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Die Kochshows und ihre Folgen!

Kaum ein Sender kommt mittlerweile ohne Kochshows aus (glaubt man). Bis auf ein paar Ausnahmen sind diese an Langweiligkeit und Vergleichbarkeit kaum zu überbieten. Aber das ist Geschmackssache.

8 Kommentare Erich Lukas 20. März 2015 - 09:43 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von jamei (20364) · 21.03.2015 13:37 Uhr
...wird noch tranchiert und flambiert! ...
von erich.lukas (34) · 20.03.2015 16:55 Uhr
prinzessin2506

Habe zu früh auf senden gedrückt! Versuch-wert

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von Alcea (6800) · 20.03.2015 14:05 Uhr
Essen zelebrieren, nennt man das in Skandinavien

In diesen Ländern ist das noch Gang und Gäbe. In Dänemark ist Essengehen ein kulturelles Ereignis. Manches mal höher gestellt als ein Konzertbesuch. Aber man geht ja auch nicht jeden Tag in ein Konzert. So ist es auch mit dem essen gehen in einer geliebten Gesellschaft.

Da gibt es aber auch in Österreich, ja auch in Oberösterreich noch einige Restaurants, in denen das "Essen zelebrieren" einer Esskultur gepflegt wird. Ebenso auch in der Schweiz. Schwierig wird es schon in Deutschland. Beim nördlichen Nachbarn habe ich ohnedies noch nie Glück gehabt. Aber es wird auch besser.

Bei der Vergabe von Auszeichnungen an die Küche sollte eben auch das ganze Service und eben das Zelebrieren mit berücksichtigt werden. Aber das drum herum sollte passen. Was hilft es, wenn ich mich bei einem Spitzenkoch mit meinem Teller wie in der Betriebsküche anstellen muss! Das wird dann keine kulturelles Abendessen.

Bei der Vergabe von Auszeichnungen an die Küche sollte eben auch das ganze Service und ebe

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von Prinzessin2506 (3364) · 20.03.2015 12:54 Uhr
Heutzutage scheint es modern zu sein,

mit möglichst vielen "Fremdwörtern" (so es denn welche sind) um sich zu schmeißen. Dass die deutsche Sprache dabei oft zu kurz kommt - ist offensichtlich nicht relevant und tangiert den Publizisten nur peripher.

In meinem Kopf formiert sich beim Lesen dieses Artikels eine Brigade (aus purem Graus erröteter) Gehirnzellen in Kriegsposition!

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von erich.lukas (34) · 20.03.2015 16:51 Uhr
Prinzessin2506

Liebe Prinzessin, für die Korrektur ist wie für viele andere das Lektorat zuständig. Ich als kleiner Koch konzentriere mich auf den Inhalt meines Blogs, der natürlich auch grammatikalisch stimmen sollte. Wahrscheinlich kann ich mich mit Ihnen diesbezüglich nicht duellieren, kochtechnisch wäre es einen versuch wärt! Denn dabei geht es in meinem Blog! Herzlichst Ihr Publizist!?

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von Prinzessin2506 (3364) · 26.03.2015 18:31 Uhr
Womit wir wiederum

beim Kochduell wären. grinsen
Aber ich nehme Ihre Herausforderung gerne an - auch wenn Sie als gelernter (so nehme ich an) Koch als Sieger daraus hervorgehen werden.
Macht aber nichts - ich werde auch gerne verkosten! grinsen

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von tribun3 (2746) · 20.03.2015 10:56 Uhr
Sehr geehrter Herr Lukas,

ich gebe Ihnen grundsätzlich recht. Nur, was erwarten Sie sich in einer Gesellschaft die nicht einmal noch mit Messer und Gabel umgehen kann, die gerne auf der Strasse isst, Leute die sich ausschließlich Burger "reinschieben" und ausschließlich
" Restaurants" mit Selbstbedienung aufsuchen. Essen muss sofort auf den Tisch, 15 Minuten warten ist unzumutbar, daran leiden alle klassischen Gasthäuser.
Der Kulturverlust ist unübersehbar, nicht nur, aber besonders in der Gastronomie und beim Essen.
Insofern ist das Ende des klassischen "Service" wie Sie ihn beschreiben nur die logische Folge.

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von Hochofen (3328) · 20.03.2015 12:41 Uhr
Quatsch

Das ist wieder mal unreflektierte Vergangenheitsverklärung. Früher (wenn das für Sie 30 Jahre mindestens ist) mag es keine Mäcis & Co bei uns gegeben haben. Dafür jede Menge an grauslichen Abfüllstationen und Spelunken, die zwar das Wort "Gasthaus" in Namen trugen, aber von Qualität so weit entfernt waren, wie es der österreichische Wein vor dem Glykolskandal war. Auch das Kochen zu Hause war allein der Oma und der Mama vorbehalten und viel zu oft weder gesund noch frisch. Wie die gesamte Gesellschaft disversifiziert sich auch die Nahrungszubereitung und -aufnahme. Das ist weder gut noch schlecht sondern einfach Fakt.

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