Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Freitag, 15. Dezember 2017, 05:16 Uhr

Linz: 1°C Ort wählen »
 
Freitag, 15. Dezember 2017, 05:16 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Meinung  > Blogs  > Wahl 2017

Ein Wahlzuckerl als Kostentreiber

Mit den Mieten sinkt der Anreiz zu vermieten.

12 Kommentare Josef Lehner 18. September 2017 - 16:58 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
fritzicat (2881) 20.09.2017 21:20 Uhr

Offenbar ist es genau jenen Postern ein Anliegen, die selbst in Kategorie-D-Wohnungen hausen, die von Kern beantragte Mietrechtsreform zu verteufeln.

Wohnen wird immer teurer und wenn ein besonderes Gscheiterl hier schreibt, dass durch die Asylanten Wohnungen knapp werden und sich so verteuern ........ tja, da verdienen aber wieder nur die Miethaie, besonders jene, die Kurz für seinen Wahlkampf hunderttausende Euro gespendet haben.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
flikflak1 (2272) 20.09.2017 21:06 Uhr

"Super-Kerni" sieht seine Felle davonschwimmen und ist in Panik! Anders ist der märchenhafte Vorschlag einer Mietsenkung kurz vor der Wahl nicht zu erklären.
Dass in Wien die Mieten am stärksten steigen ist hausgemacht: mit einer höheren Mindestsicherung ziehen Rot-Grün viele Asylanten an.
Damit steigen Wohnungsnachfrage und die Mieten.

Unfähige SPÖVP Politiker(innen) haben dem Migranten-Run 2015 tatenlos zugesehen und uns ein faules Milliarden-Ei gelegt!
Bei der Wahl im Oktober bekommen sie die Rechnung.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Vollhorst (5057) 19.09.2017 16:40 Uhr

In der Kürze liegt die Würze, guter Artikel.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
weyermark (7895) 19.09.2017 15:26 Uhr

Kommt gut an, ist aber ein Vollholler!
Solche Themen sind BKK wie auf den Leib geschneidert-
da kann er risikolos daher schwafeln u. sich in Szene setzen,
ohne jemals an die Verwirklichung
und die Konsequenzen denken zu müssen.
Gut, daß die Redezeit mit 15. Oktober begrenzt ist.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Harbachoed-Karl (10722) 19.09.2017 13:40 Uhr

„Allerdings, und das übersieht die SPÖ: Die steigenden Preise fürs Wohnen sind nicht auf heimliche Preisabsprachen der bösen Vermieter zurückzuführen, sondern haben andere Ursachen. Beispielsweise die starke Zuwanderung nach Österreich. Mehr Nachfrage und ein knappes Angebot treiben die Preise nach oben. Dazu kommt die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Weil es auf der Bank keine Zinsen mehr gibt, haben viele Menschen ihr Geld in Wohnungen investiert. Auch das verstärkt die Nachfrage und treibt die Preise in die Höhe.

Eine generelle Obergrenze für Mieten würde, vor allem wenn diese Wohnungen aus der eigenen Tasche finanziert worden sind, diesen Trend noch verstärken. Der Anreiz für Private, eine Wohnung zu vermieten, würde sinken und damit der Druck auf den Wohnungsmarkt weiter verstärkt.“ ---
SN

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
haspe1 (19482) 20.09.2017 00:12 Uhr

Deine Aussagen haben Hand und Fuss, volle Zustimmung von mir.

Dass nebenbei der Staat ein grosser Inflationstreiber mit seinen Abgaben, Steuern und Gebühren und deren enormem Wachstum ist, erwähnt Kanzler Kern geflissentlich nicht.

Damit wir Bürger, Arbeitnehmer und Steuerzahler das bekommen, was uns zusteht, müsste und könnte der Staat die Gebühren und Steuern senken und die "kalte Progression" eliminieren. Warum wohl fallen Kanzler Kern DIESE Massnahmen nicht ein buw. will wr sie nicht umsetzen?

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
yael (7139) 20.09.2017 00:28 Uhr

Aber die hohen Wohnungspreise werden damit nicht erklärt! Auch die Zuwanderung nicht, die letzten 200 Jahre waren in Wien von Zuwanderung geprägt, weshalb immer gebaut wurde, und zwar mehr als gebraucht wird.

Der soziale Wohnbau orientiert sich am Markt, der Preis wird so kalkuliert, dass die Wohnungen gerade noch verkäuflich sind. Anleger kaufen Wohnungen und lassen sie leer stehen.

Der Leerstand wird nicht erhoben, das Angebot ist groß genug, nur billige Wohnungen fehlen. Die Politik verantwortet die hohen Preise.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
haspe1 (19482) 18.09.2017 23:15 Uhr

Gemeinden könnten Ihre Mieten senken, Herr Lehner? Welche Gemeinden haben denn eine nennenswerte Anzahl an Wohnungen? Die Stadt Wien, die Stadt Linz hat auch einige, aber nicht allzu viele und kleine Gemeinden haben meist keine einzige Wohnung. Ihre Idee wird also nicht viel Erfolgsaussicht haben.

Übrigens sind Stadt Wien und die kath. Kirche gegen höhere Grundsteuern, weil beide ein Immobilien-Imperium besitzen und damit gleiche Interessen haben.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
pepone (41539) 19.09.2017 16:16 Uhr

haspe1

so is es .

Müsste die Kirche Grundsteuern bezahlen müssten sie Friedhöfe und Kirchen verkaufen zwinkern
aber von den Reichen werden Vermögenssteuern gefordert !!!
auch von der Kirche die MILLIARDEN Vermögen besitzt ?

ich frage nur aus Gründe der GLEICHBEHANDLUNG seitens der Politik !

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Vollhorst (5057) 19.09.2017 16:41 Uhr

Mit Friedhöfen wird gutes Geld verdient, eine allfällige Grundsteuer würde man ganz einfach auf die Grabgebühren aufschlagen.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Harbachoed-Karl (10722) 19.09.2017 13:39 Uhr

Nicht direkt, Haspe, indirekt. Abgaben sind ein wesentlicher Anteil der Wohnungskosten.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Gugelbua (15761) 18.09.2017 17:54 Uhr

den Müll der uns täglich von Politikern vorgeschwafelt wird läßt sie nicht einmal mehr rot, gelb, grün, blau, hellblau, schwarz, türkis, rosa, orange, weiß, werden grinsen

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 43 - 10? 

Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!