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Pilz, Kurz, die Konzerne und die Realität

Der Wahlkampf ist eine Zeit der Oberflächlichkeit und auch des Populismus. Also wie geschaffen für einen Politiker wie Peter Pilz, der sich nicht lange mit Fakten aufhält, wenn es darum geht, ein paar billige Punkte zu sammeln.

53 Kommentare Dietmar Mascher 12. September 2017 - 15:41 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
pepone (41498) 15.09.2017 15:45 Uhr

von HQ9plus (553) · 13.09.2017 23:04 Uhr

Unter fairen Wirtschaftsbedingungen werden weder Staaten noch Menschen ausgebeutet. China hat jedenfalls Afrika als Wirtschaftspartner entdeckt, während Europäer Afrika immer noch als einziges Entwicklungsland wahrnehmen. Daraus alleine ergibt sich schon ein Vorsprung für China.

das habe ich schon sehr oft geschrieben .
daher wollte Afrika KEINE Wirtschaftsverträge mehr mit der EU abschließen .
Aber wenn man sich manchen FS Reportagen ansieht wo nur noch chinesisches Personal präsent ist ,und nur noch Geschäfte mit chinesischen Produkte betrieben werden und die Einheimischen " zur Seite geschoben werden " dann mache ich mir doch Gedanken über die " richtige " Entwicklung !

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pepone (41498) 15.09.2017 18:36 Uhr

und noch was :

Industrie die vom Westen dort gebaut installiert und in Betrieb genommen wurden laufen meistens nicht mehr lange Zeit wenn sich das Management des Westens zurückzieht .
Grund dafür gibt es mehreren die ich selber erlebt habe :
-wenn's Ende des Monats Geld gibt gehen Afrikaner zuerst mal RICHTIG saufen und kommen die nächsten 1-2 Tage NICHT zu Arbeit .
-die Selbstverständlichkeit arbeiten zu gehen existiert nicht das sie es von Jugend auf nicht gelernt haben.
-Lehrzeit gibt es fast nicht im Lande.
-Bildung ist minimal .
-und nicht zuletzt spielt das heiße Klima eine Rolle da die VOLLE Leistung zu geben wie in Europa nicht möglich ist . usw...

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SpaceInvader (75) 14.09.2017 18:48 Uhr

ein starkes stück, in zeiten in denen konzerne kaum steuern zahlen und das primat der politik dahin ist, genau diese konzerne zu verteidigen. eigentlich greift man sich an den kopf und fragt sich: gehts noch? noch dazu in dieser oberflächlichen schreibe. billige stimmungsmache. aber klar, die herausgeberfamilie hinter den nachrichten hat ihre interessen. und diese wurde immer schon von der vp vertreten. da ist man sich gegenseitig einiges schuldig. brrr

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penunce (4889) 15.09.2017 06:17 Uhr

Sie, die österreichischen GIGA-Konzerne, bezahlen nicht nur KEINE Steuern für ihr jährlich erwirtschaftetes Vermögen in Österreich, statt dessen schreiben sie auch noch die im Ausland gemachten Verluste in Österreich von der Steuer ab und wenn man das zu ändern versuchen würde, drohen sie sogar mit der Abwanderung!

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primavera13 (748) 14.09.2017 14:50 Uhr

Es kostete Kurz beim ORF-Sommergespräch sichtbar Überwindung, dass er zugibt,das es in Ungarn unter Orban und in Polen unter Kazcinsky große Probleme mit der Aufrechterhaltung der Demokratie gibt. Da würde man sich vom Außenminister klare Worte erwarten. Fehlanzeige, denn die gibt es in lauter populistischer Art immer nur zur Migrationsfrage. Dort wo die Demokratie abgewürgt wird schweigt Kurz. Orbans Ungarn anscheinend als Vorbild für Kurz! Die ÖVP hat ja genügend Erfahrung mit der Abschaffung der Demokratie in Österreich im Austrofaschistischen Ständestaat. Das hätte man sich nie gedacht vor 20 Jahren, dass die Demokratie in Österreich einmal derart unter Druck gerät durch die ÖVP. Aber es geht durch den machtgeilen Kurz, der die Österreich massiv umkrempeln will. Das von der ÖVP vorgelegte Sicherheitspaket erinnert an DDR-Spitzel- und Abhörmethoden und geht sogar der FPÖ zu weit. Auch Richter und Rechtsanwälte warnen. Futsch ist die Demokratie wenn wir nicht aufpassen am 15. Oktober

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primavera13 (748) 14.09.2017 14:31 Uhr

Ja kürzen, wo es nur geht, wird das Leitmotto von Kurz sein. Da werden dann bald auch viele Österreicher gekürzt aufwachen, denn die Zielrichtung der neuen Volkspartei sind nicht nur die Ausländer. HARZ IV für alle lässt schon grüßen!

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Sturzflug (6332) 13.09.2017 22:21 Uhr

Wenn Herr Pierer überflüssiges Geld hat könnte er es auch der Caritas schenken. Das wäre für manche Österreicher auch notwendig.
Das er nun das überflüssigen Geld dem Herrn Kurz schenkt, wird für Herrn Pierer schon einen Sinn machen.
Aber darauf geht Herr Mascher gar nicht ein, er lenkt auf Pilz ab!
Mit dem Verschweigen von Hintergründen wird der Vorwurf "Lügenpresse" lauter.

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AlfredENeumann (821) 13.09.2017 23:20 Uhr
pepone (41498) 15.09.2017 15:47 Uhr

Sturzflug

ich bin mir " fast sicher " dass KTM und Pierer persönlich mehr spenden als vielen anderen aber damit NICHT PRAHLEN !

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peas (3148) 13.09.2017 21:45 Uhr

Herr Mascher schreiben sie bitte nichts mehr über Oberflächlichkeit, oder am besten gar nichts mehr, egal über was. Es ist ein Trauerspiel wenn Leute wie Sie dieses Wort überstrapazieren.

Wissen Sie was ein Windfähnchen ist?

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Fettfrei (505) 13.09.2017 19:43 Uhr
Strachelos (4563) 13.09.2017 17:12 Uhr

sehr wichtig wäre die Abschaffung der Mindest-KÖST. Die wird selbst dann eingehoben, wenn man die GmbH ruhend gelegt hat und € 0,-- Umsatz macht. Das habe ich selber erlebt, ich war sauer².

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HQ9plus (802) 13.09.2017 13:03 Uhr

Rechtspolitik will den Staat zurückdrängen, "Steuern sind Diebstahl" soziale Verantwortung des Staates wird zurückgedrängt und jeder ist seines Glückes Schmied, so lautet das Gerechtigkeitsempfinden der Rechtskonservativen.

Es ist nicht wahr, dass höhere Gewinne investiert werden. Es ist auch nicht wahr, dass sich KTM und Co keinen Vorteil erhoffen. Sie geben ihre Spende bewusst an die Partei, die ihnen Bedingungen schafft für den größten Profit.
Nur, an die Arbeitnehmer sickert niemals etwas durch.

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nichtschweiger (526) 13.09.2017 16:11 Uhr

Was wahr ist und was nicht weißt du doch gar nicht! Du hast doch keinerlei Einblick in die Bilanzen von Firmen du schreibst einfach nur was dir in deinen ideologischen Kram passt.

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HQ9plus (802) 13.09.2017 22:55 Uhr

Der Wirtschaft fehlt eine positiv besetzte Ideologie!

Wirtschaftsethik entwickelt sich sehr zögerlich weiter, eine internationale Zusammenarbeit auf Basis gemeinsamer Werte wäre Voraussetzung zum Lösen gemeinsamer Probleme wie den Klimawandel.

Humanitäre Werte in der Wirtschaft fördern den Frieden.
Gerechtigkeit kann nur global verstanden werden.
Solidarität gehört als Basiswert zum Menschsein.

Aus den Bilanzen liest man eine ganze Menge heraus, nicht aber, wie viele nachhaltige Umweltschädigungen oder Menschenrechtsverletzungen oder gesellschaftspolitische Verheerungen weltweit angerichtet wurden.

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pepone (41498) 13.09.2017 13:20 Uhr

HQ9plus

naja , wenn KTM sich noch besser entwickeln kann , kommt es auch Arbeitsplätze also Arbeitnehmer/Innen zu Gute . oder ?

aber du hast recht :
die Systeme der Gier/mehr Profit in der Gesellschaft verhindern dass MEHR Gleichbehandlung der Menschen ermöglicht wird.
und in der Politik macht es eine Gleichbehandlung UNMÖGLICH daher resultiert die aktuelle Migration .

Wer sein Hirn nicht rechtzeitig einschaltet muss früh oder spät dafür BÜSSEN , und das passiert soeben mit der EU und die Weltpolitik des Raubes und des Kolonialismus.
Hätte die GANZE Weltpolitik mehr Engagement gegenüber der sogenannte " dritte Welt " unternommen , es gäbe weniger Bürgerkriege und mehr Zufriedenheit , ergo weniger Emigration .

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HQ9plus (802) 13.09.2017 23:00 Uhr

Zu: Wenn sich KTM...

Der Trickle-Down-Effekt funktioniert nur in der Theorie, im realen Leben wiesen Ökonomen nach, dass der eben nicht passiert.

Je mehr Geld, je mehr Gier, je mehr Existenzangst. Auch das ein Beweis für die offensichtliche menschliche Unlogik.

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pepone (41498) 13.09.2017 13:23 Uhr

Nicht zu vergessen was China in den afrikanischen Länder derzeit leistet denn wir wissen NOCH nicht wie sich ihre Wirtschaftspolitik dort auswirkt .
Entwicklungshilfe oder Ausbeutung !

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HQ9plus (802) 13.09.2017 23:04 Uhr

Unter fairen Wirtschaftsbedingungen werden weder Staaten noch Menschen ausgebeutet. China hat jedenfalls Afrika als Wirtschaftspartner entdeckt, während Europäer Afrika immer noch als einziges Entwicklungsland wahrnehmen. Daraus alleine ergibt sich schon ein Vorsprung für China.

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SRV (7316) 13.09.2017 13:15 Uhr

"Rechtspolitik will den Staat zurückdrängen, "Steuern sind Diebstahl" soziale Verantwortung des Staates wird zurückgedrängt und jeder ist seines Glückes Schmied..."

Und Herr Kurz sagt, dass dazu auch keine Leistungen gestrichen werden und nur bei ein paar Minderheiten (Ausländern, Asylwerber und anerkannte Flüchtlinge, etc.) gespart werden muss, ein bisschen Wirtschaftsaufschwung, ein bisschen Verwaltungsreform (wie alt muss denn dieses Baby jetzt eigentlich schon sein? - viel Spaß mit den schwarzen Landeshauptleuten...) und - huschhusch - haben wir ein 14 Mrd.-Paket gegenfinanziert.

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HQ9plus (802) 13.09.2017 23:40 Uhr

SRV, ja genau so, das durchschauen viele nicht! Das Programm von Kurz imponiert durch vage Versprechungen mit höchst verdächtigen Klauseln.

Richtig, die Landeshauptleute geben sich vor der Wahl gefügig, die Machtkämpfe werden auf die Zeit danach verschoben?

Kurz ist nicht der Erste, der sich beim jahrzehntealten "Baby" Verwaltungsreform verrechnete. Van der Bellens Kritik an Strache kann man nicht oft genug anhören. Voodoo Politik.
https://www.youtube.com/watch?v=ZOo4oRqtkjk

Die konkrete Aussage: "Eigentum als Grundlage der Gesellschaft."
klingt so unauffällig dass die Bedeutung nicht erkannt wird.
Was ist mit den Menschen, die nichts besitzen? Welche Rechte haben sie, gehören sie überhaupt zur Gesellschaft?

Wie kann Eigentum Basis sein, bei Menschen, die nicht teilen wollen?

Man kann nicht vorsichtig genug sein, vor allem bei der Interpretation rechtskonservativer Inhalte.

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Gugelbua (15742) 13.09.2017 11:05 Uhr

übliches Wahlkampf Geplänkel
sollte- wäre- könnte, die Realität sieht anders aus grinsen

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gegenstrom (14390) 13.09.2017 08:27 Uhr

was der Kurze ja bisher nicht gesagt, wie er die versprochenen Steuersenkungen kompensieren wird - alle Normalsterblichen sollen sich einmal warm anziehen, wenn der zum Zug kommt!
Die Reichen werden reicher und die Armen mehr!

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silumon (1202) 13.09.2017 09:27 Uhr

@Die Reichen werden reicher & die Armen mehr! Ist alles eine Frage der Definition. Wer ist/wann ist man "arm"? Angesichts "echter" Armut wird mit diesem Begriff leider Schindluder getrieben.

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HQ9plus (802) 13.09.2017 23:47 Uhr

Es geht nicht um die Unterscheidung arm oder wirklich arm, sondern um den weltweit nachgewiesenen Umverteilungsmechnanismus von Arm zu Reich, von der Süd- auf die Nordhalbkugel, von den Entwicklungsländern zu den reichen Ländern.

Unser globales Wirtschaftssystem produziert extremen Reichtum und extreme Armut, direkt und indirekt.

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pepone (41498) 13.09.2017 09:52 Uhr

silumon

die Meinung teile ich ...

es wird immer auf die Reichen draufgehaut aber KEINE/R fragt was sie geleistet haben und was sie immer noch leisten denn gäbe es keine Reichen, würde es KEINE Arbeitsplätze geben .

Und noch was :
JEDE/R hat die Möglichkeit sein Geld zu verwalten auch wenn es nur Hundert Euro oder weniger sind statt das Geld den Banken zu verschenken als Bausparer /Sparbuch .
es gibt Anlagen die zu KEINE Bindungen verpflichten und wesentlich lukrativer sind . Fonds aller Art .

https://www.comdirect.de/inf/fonds/index.html

sei es konservativ in Renten , oder Mischfonds, oder in Aktienfonds für mehr risikobewussten . FÜR JEDEN ETWAS .

https://www.comdirect.de/inf/fonds/selector/trefferliste.html?PRESELECTION=EINMALANLAGE&TOPFUNDS=true&SORT=RANKING&SORTDIR=ASCENDING

wer mehreren Jahren in solche Anlagen investiert , am besten einen monatlichen Betrag wird sich später freuen , für Eigentum oder Pension . Es lohnt sich !

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haspe1 (19482) 13.09.2017 09:13 Uhr

@gegenstrom: Dein Argument ist vollkommen richtig und bezeichnenderweise geht Redakteur Mascher auf solche Fragen hier gar nicht ein...

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Thomas1965 (14) 13.09.2017 07:09 Uhr

Ich frage mich ernsthaft was dieser "Wahlwerbungs-Artikel" für Herrn Kurz in einer angeblich unabhängigen Zeitung verloren hat???

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nichtschweiger (526) 13.09.2017 09:20 Uhr

Das ist keine Wahlwerbung für Kurz sondern eine Klarstellung zum Thema Unternehmenssteuer bei dem sich Leute wie sie einbilden den Eigentümern werde etwas geschenkt! Gewinne werden in diesem Fall halt nicht in dem Jahr versteuert in dem sie anfallen sondern erst dann wenn sie an die Eigentümer ausgeschüttet werden. Kein Unternehmer kann sich von diesen Geldern ein schönes Leben finanzieren - sie dienen dazu das Eigenkapital des Unternehmens zu erhöhen und auch z.B. Investitionen mit firmeneigenen Geld zu finanzieren ohne z.B. einen Kredit aufnehmen zu müssen.

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Thomas1965 (14) 14.09.2017 10:36 Uhr

Sehr geehrter Herr Nichtschweiger!

Ihre Replik geht an meinem Thema eigentlich vorbei, denn darin
wurde lediglich die Art und Weise wie dieser Artikel geschrieben
ist kritisiert und dass ich ihn sehr parteiisch finde. Was sich "Leute wie ich" zu der Thematik des Artikels "einbilden" können Sie meinem Posting, meines Erachtens nach, nicht entnehmen, vielmehr unterstellen Sie mir eine Einstellung. Also wenn schon
Kritik, dann bitte sachlich richtig.

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joe216 (887) 13.09.2017 07:21 Uhr

Von "unabhängig" haben sich die OÖN schon länger entfernt.

Sie hat jetzt die Spielwiese der "Krone" als die ihrige entdeckt, entsprechend die Art u. Weise wie die Artikel geschrieben werden.

Man möchte nicht (mehr) informieren, sondern richtet sich bei der Artikelaufbereitung nach den Wünschen des rechten Mainstream.

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fritzicat (2881) 12.09.2017 20:29 Uhr

Viel wichtiger wäre es, die Pauschalierung bei den Bauern aufzuheben und sie allesamt der "Doppelten Buchhaltung" zuzuführen.

Was heute für den kleinen Krämer verbindlich ist, soll auch für die Agrarier gelten, die ohnehin durch fürstliche Subventionen jedes Jahr verwöhnt werden.

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weinberg93 (5411) 12.09.2017 21:06 Uhr
Puccini (7233) 13.09.2017 12:43 Uhr

Das ist kein Bashing, sondern eine ernst gemeinte Frage zur Steuergerechtigkeit.

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pepone (41498) 13.09.2017 09:35 Uhr

weinberg93

genau so is es .

nicht nur auf Bauern geht er los sondern auf ALLE im Forum die ihn wegen seiner ungustiöse Art mit Menschen umzugehen .
Nicht nur mit Ausländerfeindlichen und rassistischen Parolen , sondern Beschimpfungen und Beleidigungen aller Art und auf JEDE/N der im Forum schreibt und nicht seiner Meinung ist .
und wenn er die Retourkutsche bekommt, beschwert er sich weinerlich wie ein kleines bubi und ruft nach Mama !
er spielt das Opfer im Forum , dabei ist ER DER TÄTER !

Er hat schon mehr als 4-5 Username verbraten weil er immer mit Beleidigungen die Forumsregeln NICHT beachtet und wird daher regelmäßig für Wochen und Monaten gesperrt, jedes Jahr und erst jetzt wieder war er lange gesperrt ! EINE SCHANDE !
und schreibt dann solche Postings wie unten ! traurig

von fritzicat (2614) · 11.09.2017 18:20 Uhr
pepone

Deine dauernden Verbalinjurien zeigen auf, was man von Dir zu halten hat. Es wundert, dass man Dir hier im Forum immer noch Raum für Beleidigungen gibt.

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haspe1 (19482) 13.09.2017 09:47 Uhr

@pepone: Die längere Zeit ohne "Fritzcat" u.a. im Forum (es werden eher 10 Nicknamen gewesen sein, die er bisher benützt hat) war sehr angenehm. Jetzt geht die Leier leider wieder los.

Ich erinnere mich an:

verro, biber, micherl, platin, pilatus, fritzicat, die anderen fallen mir gerade nicht ein...

Ein Poster, der ständig seine Nicknamen wechselt, hat zumindest kapiert, dass er sich selbst mit seinen Beiträgen marginalisiert und lächerlich macht.

Was "fritzicat" aber nicht zu kapieren scheint, ist, dass man schon nach 2,3 Postings mit dem neuen Nickname sicher erkennt, wer da dahinter steckt. Die neuen Nicknamen sind also sinn- und zwecklos....

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pepone (41498) 13.09.2017 09:56 Uhr

haspe1

Absolut richtig .
und die OÖN lassen es durchgehen . traurig

dich hat er ja auch nicht verschont so ich mich erinnere ,
GRUNDLOS attackiert und beleidigt .

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haspe1 (19482) 13.09.2017 11:56 Uhr

@pepone: Wenn mich jemand hier (verbal) "attackiert", dann ist das für mich O.K., solange es einen vernünftigen, nachvollziehbaren Grund dafür gibt und die Aussagen, die dabei getroffen werden, zutreffend und plausibel sind.

Beim Multinicker "fritzicat" ist es aber leider so, dass er mit völlig haltlosen Unterstellungen gegenüber allen möglichen Mitpostern agiert, die er nicht mag, z.B. "Du bist ein Pensionst/Mindestsicherungsbezieher/FPÖ-Wähler/Arbeitsloser/Beamter/Bauer/ etc. etc."

Für keine seiner haltlosen und so gut wie immer falschen Unterstellungen hat er irgend einen Beweis oder auch nur Beleg, er saugt sich seine Unterstellungen und Behauptungen aus den Fingern und das ist keine Methode, die in einer zivilisierten Welt akzeptabel ist.

Haltlose Unterstellungen und Verleumdungen sind keine zulässige Argumentationsmethode! Aber mit Fakten können einige halt keine Punkte machen...

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pepone (41498) 13.09.2017 12:14 Uhr

haspe1

richtig , das sind seine Methoden ...
Alle in die FPÖ Ecke zu schieben die nicht mit seiner SPÖ konform sind und mit ihm selber .
das machte er mit ALLEN die neu ins Forum kamen .

und das SCHLIMMSTE : er nennt sich studierter Philosoph !!! wie passt das zusammen ? PURE BLAMAGE traurig

ich werde ihn niemals verschonen .

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Harbachoed-Karl (10597) 12.09.2017 16:42 Uhr

Ein guter, wichtiger Artikel, der in seiner klaren Sprache von vielen verstanden werden wird - auch über den Anlassfall hinaus.

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HQ9plus (802) 14.09.2017 08:48 Uhr

"Pilz hält sich nicht mit Fakten auf" ist eine unsachliche Aussage. Die Wirtschaft lebt vom Glauben, mindestens 50 % - vermutlich noch mehr - ist Psychologie, der Vorwurf des Populismus des Ökonomen an die Politik somit eine unzulässige Anmutung.

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haspe1 (19482) 13.09.2017 09:07 Uhr

@Harbachoed-Karl: Mit Verlaub, dieser "Blog" erscheint mir widersprüchlich, vollkommen unvollständig und eher tendenziös zu sein.

1. Ich bin ja wirklich kein (Unternehmens)-Steuer-Experte, aber meiner Meinung nach widerspricht Redakteur Mascher sich in seinen paar Zeilen selbst, wenn er erstens betont, dass "...die Steuern nicht verschenkt, sondern die Schuld wird nur gestundet (wird)....

und zweitens: "...wenn die Gewinne nicht ausgeschüttet, sondern für neue Investitionen verwendet werden.

Man kann einen Gewinn ausschütten oder man kann ihn investieren, das sind zwei Möglichkeiten, die sich ausschliessen. Wenn also ein Gewinn (irgendwann) ausgeschüttet wird, dann würde, wie auch Mascher betont, die Steuer schon anfallen.

Wenn aber der Gewinn investiert wird, wird er eben nicht ausgeschüttet und es würde eben KEINE Steuer anfallen und auch nicht gestundet werden. Das zeigt Redakteur Mascher hier NICHT klar. Er tut so, als würde immer Steuer anfallen und danach zeit er die Vorteile

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nichtschweiger (526) 13.09.2017 09:16 Uhr

Du bist wahrlich kein Steuer-Experte! Mit Nicht-Ausgeschütteten Gewinnen macht sich kein Unternehmer einen schönen Tag! Gewinne die in der Firma bleiben stärken das Unternehmen und sichern so die Jobs der Mitarbeiter. Gewinne die im Unternehmen verbleiben könnten für Investitionen verwendet werden - man braucht dann z.B. weniger Bankkredite oder sie stärken das Eigenkapital der Firmen und können so den Konkurs einer Firma verhindern. Wenn von diesem Kapital dann ein Teil an die Eigentümer ausgeschüttet wird fällt Steuer an - das ist mit "Steuer-Stundung" gemeint. Der Finanzminister erhält sein Geld - nur nicht sofort in dem Jahr in dem die Gewinne anfallen. Investitionen wirken sich IMMER steuermindernd aus - wegen der Abschreibung - d.h. auch dadurch verliert der Staat kein Geld da er in diesem Fall (Investition) ohnehin nie eines erhalten hätte! Investitionen kurbeln jedoch die Wirtschaft an und erhöhen auf Umwegen die Steuerleistung der Unternehmen. KAPIERT?

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haspe1 (19482) 13.09.2017 09:42 Uhr

@nichtschweiger: Kapiert? Ja, alles, was Du das schreibst, wusste ich schon bisher, dazu braucht man kein besonderes Fachwissen und in meinem Posting steht gar nichts, was Deiner Darstellung zuwiderläuft und es steht nichts, was darauf hindeutet, dass ich den Inhalt Deiner "Belehrung" nicht gewusst hätte.

Soweit ich es aber verstanden habe, will Kurz dann die Steuern "kürzen", wenn Gewinne nicht entnommen werden, noch mehr, als bisher, sonst würde sich ja nichts ändern.

Und solche Gewinne würden dann eben steuerlich NICHT gestundet (wie Mascher irgendwie unterstellt), weil gar keine Steuer anfallen würde. DAS meine ich.

Du hättest noch mehr Klugheit gezeigt, wenn Du auf meine Einwände eingegangen wärst, anstatt allgemeine Dinge zu schreiben, die auch mir klar sind...

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nichtschweiger (526) 13.09.2017 16:16 Uhr

Meines Wissens ist nirgends im Parteiprogramm, dass Gewinnsteuern gekürzt werden sollen. Es sollen nur Gewinne so lange sie im Unternehmen bleiben nicht besteuert werden. So bald sie an die Eigentümer ausgeschüttet werden fallen Steuern in der Höhe wie bisher an. So gesehen ist es nur ein Verschieben der Steuerpflicht auf den Zeitpunkt der Ausschüttung. Wenn Gewinne allerdings im Unternehmen bleiben fällt auch keine Steuer an - das ist richtig.

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haspe1 (19482) 14.09.2017 07:34 Uhr

@nichtschweiger: Aha, das verstehe ich. Danke für die Erläuterung. So gesehen ist das keine dramatische Änderung, Gewinne, die ausgeschüttet werden, werden weiter besteuert, nur eben dann, wenn sie ausgeschüttet werden. Das finde ich auch akzeptabel.

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forenseppel (2804) 13.09.2017 09:20 Uhr

Im Prinzip einfach, aber dennoch verstehen es viele nicht, weil das geringe Wissen vieler leider durch politisch motivierte Phrasen total verwässert wird.

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haspe1 (19482) 13.09.2017 09:10 Uhr

von Gewinnen auf, die investiert werden, wenn keine Steuer anfällt.

Dann wirkt der Artikel so, als wären die Wahlkampf-Pläne von Kurz schon Realität und würden (genau so) umgesetzt werden, wenn Mascher schreibt: "Was noch zu klären sein wird, ist die Behandlung der anderen Unternehmen. Diese sollten gegenüber Kapitalgesellschaften nicht benachteiligt werden."

Insgesamt hat Mascher recht, wenn er Pilz populistische Polemik vorwirft, das hat Pilz schon immer so gemacht.

Maschers Darstellung mutet aber sehr seltsam an, wenn er die Kurz-Pläne hier taxfrei als "positiv" darstellt und keine fragwürdigen Punkte (Steuer-Einnahmen-Verminderung etc.) erwähnt.

Man merkt klar, dass sich Wirtschafts-Redakteur Mascher den Unternehmen und Unternehmern viel näher fühlt, als den Bürgern und Steuerzahlern. Stefan Pierer hätte seine Freude mit ihm als Unternehmens-Schreiber/Sprecher.

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