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Jeder Tauchgang ein Genuss!

Zu Weihnachten glühen Österreichs Backrohre im Bratentakt. Festliche Variationen erfreuen sich hoher Beliebtheit.

9 Kommentare Erich Lukas 16. Dezember 2014 - 13:57 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von pepone (40829) · 17.12.2014 22:12 Uhr
und hier noch ein rezept dass ich gerne mag :

-ein joghurtbecher lauwarmeswasser mit ein pakerln Trockenhefe und eine prise zucker mischen und treiben lassen ...
-dann 2 ganze eier dazuschlagen und 1-2 löffel öl dazu geben ...
- 500 gr mehl beigeben , salzen und kneten ..
- ca. 1 stunde gehen lassen .. ( am besten am warmen ort )
- dann 2 wecken formen und nochmal gehen lassen ..
- einschneiden mit wasser bepinseln und bei mittlere hitze auf mittlere schiene ca. 30 mn backen ...
- am ende nochmals mit wasser bepinseln... FINITO ! grinsen

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von pepone (40829) · 16.12.2014 17:56 Uhr
ich möchte wissen

welche Käsesorte man in Österreich nehmen kann und zu welchem Verhältnis .

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von pepone (40829) · 17.12.2014 15:26 Uhr
Till-Eulenspiegel

Danke schön für dein Rezept ... grinsen

beim Hofer gibt es ein Weissbrotwecken denn ich hin und wieder kaufe und passen könnte wenn man es leicht " altern " lässt ...
ansonsten backe ich selber wie gestern Nachmittag ...

eines meine Brot Rezepte :

-1 Packerl Trockenhefe und eine Prise Zucker in ca. 275 ml lauwarmes Wasser geben und 15 bis 20 mn treiben lassen ...
-500 gr Mehl dazugeben ( ich nehme Bio Mehl ) es kann Weisses oder Roggenmehl oder Dinkel sein ... ich mische meistens ...
- kräutersalz oder anderes
-eine Handvoll Sonnenblumenkerne ( oder andere )
durchkneten und zugedeckt am warmen Ort 1 bis 2 Stunden gehen lassen ..
danach wieder kneten und in der Zeit dass der Ofen vorheizt nochmals gehen lassen ( ich stelle es auf den wärmenden Ofen )
-auf mittlere Hitze und mittlere Schiene ca. 50-55 mn backen und ein Gefäss mit Wasser in den Ofen schieben (nach ca. 35-40 mn decke ich es mit Alufolie zu dass es nicht zu dunkel wird )

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von Till-Eulenspiegel (10192) · 17.12.2014 19:23 Uhr
pepone danke, das mit dem Kräutersalz gefällt mir.

Ich kaufe immer das Brot bei unserem Bäcker, der hat mir wie ich ihm von deinem Rezept erzählt habe auch zusätzliche Praxishinweise gegeben.

Der Stärkegehalt des Mehls ist entscheiden, die Hefe muss vorher reifen, bevor diese zugesetzt wird und und und - I'll try my best!

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von pepone (40829) · 17.12.2014 22:02 Uhr
Till-Eulenspiegel

Kräutersalz habe ich früher selber gemacht ..
MEI O MEI is des a hocken !
mindestens 15 sorten kräuter trocknen und dann bearbeiten !
heute kaufe es ich meistens bei DM und nicht billig denn es kostest fast 6 Euro das Kilo !!!

na klaro muss " mehrmals herumgebastelt " werden bis man / Frau die richtige Konsistenz des Teiges etc... erreicht ...auch versuche ich zutaten reinzumischen die ich von irgendjemand empfohlen bekam , oder von Brot im Geschäft abgelesen usw...
ich habe olivenbrot ,speckbrot, Karottenbrot , käseweckerln und viele andere Sorten gebacken ,mir macht sowas richtig Spass grinsen

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von Till-Eulenspiegel (10192) · 16.12.2014 18:32 Uhr
Appenzeller Käsefondue für 4 Personen (s'schguat!)

Zutaten:
1 Knoblauchzehe, 5 dl herber Weisswein, 300 g Emmentaler Käse grob geraffelt, 400 g Appenzeller Käse grob geraffelt (ich nehme den Schärdinger Moosbacher, oder Dachsteiner), 3 Esslöffel Stärke (Maizena), 2 cl Kirsch, 1 kg dunkles Bauernbrot bis zwei Tage alt! (du bekommst kein richtiges Fondeu-Weissbrot mehr)

Zubereitung:
Das Caquelon mit einer Knoblauchzehe ausreiben. Den Wein in die Fonduekachel giessen und erwärmen. Die restliche Knoblauchzehe hineinpressen. Den geraffelten Käse nun nach und nach unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel zugeben. Das Stärkemehl im Kirsch anrühren und zum Käse geben, erst wenn der Käsebrei zu kochen beginnt. Weiter rühren und noch einmal leicht aufkochen lassen.

Die Fondue auf den Brenner stellen und diesen so regulieren, dass die Käsemasse gerade noch ganz leicht köchelt.

Lasst es euch schmecken und viel Spass!

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von Till-Eulenspiegel (10192) · 16.12.2014 17:40 Uhr
Nunja, dem Verdi-Koch einen Kommentar schreiben

ist für einen Hobbykoch wie ich es bin, mit großer Ehrfurcht zu wagen. Ich wage es!
Um den "Tauchgang" beim Fondue etwas zu verkürzen und auch um auf der sicheren Seite zu sein, werden von mir die Fleischstückchen vorher im Dampfgarer bereits etwas vorgegart.

Dieser Vorgang führt dann zu einem Fleisch ähnlich medium. Selbstverständlich darf dieses "feuchtwarme" Fleisch auf keinen Fall austrocknen. Daher werden die kleine Stücke auch in einer kleinen zugedeckten Schale frisch mehrmals zum Tisch gebracht.

Bei uns gibt es Fondue nicht zu Weihnachten, sondern immer zu Silvester.

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von pepone (40829) · 16.12.2014 17:50 Uhr
Till-Eulenspiegel

keine Angst Erich ist ein umgänglicher Mensch und wird dir may be eine Empfehlung abgeben ...

in der Schweiz war es üblich Käsefondue zu geniessen in der natürlich der Kirsch NICHT fehlen durfte...

à propos Kommunikation zu Fondue :
wir spielten immer folgendes Spiel :
wem sein Stück Weissbrot in der Casserole von der Fonduegabel fiel musste eine Runde zahlen ... da meistens ein Fendant Wein getrunken wurde war es " a flascherl " oder eine runde kirsch !

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von Till-Eulenspiegel (10192) · 16.12.2014 18:12 Uhr
Ja pepone, in der Schweiz gibt es auch noch

richtiges Weissbrot zum Käsefondue. Ein feinporiges und damit festeres Brot, welches ich in Innerösterreich nicht finden kann.

Aber betreffend dem Dampfgaren des Fleisches unterscheiden sich oft die Geister. Die einen finden es gut und andere wieder sagen, es muss aussen richtig "angeprasselt" sein. Ich bevorzuge eben die vorgegarte Version und die meisten in unserem "Silvesterkreis" stimmen zu.

Aber vielleicht kennt jemand im Forum einen Bäcker, bei dem ich das feinporige Käsefondue-Weissbrot bekommen kann. Die junge Generation bei uns isst ja lieber das Käsefondue!

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