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Ackergift im deutschen Bier

Glyphosat im deutschen Bier nachgewiesen.

51 Kommentare Philipp Braun 25. Februar 2016 - 10:09 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Einheizer (2635) · 29.02.2016 13:11 Uhr

Unsere Bauern kaufen halt immer noch Gifte der Firma Monsanto aus St. Louis ( Missouri ), dabei ist "Monsanto" keine Firma sondern eher eine "Ehrenwerte Gesellschaft".
Man weiß nicht so recht was schlimmer ist, "Monsanto" oder jene Bauern die dieses Zeugs noch immer verwenden wollen.
Die Vertreter konventionell wirtschaftender Bauern sollten sich einmal Gedanken machen, letztlich mache sich auch diese Bauern mitschuldig an der Verseuchung unserer Böden.

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von Heimischkaufen (7) · 03.03.2016 20:59 Uhr

In Österreich ist die Sikkation ( Abspritzen der Kultur zur Ernteerleichterung) verboten. Dies ist fast überall auf der Welt gang und
gäbe. Österreichische Landwirte verwenden Glyphosat nicht auf Kulturen die beerntet werden, sondern zur Bekämpfung hartnäckiger Unkräuter vor der Aussaat oder nach der Ernte. Das lässt sich auch durch Rückstandsanalysen von ÖSTERREICHISCHEN Rohstoffen auch sehr gut belegen.
Mögliche Szenarien: Verbot von Glyphosat in Österreich, steigende Produktionskosten für die heimische Landwirtschaft, es wird von den Verabeiter noch mehr aus den Ausland hereingekarrt und statt einer Senkung der Glyphosatmengen bekommen wir eine Steigerung, schaden dem Klima und schwächen die heimische Wirtschaft. Die einzige Möglichkeit ist "heimischkaufen". Für diesen Vorsatz brauchen wir aber eine durchgehende Herkunftsdeklaration sei es im Supermark, Wirtshaus oder in der Kantine.

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von Puccini (6609) · 28.02.2016 11:21 Uhr

Philip Braun, wie schaut es denn mit dem österreichischen Bier aus?
Das deutsche Zeug überlassen wir gerne den Deutschen.

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von PhilippBraunOOEN (76) · 28.02.2016 11:24 Uhr

Puccini, soweit ich informiert bin, wird österreichisches Bier nicht auf Glyphosatrückstände untersucht.
Liebe Grüße
Philipp Braun

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von PhilippBraunOOEN (76) · 28.02.2016 11:16 Uhr

an alle die Glyphosat verharmlosen:
Fakt ist, dass es sich hierbei um ein toxisches Herbizid handelt.
Weiters, dass sich Rückstände im Bier, im menschlichen Urin oder auch im Urin von Kühen nachweisen lassen und somit Ackergifte in einen Kreislauf gebracht werden und nicht isoliert auf dem Feld bleiben.
Bei Alkohol, Zigaretten weiß ebenso jeder, dass diese giftig sind, kann sich aber zumindest entscheiden, ob er diese konsumiert. Blei Glyphosat oder anderen Pestiziden wird der Konsument nicht nur im Unklaren gelassen, sondern schlimmer noch: besänftigt, dass es harmlos ist.
Noch dazu ist Glyphosat in der Pflanzenproduktion unnötig, wie es Biobauern vorzeigen. Wohin das Mantra von "immer mehr, immer schneller und immer größer" führt, zeigt sich in den aktuellen Preisdebatten, tierethisch fragwürdigen Produktionsmustern, Abhängigkeiten, sowie nicht zuletzt in einer aus externen Mitteln basierenden Pflanzenproduktion, die ökologische Kreisläufe und die "Vielfalt mit den Füßen tritt" .
PB

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von Puccini (6609) · 28.02.2016 10:54 Uhr

Es ist so, dass dieses Forum nicht nur FPÖ-verseucht, sondern auch DDR-verseucht ist.
Lesenswert ist nur mehr der Braun, nicht mehr die Kommentare.

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von ziegenpeter (1155) · 26.02.2016 13:50 Uhr

Die Lachse lassen grüßen! Diese Story wird mit Sicherheit hochgehalten, bis Herr Braun vom Sommerurlaub zurück ist.

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von gscheidle (2084) · 26.02.2016 12:20 Uhr

Ackergift in Bier!
Wer schreibt den so etwas? Wenn schon, dann Pflanzenschutzmittel Rückstände!
Es ist doch zu hoffen, dass die Brauereien Muster ihrer Bierzutaten rückstellen, um sich im Falle eines Falles beim Verursacher schadlos zu halten!
Somit wäre rasch geklärt wo die Ursache für diese Sauerei liegt!

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von PhilippBraunOOEN (76) · 27.02.2016 08:11 Uhr
von bam (44) · 26.02.2016 20:26 Uhr

Ausführliches Statement Deutscher Brauer-Bund – vertraut den Einschätzungen der Experten (BfR) und verweist auf das sehr solide Kontroll- und Monitoringsystem. Daher seien die Testergebnisse des Umweltinstituts nicht nachvollziehbar.

http://www.brauer-bund.de/index.php?id=826&ageverify=16&PHPSESSID=22fdfc202ff730493de4dfd2cc457540

Panikmache eines Redakteurs auf Niveau vom Boulevard

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von gscheidle (2084) · 26.02.2016 09:32 Uhr

Ackergift in Bier!
Wer schreibt den so etwas? Wenn schon, dann Pflanzenschutzmittel Rückstände!
Es ist doch zu hoffen, dass die Brauereien Muster ihrer Bierzutaten rückstellen, um sich im Falle eines Falles beim Verursacher schadlos zu halten!
Somit wäre rasch geklärt wo die Ursache für diese Sauerei liegt!

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von kratzfrei (6159) · 25.02.2016 23:40 Uhr

In der Landwirtschaft sollten diese Herbizide verboten werden.

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von herst (9045) · 25.02.2016 20:17 Uhr

Da gibts das Buch von Marie-Monique Robin: Mit Gift und Genen
Sehr lesenswert.
Und auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=9RQ-xqZ-0cg

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von kleinerdrache (6179) · 25.02.2016 19:22 Uhr

Sorgen macht mir, dass dieses Zeug von jedem Hobbygärtner; auf Grundstücken mit englischem Rasen usw... verwendet wird.
Die Menge, die auf privaten Grundstücken aufgebracht wird, ist genau so bedenkenswert als jene, die die "Industrieproduktion" verwendet.

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von Superheld (12263) · 26.02.2016 09:05 Uhr

Bei Rasenneuanlagen wurde jahrelang empfohlen, den aktuellen Boden mit Glyphosat (Roundup) totzuspritzen, einige Wochen zu warten, dann umgraben und Neusaat.

Die Mengen, die dabei verspritzt worden sind, kann man nur erahnen. Dann noch die regelmäßige Anwendung der Freizeitgärtner, um alles "perfekt" zu haben...

Das Grundwasser "freut" sich.

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von muecke100 (180) · 25.02.2016 17:03 Uhr

Eine milliardensammelklage gegen monsanto, die Firma die uns vergiftet. Hände weg von TTIF, sonst geht es uns wie den Fischen in Aquakultur.

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von PhilippBraunOOEN (76) · 25.02.2016 16:31 Uhr

Es geht weit mehr als um die Rückstände im Bier. Tomas Brückmann, Pestizidexperte des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) betont zum Beispiel: "Außer möglichen gesundheitlichen Risiken ist zweifelsfrei belegt, dass Glyphosat zum weiteren Rückgang der Artenvielfalt beiträgt und zahlreiche Boden- und Wasserorganismen schädigt."

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von bam (44) · 26.02.2016 20:27 Uhr

können sie hierzu auch neutrale Studien bringen (bitte nicht von BUND, Greenpeace und Co)

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von PhilippBraunOOEN (76) · 28.02.2016 10:33 Uhr

Hallo Bam,
Was haben Sie gegen anerkannte und ausgewiesene Experten von Nichtregierungsorganisationen?
Vielleicht kenne sie auch die Studie der Universität Leipzig über Glyphosat? Und bitte. Sie werden doch wohl das Herbizid nicht verharmlosen und auch können sie das Ergebnis nicht leugnen, dass Rückstände nachgewiesen worden sind.
Im Übrigen schaffen es Biobauern, gute Erträge ohne Glyphosat zu erwirtschaften. Wenn sie allerdings in die Überproduktion (inkl. Preisdruck) gehen wollen, dann sind sie mit dem Herbizid an der richtigen Stelle. Einzig der Ökologie und kleinstrukturierten Landwirtschaft in Österreich erweisen sie damit keinen Dienst.
Liebe Grüße
Philipp Braun

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von registrierkasseoberrolandsax (433) · 25.02.2016 16:10 Uhr

Wundert mich, dass man nicht auch noch burgenländisches Glykol dazu geleert hat....

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von kleinerdrache (6179) · 25.02.2016 19:14 Uhr

Glykol ist ein "mehrwertiger" Alkohol und hat mit dem Dreckszeug im Artikel nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Der "Weinskandal" dazumals ist ein Lächerlschaß gegen dieses Gift, welches im Artikel erwähnt ist.

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von despina15 (5609) · 25.02.2016 16:04 Uhr

gut ist das es bei uns gute
kleine brauereien gibt die
noch biobier brauen,das schmeckt
wenigstens noch!!!!!!!!!!!

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von laskfannn (138) · 25.02.2016 15:37 Uhr

Wahnsinn, welch glorreiche Entdeckung !

Das wir systematisch Müll verabreicht bekommen sollte für keinen etwas neues sein !

Informiert euch z.B. über FLUORID, in fast jedem Artikel für Mundhygiene enthalten aber verursacht fatale Schäden im menschlichen Hirn (Zirbeldrüse: Organ verantwortlich für die Ausschüttung des körpereigenen DMT Stoffes).

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von Arminius11 (578) · 25.02.2016 13:54 Uhr

Denkt an die Merkel !
Wir schaffen das !

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von Gugelbua (15299) · 25.02.2016 12:31 Uhr

Ist doch schön, Monsanto geht uns schon ins Blut über grinsen

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von friedrich.ramesberger@liwest.at (689) · 25.02.2016 18:11 Uhr
von nutztnixnixnutz (626) · 25.02.2016 12:31 Uhr

Hallo von Alcea!

Wir hatten jetzt zu Mittag Bachforelle,...
Ich mag Ihnen ja den Appetit nicht verderben, aber Bachforelle aus der Zuchtanstalt? Mit Biobutter und Bioerdäpfel?
Die richtige "BACHforelle" hat bis 15. März Schonzeit.
Ab 16. März können Sie von mir eine fangfrische Bachforelle haben.
Oder einen Bachsaibling, beim Fliegenfischen weiß man nie, was gerade beißt.

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von Alcea (6791) · 25.02.2016 12:47 Uhr

nutztnixnixnutz,
das wird stimmen, denn die "Bachforelle" kommt vom "Nordsee", da ich keinen Fischer kenne. Aber eingefügt ein Film, was uns noch blühen wird mit der Großen Hochseeschiffzucht. Bitte anklicken

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von Alcea (6791) · 25.02.2016 12:28 Uhr

Ein großes Problem bei Glyphosat ist, dass es auch während dem Wachstum von genmanipuliertem Getreide, welches gegen den Wirkstoff immun ist eingesetzt wird. Das bedeutet, dass die grüne Pflanze bereits diesen Giftstoff, welcher früher nur in der Erde und nur vor der Aussaht angewendet wird nun direkt auf die Pflanze kommt. Wir haben Weltweit ca. 50 Hersteller dieses Herbizids. Die Meisten sind in China. Der Reis, den wir bei uns zu kaufen bekommen, muss vorher mit Überkritischem CO2 entgiftet werden, weil der Genuss durch den Einsatz der Herbizide und Pestizide tödlich wäre für den Menschen.

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von einbauer (14) · 26.02.2016 11:52 Uhr

Roundupresistente Sorten gibt es nur bei Soja, Mais, Raps und Baumwolle.
Nicht bei Reis oder Getreide.

Das größte Problem ist das Todspritzen kurz vor der Ernte, was in Österreich verboten ist. Alles andere ist vernachlässigbar.
Also am besten Brot und Bier mit Ama Gütesiegel.

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von gscheidle (2084) · 26.02.2016 12:32 Uhr

Vollkommen richtig!
Was ich nicht verstehe ist dass nicht vor der Weiterverarbeitung auf derartige Rückstände untersucht wird. So kommt es immer wieder vor dass z.B. Trafoöl ins Futter, Pferdefleisch in Lasagne(ist zwar harmlos aber Betrug) etc. nachgewiesen wird!

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von gscheidle (2084) · 26.02.2016 08:54 Uhr

Sie sollten sich wirklich EXPERTE FÜR ALLES nennen! Aber den gibt es ja leider schon im Forum!

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von alf_38 (6989) · 25.02.2016 11:54 Uhr

Monsanto lässt Grüßen.

Hat nicht der unselige Berlakovich gegen eine Verlängerung des Verbots unterschrieben?

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von Alcea (6791) · 25.02.2016 11:51 Uhr

Biobauer,
es ist sogar ein gewaltiger Geschmacksunterschied, ob ich das Produkt direkt beim Bauern kaufe oder das Bioprodukt im Handel.
Wir hatten jetzt zu Mittag Bachforelle, mit Erdapfelpüree, die Erdäpfel (Linzer Gelbe) direkt vom Biobauern fein gemacht mit Bauernbutter vom Biobauern. Da schmeckst du die Butter noch im Püree.
Die Linzer Gelbe bekommst du nicht mehr im Handel, die bringt zu wenig Ertrag, aber dafür hat sie den doppelten Geschmack. Man ist ja nicht heikel, aber man geniest eben das Beste.

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von Superheld (12263) · 26.02.2016 21:36 Uhr

"aber man geniest eben das Beste" --> Immer brav die Hand vorhalten beim Niesen! grinsen

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von prinz_von_linz (4850) · 26.02.2016 22:23 Uhr
von ziegenpeter (1155) · 25.02.2016 21:12 Uhr

Sie Troll! In der Schonzeit schwarz gefischt, oder wieder mal einfach dahergelogen?

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von mynachrichten1 (10253) · 25.02.2016 11:48 Uhr

Welche willfährigen Trollvotteln in unseren Chemiekonzern gesteuerten Umweltministerien sitzen, und immer noch sehr dumm mit Umweltverschmutung umgehen, erkannte man damals schon mit Hausverstand:

da wurde Bauern amtlich eine eigene Kläranlage aufs Auge gedrückt, denn man argumentierte in etwa so, dass ein bisserl Waschpulver von der Waschmaschine nicht am Misthaufen biologisch abbaubar sei.

Aber ist ein Kilo Waschpulver beim Misthaufen im Vergleich zu Tonnen Kunstdünger auf dem freien Feld.

Und in Kärnten, aber auch in Niederösterreich bei Kwizda und später in Ohlsdorf.....ja da haben wir gesehen, wie Out off Control unsere Behörden Politik - egal leider welcher Farbe - in der Praxis mit Giften umgeht, die im Falle Kärnten ja eindeutig krebserregend sind.

Solange solche Mitwissen nicht für den Schaden herangezogen werden, genauso wie bei Lebensmittelskandalen, wird durch die patscherte Amtskontrolle wohl noch viel passieren müssen, leider!

Wo es geht stehe ich auf BIO- logisch!

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von mynachrichten1 (10253) · 25.02.2016 11:56 Uhr

und überall, wo gewisse Umweltskandale so lange nicht aufgedeckt, oder verschleppt wurden, sollte man eigentlich auch NEUE Kontrollorgane zu der bestehenden Mann/Frauschaft dazubeordern , oder wenigstens öfter hinschauen von Seiten des Staates.

Wenn es Bürger aus trifftigen Gründen verlangen, müsste es doch logisch sein, dass man außer der Volksanwaltschaft, die ja auch eher juristisch unpraktisch tätig ist, noch ganz andere Rechtsmittel und Kontrollmöglichkeiten hat.
Wenn die Richtigen zusammengeschweißten und abhängigen manchmal zu viel sind, dann darf man sich nicht wundern, dass nur unter den Teppich gekehrt oder sogar aktiv gegen die Gesetze verstoßen wird.
Und immer noch ist die Durchsetzung von Recht sehr wohl eine Frage des Geldes. Auch dieser Umstand verursacht ein so leichtes Spiel für Plattinger!

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von capsaicin (3603) · 25.02.2016 11:40 Uhr

eigentlich egal, hauptsache ALK ist drinnen !

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von laskfannn (138) · 25.02.2016 14:59 Uhr
von mynachrichten1 (10253) · 25.02.2016 11:58 Uhr
von ob-servierer (2091) · 25.02.2016 11:32 Uhr

Prost !!!

Soviel zum "Deutschen Reinheitsgebot von 1516" !

(Das war ja damals leicht einzuhalten, da gab es diese Pestizide noch nicht.) zwinkern

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von mynachrichten1 (10253) · 25.02.2016 11:38 Uhr

jetzt müssen Sie es amtlich umbenennen Deutsches Unreinheisverbot nennen.
Aber eine gute Umschreibung werden Juristen naturgemäß sicher finden.

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von Abraxas (1046) · 25.02.2016 11:31 Uhr

oje, was nun? Mei Bier is zwoar ned deppad, macht mi aber krank... :-/

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von mynachrichten1 (10253) · 25.02.2016 11:35 Uhr

aufhören, sonst greif ich jetzt schon wieder zum Flascherl und das obwohl ich in der Fastenzeit Null,Null anstrebe.

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von berni1 (236) · 25.02.2016 11:23 Uhr

Es muss der Konsument umdenken und für gute Lebensmittel auch mal gutes Geld bezahlen.

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von Biobauer (894) · 25.02.2016 11:12 Uhr

Darum wirtschafte ch seit fast 20 Jahren Bio, weil Gift sich nicht in Luft auflösen kann.
Auch wenn uns die Chemiekonzerne etwas anderes erzählen.

Ich kann jedoch nur Biobauer sein wenn Ihr Euch auch mit Biologischen Produkten ernährt.
Nur die Hände übern Kopf zusammenschlagen und dann im Gasthaus und Supermarkt den billigsten Ramsch kaufen, ist nicht mehr Trendy

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von EinsameSocke (1006) · 25.02.2016 13:41 Uhr

Das stimmt leider, nur gekauft wird das billigste Zeugs.
Solange der Konsument nicht umdenkt und auch danach handelt wird uns Mon..... und Co. mit Gift füttern bis wir selber immun dagegen werden.

Ich mache entweder selber im Garten mein Gemüse ziehen oder vom (Bio)Bauern meines Vertrauens.
Ich bin auch gegen das Gen manipulierte Zeugs.

Leute denkt bitte um, es muss nicht jedes Jahr ein neues Handy sein, das Geld dafür wäre besser in gutes Essen investiert.
Aber das kann man im Wald einen Baum erzählen, der hört wenigstens zu traurig

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von alf_38 (6989) · 25.02.2016 15:50 Uhr

Socke - stimme dir zu 100% zu und richte mein Konsumverhalten seit jeher danach.

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