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Ein Wiedersehen mit Bozen

Stärken, Schwächen, Statistiken - eine erste Analyse des Linzer Playoff-Gegners.

Trainer Tom Pokel (Bozen) mit dem Meisterpokal der Ersten Bank Eishockey Liga. Bild: EXPA/JFK (APA)

Tor: Im Tor steht mit Jaroslav Hübl ein 33-jähriger Tscheche, der in seiner Laufbahn einiges an Routine gesammelt hat. Seine Fangquote liegt bei 90,6 Prozent - ein deutlich schwächerer Wert als in den Vorsaisonen. Mit Daniel Morandell steht ein 20-jähriger Eigenbauspieler der Füchse als Backup zur Verfügung.

Defensive: 143-mal schlug es in den 54 Runden im Grunddurchgang im Tor der Bozener ein. Das ist genau ein Gegentreffer mehr, als der Viertelfinalgegner aus Linz. Durchschnittlich mussten die Italiener 2,64 Gegentreffer pro Partie hinnehmen. Aber: Die Füchse sind das fairste Team der Liga, Überzahl-Möglichkeiten werden rar gesäht sein. Wenn der Gegner aber dann doch einmal in Überzahl kommt, wird es gefährlich. Die HCB-Defensive tut sich in Unterzahl schwer, die Südtiroler haben nach Ljubljana das zweitschlechteste Penaltykilling der Liga.

Offensive: 158 Treffer, in 54 Partien, 2,93 Tore pro Spiel. Joel Broda (23 Tore), Jerry Pollastrone (20), Taylor Vause (14) und Matthew Pope (14) sind die gefährlichsten Torschützen in den Reihe der Südtiroler. Die Scoring-Effizienz liegt bei neun Prozent. Drei der fünf Treffer der Hausherren am vergangenen Freitag in Bozen entstanden aus Überzahlsituationen. Und das obwohl die Südtiroler nur das statistisch neuntbeste Powerplay verfügen. 

Trainer: Mit Thomas Jerome Pokel steht der personifizierte Bozener Erfolg hinter der Bande. Der Coach führte sein Team in der EBEL-Premierensaison 2013/14 zum Titel, ist damit im Playoff noch ungeschlagen. Man darf gespannt sein, was sich der US-Amerikaner für die Black Wings ausgedacht hat.

 

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Artikel Markus Prinz 23. Februar 2016 - 05:50 Uhr
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