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"Die Gier is wos schiachs"

Sonderangebote im Überfluss. Hauptsache billig.

6 Kommentare Philipp Braun 09. Oktober 2016 - 09:56 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von maus-klick (608) · 16.10.2016 11:10 Uhr

Hauptsache ist, dass die Konzerne jedes Jahr kräftige Umsatz- und Gewinnsprünge verzeichnen dürfen. traurig

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von jago (35136) · 09.10.2016 15:14 Uhr

> Die Konsumenten-Triebe werden aus den Tiefen hervorgekitzelt
> und wie ein Hamster packt man Dinge ...

Als ich in der Pubertät war, war das Ziel des Erwachsenwerdens, die Triebe in den Griff zu kriegen.

Für die Kinder sind die Erwachsenen verantwortlich, die die Triebe bereits im Griff haben.

Die Industrie, das Marketing ist da nicht vorgekommen.

Da hilft auch das Passiv-"man" im Artikel (s.o.) nicht über die persönliche Verantwortung hinweg.

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von PhilippBraunOOEN (76) · 09.10.2016 17:04 Uhr

Es gibt immer einen der verführt, und einen der sich verführen lässt...
beide müssen sich an der Nase nehmen
Lg
Philipp Braun

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von Gugelbua (15331) · 09.10.2016 10:20 Uhr

und Werbung ist die beste Antriebsfeder für Gier und Neid, weltweit auch ein Milliardengeschäft !

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von jago (35136) · 09.10.2016 15:05 Uhr

Nein nein! Die Leit sind selber schuld, nicht die Industrie grinsen

Die Industrie, das Marketing nutzt die Schwächen der Leit, den Hang der Leit zu Sünde (Gier, Habsucht) nur aus. Das Marketing ist nicht dazu da, die Mama oder die Kindergartentante der Duckmäuser zu machen sondern dazu, Geld zu verdienen.

Verantwortlich sind die Leit selber, die nicht erwachsen werden wollen. Die Frauen mit den Torten und die Männer mit dem Bier zum Beispiel.

Am meisten und am unverschämtesten verdienen die Bevormunder und ihre Parteien an den Duckmäusern, die vorgeben, sich für sie "einzusetzen". Mit hochbezahlten Sitzen in den Parlamenten und mit Regierungsjobs.

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von kontrolle (2046) · 09.10.2016 19:07 Uhr

Ja, aber da gibt es ja welche, die fröhnen proaktiv diesen selbsternannten Bevormundern, ohne Leistung, auch noch, oder? Sehen sie als Stars, oder? Lassen sich von diesen besuchen, an ihren Festen teilnehmen, hören sich deren Dilettantismen an?

Das sollen und müssen auch jene sein, die diese in Zukunft überwiegend bezahlen müssen. Ein Star kostet eben.

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