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Blaues Wunder

Forellen gibt es unschlagbar frisch zu kaufen, weil sie aus heimischen Teichen kommen. Und sie sind perfekt für die schnelle Küche.

1 Kommentar Erich Lukas 18. Februar 2015 - 16:08 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
observer (12120) 18.02.2015 17:46 Uhr
Das Rezept schaut gut aus,

trotzdem sind mir diese Fische im Ganzen auf Müllerinnenart oder blau mit weisser Butter am liebsten. Blattspinat und Petersilienkartoffel passen recht gut dazu. Man kann für die vorgenannten Zubereitungsarten Regenbogenforellen, Bachforellen, Saiblinge oder auch sogenannte Lachsforellen (soweit nicht zu gross und diese im Falle Müllerin im Rohr zubereiten) sehr gut verwenden. Was als Lachsforellen verkauft wird, sind nichts anderes als grosse Regenbogenforellen, die mit einem speziellen karotinhaltigem Futter gefüttert wurden, um die rötliche Farbe des Fleisches zu erzielen. Sie schmecken aber nicht anders, als andere gleich grosse Regenbogen-forellen. Die rötliche Fleischfarbe kommt auch bei Wildforellen vor, dort stammt sie davon, wenn diese viele Bachflohkrebse (eine Lieblingsnahrung) fressen.

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