man ein Wirtshaus führen muss haben Erfolg. Leider haben viel Köche und Kellner als Neo-Wirte keine Ahnung wie ein richtiges Wirtshaus zu führen ist.

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Mr.Curiosity (226) 23.08.2017 15:03 Uhr

Sehr gut geschrieben. Wirte dies draufhaben und das Personal ordentlich führen werden auch weiterhin überleben. Alles andere sind doch nur Ausreden. Es gibt genug Beispiele.

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Puccini (7243) 23.08.2017 11:31 Uhr

Das sind wirklich coole Buben,die sperren sich ohne Handy ein!!
Und eine Sandburg ist das Ergebnis, auf der Alm.

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Gast15 (185) 23.08.2017 11:06 Uhr

Warum so negativ? Ist doch toll, wenn sich jemand Gedanken macht und den Gästen was bieten will.
Und bis auf die Toilettensituation bei der Sandburg ist ja alles ganz gut gelungen.
Ich find's besser, als ständig das Wirtesterben zu beklagen... und DAS sind oft welche, die eben die gewünschten Mittagsmenüs billig anbieten (was aber offensichtlich für den heutigen Kunden zu wenig ist) und sich ansonsten nicht viel überlegen.

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rudolfa.j. (690) 23.08.2017 10:11 Uhr

Die "Buben" werden sicher vom papi gerettet wenns schief geht,,,,

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rudolfa.j. (690) 23.08.2017 09:48 Uhr

Es wäre gut geraten sich in der Gastronomie um bodenständiges gutes preiswertes"Essen" zu kümmern, nicht nur immer "drüber" sein zu wollen.

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Strachelos (4594) 23.08.2017 09:24 Uhr

Na ja. Die "Buben" können sich halt gut und teuer verkaufen.

Im "Teichwerk" kostet das billigste Achterl € 3,60. Man will offensichtlich die Schickimicki-StudentInnen anlocken mit diesen Preisen.

Zudem wird man dort grundlos geduzt, auch wenn man mehr als doppelt so als ist als die "Teichkinder".

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illvie (23) 23.08.2017 11:12 Uhr

Die Universität ist aber auch Arbeitgeber für knapp 3000 Personen - das ist durchaus eine Zielgruppe mit eigenem Einkommen, die bisher wenig im Fokus stand. Auch wissenschaftliches Personal trinkt gern das eine oder andere After-Work-Bier. Und endlich ist ein Lokal am Campus, wo man auch gern gepflegt mit Intsituts-Gästen hingehen kann. Nicht nur Studis also sind Zielgruppe zwinkern

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Strachelos (4594) 23.08.2017 11:21 Uhr
illvie (23) 23.08.2017 11:38 Uhr

ja, Sie haben eh recht: teuer und Schickimicki. Ich wollt nur darauf hinweisen, dass es eben nicht nur Studierende an der JKU gibt, die das Geld der Eltern ausgeben. Das Teichwerk bespielt an der JKU eine Zielgruppe, die bisher eben wenig beachtet wurde.

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Strachelos (4594) 23.08.2017 11:49 Uhr

Rektor Lukas und die ÖH haben seinerzeit sehr wohl von Studentenpreisen gesprochen - davon ist nichts übrig geblieben.

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illvie (23) 23.08.2017 12:09 Uhr
mortitia (74) 23.08.2017 10:03 Uhr

mir kommt vor, dass die heutigen Studenten - sponsored by Papi - eh mehr Geld zur Verfügung haben, als der Normalsterbliche (nach Abzug der Fixkosten, also das Geld, das man quasi zum "Verprassen" übrig hat, wenn man nicht gerade auf was hinspart). Meine Studentenzeit ist zwar auch erst 13 Jahre her, aber ich musste mir von dem bissl Taschengeld Lebensmittel und Betriebskosten zahlen. Da wäre für die ganzen hippen Lokale höchstens 1mal/Monat Geld drin gewesen... Auch heute überlege ich mir 3mal, ob ich für eine normale Hauptspeise 14,- hinlegen will, wenn es nur um "Nahrungsaufnahme" und nicht "schön Ausgehen" handelt... Heute ist es nicht mehr die Frage, ob ich es mir leisten "kann", sondern ob ich solche "Buben" unterstützen will.

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Vollhorst (5057) 23.08.2017 09:27 Uhr

Ich bin auch nicht der typische Gast, meine älteren Kinder sind nur gelegentlich dort. Es ist ebenso cool wie kostspielig dort, aber aus meiner Sicht sehr professionell umgesetzt.

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Strachelos (4594) 23.08.2017 09:43 Uhr

professionell ja, aber ungemütlich. Die Lage ist einmalig, der Rest meiner Meinung nach überkandidelt und zu teuer.

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Einheizer (2757) 23.08.2017 08:53 Uhr

Alles sehr löblich, nur ans aufsperren guter bürgerlicher Wirtshäuser denken auch diese Herren nicht ....

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derSucher (56) 23.08.2017 12:00 Uhr

Und was nutzt ein gemütliches gutbürgerliches Wirtshaus wenn keiner mehr hingeht? Rauchverbot, Politik sprich weitere unsinnige Gesetze und Verordnungen, sowie die Steuerlast geben jeden normal besuchten gutbürgerlichen Wirtshaus den Rest!
Wie oft in der Woche gehen sie in ein gutbürgerliches Wirtshaus zum Essen?

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Einheizer (2757) 23.08.2017 13:25 Uhr

Schluchz !
Und warum funktionieren dann in Linz doch einige Wirtshäuser sehr gut ?

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aviationpassionate (176) 23.08.2017 09:52 Uhr

Es steht Ihnen frei, ein entsprechendes gutbürgerliches Wirtshaus zu eröffnen.

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Einheizer (2757) 23.08.2017 13:23 Uhr

Sorry, ich habe schon einen selbständigen Beruf.
Übrigens, eine noch blödere Antwort als die Ihre ist wohl kaum möglich.

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Floko1982 (2477) 23.08.2017 15:56 Uhr

wieso blöd, .. wenn sie andauernd sempern, dass sie ein gutbürgerliches Gasthaus wünschen, machen sie eines auf , ... andere wollen andere Gasthäuser aufmachen und fertig, ....

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bowie87 (13) 23.08.2017 07:40 Uhr

Die Überschrift des Artikels wirkt irgendwie seltsam, wenn man den Artikel gelesen hat.
Der Jüngste der "Buben" ist 32, der Älteste 40 Jahre alt. Mich würde interessieren, wie die Überschrift aussehen würde, wenn es sich um vier Frauen handeln würde. Wohl kaum würde dann "Mädchen" in der Überschrift stehen, das wäre ja nicht politisch korrekt. Aber bei Männern ist es scheinbar egal.

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Gugelbua (15760) 27.08.2017 11:47 Uhr

ja die angeordnete Korrektles
ist eben der Untergang in der Vielfalt einer Sprache grinsen

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Strachelos (4594) 23.08.2017 10:54 Uhr

"Mädels" wäre dann angemessen österreichisch. Es preusselt eh viel zu viel im "Deitsch'n".

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karinhaas (47) 23.08.2017 10:56 Uhr
haspe1 (19482) 26.08.2017 23:54 Uhr

@Strachelos, karinhaas: Sie kennen sich offenbar beide nicht sehr bei Begriffen für junge Damen und Herren aus, denn "Mädels" ist klar keine österreichische Bezeichnung, sondern wurde wie "Jungs" von den Deutschen übernommen. Früher einmal (sagen wir, mindestens bis in die 60-er-Jahre) sagte man in Österreich "Mädeln" und nicht "Mädels", siehe z.B. den Film von Willi Forst namens "Wiener Mädeln", irgendwann wurde dann das bundesdeutsch "Mädels" übernommen, z.B. "Vier Mädels aus der Wachau" vom Banalfilm-Regisseur Franz Antel.

Wer glaubt, dass es schon immer "Mädels" bei uns geheissen hat, sah zu viele in Berlin synchronisierte Filme und hat nie österreichische Literatur gelesen (der Fernsehkasperl hätte es auch getan: "Liebe Mädeln und Buben...")

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oblio (21306) 23.08.2017 14:40 Uhr

Wenn schon, dann hätte ich die
männlichen Vertreter "Burschen"
und nicht "Buben" genannt!
Buben sind im Sprachgebrauch
noch nicht pubertär!
Ab der Pubertät sind sie dann
Burschen!
Ab wann sie "Männer" sein sollen,
ist schwieriger zu definieren,
denn manche werdens nie! zwinkern
Wegen dem Kind im Manne! grinsen

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bowie87 (13) 23.08.2017 16:14 Uhr

Gut auf den Punkt gebracht.
Burschen ist passender und würde nicht den Eindruck erwecken, dass hier Kindergartenkinder diverse Lokale betreiben.

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Strachelos (4594) 23.08.2017 17:13 Uhr
karinhaas (47) 23.08.2017 07:55 Uhr

.... andere hätten "Jungs" geschrieben - aber wir sind in Österreich. An "Buben" in dieser Bedeutung auch für nicht mehr Fünfjährige wird man sich gewöhnen müssen.

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haspe1 (19482) 26.08.2017 23:42 Uhr

@karinhaas: Aha, wir sind in Österreich, und deshalb steht da "cool", "trendy", "low carb", "Superfood". Ich habe verstanden. Ali Grasböck nimmt vielleicht diesen Bericht als Musterbeispiel für "...Mit Denglisch sind wir die coolsten..." her.

Und ICH werde mich nicht daran gewöhnen, dass jemand 32-40-Jährige "Buben" nennt, weil es ganz einfach sinnwidrig ist. So oft können Sie das gar nicht schreiben, Frau Haas (oder "junge Dame" Haas?)

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oblio (21306) 23.08.2017 14:47 Uhr

Die österreichische Sprache hebt sich
vom "deutschen Deutsch" durch etliche
andere Begriffsbezeichnungen doch
deutlich ab!
"Jungs" gibt's im österreichischen
Sprachgebrauch eher nicht!
Durch das Fernsehen und andere
Medien wird halt ein "deutsches Deutsch"
immer gebräuchlicher!
Schad`, dass das Österreichische immer
mehr verschwindet!

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bowie87 (13) 23.08.2017 10:13 Uhr

"Jungs" ist als Bezeichnung für 30 bis 40-jährige Männer ebenso respektlos wie "Buben".

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oblio (21306) 23.08.2017 14:51 Uhr

Nein, das ist in Deutschland durchaus
auch für reifere Semester üblich!
Band aus Deutschland: die blauen Jungs
mit ihren Seemannsliedern oder Freddy
mit dem Schlager: Junge, komm bald wieder,...

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mortitia (74) 23.08.2017 09:59 Uhr

nachdem man sich an rosa Einhörner auf den Leiberln von 35jährigen "Prinzessinnen" gewöhnen musste (aber ich noch immer nicht konnte...) ist das doch der logische nächste Schritt, oder?
Infantil ist in!

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mitreden (18928) 23.08.2017 09:33 Uhr
Zaungast_17 (22289) 23.08.2017 08:11 Uhr
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