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Projekt, Bewegung, Partei - oder doch nur Mist

Öffentlichkeitswirksam hat Roland Düringer vor dem Parlament Mist entladen. Und damit dem Wahlkampf seiner Partei endgültig das Prädikat "Kasplertheater" verliehen.

6 Kommentare Barbara Eidenberger 04. Oktober 2017 - 16:56 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Rozbua (69) 05.10.2017 20:09 Uhr

Eine Stimme für GILT wird zwar mitgezählt, ist aber genauso verloren, wie zuhause bleiben.

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danube (726) 05.10.2017 11:53 Uhr

Die Frau Eidenberger hat die Idee von Gilt nicht verstanden und das meiste, was sie schreibt, kann man als Fake News bezeichnen, denn Düringer beschwert sich nicht täglich "über die fehlende mediale Aufmerksamkeit". Jeder kann sich seine Videos ansehen, um das zu prüfen!

Die Idee von einer Möglichkeit, Entscheidungen und Ideen über Bürgerparlamente ins Parlament zu bringen, ist bei uns völlig neu und zuerst nicht so einfach zu verstehen. Deutlich zu erkennen in dem total schlechten Artikel von Frau Eidenberger. Sie versteht es nicht und ihr Nichtverstand spiegelt sich in diesem Artikel wieder.

Viele Bürger haben es verstanden und finden es gut, dass es eine Möglichkeit gibt, seine Stimme zu behalten!

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beppogrillo (1723) 05.10.2017 18:03 Uhr
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tacitus (4532) 04.10.2017 22:34 Uhr

das war das einzige,das Mistabladen, das ich verstanden habe.Sein Projekt Gilt war eine derartigeunverständliche Idee, die er selbst nicht verstanden hat..Zu seinen chaotischen , absurden Ideen hat er auch noch ein Buch geschrieben und Leute sind ihm gefolgt.Das war kein Beitrag zur Deemokratie und lustig war es auch nicht Der hat etwas eingenommen oder die falschen Taaaaaaaabletten. Schade um sein Talent als Comedian, das kann er gut !

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benzinverweigerer (4463) 04.10.2017 19:17 Uhr

Dieser Artikel zeugt von absoluter Unkenntnis, dessen was Düringer will.
Er braucht KEIN PROGRAMM, weil es Ziel ist die NICHTWÄHLER bei sich zu versammeln...
Um die NICHTWÄHLER im Parlament durch NICHT besetzte Sessel sichtbar zu machen.

Leider begreift das der Normalbürger nicht.

Der Verfasser dieses Artikels schreibt entweder absichtlich so einen Topfen zusammen, hat sich nicht informiert, oder ist zu dumm das Thema Nichtwähler ins Parlament zu bringen zu begreifen.

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tacitus (4532) 04.10.2017 22:40 Uhr

@benzinverweigerter:

nicht der Redakteur schreibt einen Topfen, sondern der Düringer sein Programm ist ein Topfen.
Wenn er etwas absurdes gemacht hätte, eine Hofnarren Partei oder wie der Grisseman/Stermann lustig die Schwächen der Parteiführer verspottet hätte-das wärs gewesen, aber nicht Geschwurbwl, das keiner Begriffen hat .Die Gedanken kamen mir dement vor.

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eiba (18) 04.10.2017 20:21 Uhr

Die Verfasserin des Artikels muss widersprechen! Diese Idee mit den Nichtwählern, war der Ursprungsplan - der übrigens schon nicht besonders ausgegoren war. Davon hat sich Düringer selbst verabschiedet, mittlerweile will er sehr wohl Vertreter im Parlament oder doch nicht weil er ja Bürgerparlamente macht. Oder doch nicht, weil die ja dann im Nationalrat schon etwas beschließen sollen,... Das ist genau der Kritikpunkt: Viel Aktionismus, wenig Konzept.
Mfg
Barbara Eidenberger

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