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Selbstgestrickte Weltverbesserer

Bio - das galt vor Jahren vielen eher als freudlose Nische für „selbstgestrickte“ Weltverbesserer. Damals standen sich auch Bio-Anhänger und Feinschmecker oft ratlos gegenüber, die einander nicht so recht über den Weg trauten.

4 Kommentare Erich Lukas 06. Januar 2015 - 12:55 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
pepone (41564) 08.01.2015 15:44 Uhr
Desto mehr regionale Produkte wir kaufen

desto mehr helfen wir uns selber die regionale Wirtschaft zu erhalten und nicht auf Import/Export angewiesen zu sein ...
unter regional verstehe ich auch GANZ ÖSTERREICH !

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observer (12108) 08.01.2015 16:57 Uhr
Bei den österreichischen Rotweinen

ist man manchmal erstaunt, welche Preise da von manchen Winzern in purer Selbstüberschätzung verlangt werden - weil sie meinen Spitzenprodukte zu erzeugen. Gleichpreisige oder sogar billigere ausländische Weine bieten da oft wesentlich mehr. Und die müssen gar nicht aus Übersee sein, selbst kleine gereifte Bordeaux bieten da mehr Trinkvergnügen zu gleichen und günstigeren Preisen als so manches österreichische "Spitzen-
produkt". Man muss allerdings wissen, wo man was kauft. Die bekannten Topprodukte aus Frankreich sind natürlich extrem teuer. Anders ist die Situation bei Weissweinen, da gibt es tatsächlich hervorragende Weine aus Österreich - teilweise wirklich Weltklasse und zu recht vernünftigen Preisen. Für die Süssweine gilt das gleiche - einen mit Chateau d´Yquem vergleichbaren habe ich leider allerdings noch nicht gefunden, aber mit den Barsacs können unsere TBAs locker mithalten. Allerdings gefällt mir nicht, dass viele dabei den deutschen Weg gehen - extrem nieder im Alkohol.

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observer (12108) 08.01.2015 14:28 Uhr
Regional ist schon Recht,

wenn die Qualität gut ist (das garantiert rgional nicht immer, manches kommt in besserer Qualität anderswo her) nur sollte es nicht in provinziell ausarten. Ich finde es lächerlich, wenn ein Gastronom z.B. nichts verwendet, dessen Ursprung weiter als 60 km entfernt ist. Mit manchen Gewürzen wird man da so seine Probleme haben und auch Wein aus dem Ausland kann mal gut sein. Und eines muss ich auch nicht haben - was zu essen, was früher nur die Geissen gefressen haben und auch nur wenn sie nichts anderes gefunden haben. Und wo man jetzt draufkommt, dass man es zur Not auch den Gästen vorsetzen kann. Das muss ich genauso wenig haben, wie blaue Kartoffel oder eine Blumenwiese am Teller. Apropos Teller - bitte solche aus Porzellan und nicht eine Schiefertafel von der ich essen soll.

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Zaungast_17 (22290) 06.01.2015 18:30 Uhr
"Althergebrachtes" ...
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