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Schmutzkübel und Bumerang

Ich erinnere mich an ein Uni-Seminar in Kommunikationspsychologie Anfang der 2000er, in dem wir Politkampagnen aus US-Wahlkämpfen diskutierten.

9 Kommentare Martina Mara 07. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
frausein (41) 07.10.2017 20:09 Uhr

wahlkampf ist aber kein reiten auf dem ponyhof. nun, man weiß wer den dirty haufen geschissen hat. daß der herr kurz sich darum kümmert -von wo es denn da so stinkt- kann man ihm aber nicht als schmutzig anlasten. gut, daß es nichts mit dem strache zu tun hat. die diskussion tät sich verhitlern und wir hätten wieder das heller`sche lichtermeer....

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MitDenk (9870) 07.10.2017 20:36 Uhr

Man ist dabei zu untersuchen, was hier stinkt. Noch lange ist nicht alles geklärt, aber Kurz tut so, als wäre es.
Für mich ist er sehr arrogant. Solche Politiker brauchen wir nicht.

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Fortunatus (3381) 07.10.2017 16:33 Uhr

Frau Mara, Sie schreiben hier in einfachen Lettern: "Und nehmen Sie sich vor, wählen zu gehen. Trotz allen Unmuts."
Diese Art der Wahlauseinandersetzung zur Parlamentswahl am 15. Oktober 2017, wird es sicher vielen schwer machen, wählen zu gehen. Auch bin ich mir sicher, dass nach dem vielen, zerbrochenen Porzellan ein Weiterarbeiten nach dem Wahltag nicht mehr einfach sein wird.

Die Gräben zwischen beiden einst grossen und staatstragend für Österreich, gemeinsam verantwortlichen Parteien sind zu tief geworden. Warum braucht es für eine Wahlentscheidung Wahlstrategen? Was soll dann das ganze Theater von Wahlprogramm, wenn ohnedies nur primitive Anpatze das Wahlthema beherrscht.

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MitDenk (9870) 07.10.2017 19:17 Uhr

Fortunatas, es geht um die Wahlprogramme und das sollten sie nicht als Theater bezeichnen.
Leider tragen auch sie dazu bei, dass primitive Anpatze das Wahlthema beherrscht. Sie spielen da gerne mit, weil so Kurz mehr Stimmen bekommen kann, als er es mit dem Programm schaffen würde!
Ein Wahlthema sollte diese Anpatze eben nicht sein, sondern ein Thema für den Staatsanwalt.
Kanzler Kern hat sich ständig von den Inhalten distanziert und dafür gesorgt, dass allem nachgegangen wird, was da passiert ist. Er hat Fehler eingestanden. Seine Gegner wollen nicht zu einem normalen Wahlkampf zurück. Schade!

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tacitus (4532) 07.10.2017 15:05 Uhr

vorne ist die verlogene Kulisse, dahinter wird alles abgekartet, bei beiden Parteien.
ich hoffe bei der Wahl hilft das den Grünen etc, vor allem den Kommunisten ! Die sind meine Wahl !

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Selten (2681) 08.10.2017 03:31 Uhr

Das kann ich leider nicht tun und zwar deshalb:

KP-Kandidaten:
Amiri Amir Keyvan, Shady Sani Samira, Cem Safiye, Eski Refet, Kiran Nadile, Andreu y Casadeus Marcel, Azimi Tayeba, Abdula Bekim, Uguz Cengiz, Castro de Koletnik Osterlin Wanda, Tohumcu Gülsehir, Ünal Hatay, Cakmak Eva, Guillermo de Tischler Maria Alejandrina, Jelic Sanja, Modjawer Vera, Chmielewski Leszek, Edalati Hessari Mantre

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Gugelbua (15770) 07.10.2017 11:37 Uhr

die Zeiten ändern sich, wer hat schon einmal die Höflichkeitsfloskeln eines alten Briefanfangs aus dem 18.Jahrhuntert gelesen ? zwinkern

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Zaungast_17 (22290) 07.10.2017 09:29 Uhr

dieses Affentheater bezahlt mit Parteienförderung, also vom Wähler ist mehr als traurig!

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