Aufbruch!

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Kommentare zu diesem Artikel
von Alcea (6836) · 16.02.2016 12:43 Uhr

Einheizer,
dem ist nichts hinzuzufügen. Wer werden ohne gemeinsames Europa, wo zwar auch die Individualität ihren Platz haben muss nicht überleben können.
Wie wir aber sehen, ist jeder "Neubeginn" mit Schwierigkeiten gepflastert. Ich bin aber überzeugt, dass es sich nach ein paar Generationen niemand mehr anders vorstellen kann. im Gegenteil, man wird sich fragen, wie konnten diese kleinen Staaten eigentlich früher selbständig überleben.

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von NedDeppat (7357) · 16.02.2016 13:07 Uhr
von BuergerAktiv (3172) · 16.02.2016 14:39 Uhr

Na ja, der linksliberale Fortschritt wird das " schon schaukeln ".

Sorry , nur Scherz !

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von The_Public_Observer (1079) · 17.02.2016 10:28 Uhr

Mit Sicherheit eher als die rückschrittliche Politik der Rechtsnationalen.

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von LinzerWorte (190) · 16.02.2016 12:41 Uhr

Herr Menasse widerspricht sich ja total. Sieht auf der einen Seite, dass die neoliberale Politik der EU an vielem schuld ist. Die EU steht doch genau für diese Konzernpolitik.
Seine Lösung ist aber noch mehr EU.
Nationalismus ist natürlich negativ. Der Staat sicher nicht. Der Staat sollte die Bevölkerung ja schützen vor ausuferndem Kapitalismus. Vor einem Ausverkauf von Staatseigentum an private. Im Rahmen der EU geschieht aber genau das Gegenteil. Der Bürger wird den Konzernen ausgeliefert. Dies wird sich mit TTIP noch verstärken.
Kann hier nichts positives an der EU erkennen. Auch der Kaufkraftverlust durch Euro und EU, ist für weniger begüterte Menschen, immer mehr ein Problem ihr tagtägliches Leben zu finanzieren.

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von Einheizer (2772) · 16.02.2016 12:09 Uhr

Es ist ein Märchen das kleine förderale Strukturen per se besser sind als grosse. Viele weinen den alten Zeiten nach, wollen einen Gartenzaunum Österreich errichten , die böse große weite Welt draussenhalten und glauben dass dann das Paradies ausbräche.
Leider nur ein Traum. Grossen Konzernen müssen auch grosse Staaten gegenüber stehen, mächtigen Konzernchefs mächtige Politiker. Ein OÖ Landeshauptmann ist für den Vorstandschef von Nestle`oder Daimler-Benz nur ein unbedeutendes Würstl.
Wir brauchen daher den europäischen Bundesstaat, auch um USA, China und Russland was entgegensetzten zu können.

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von NedDeppat (7357) · 16.02.2016 13:12 Uhr

Wir haben seit den 80-iger und 90-iger Jahren fast nur verloren bzw. sind zurückgefallen in allen Bereichen.

Nennen sie mir drei wo nicht, und ich nenne ihnen 10 wo nachweislich schon!

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von The_Public_Observer (1079) · 17.02.2016 10:38 Uhr

- der Anteil regenerativer Energien ist massiv gestiegen
- das Lebensalter der Bevölkerung ist signifikant gestiegen
- Österreich allgemein und Wien im speziellen belegen in allen Rankings zum Thema "Lebenswert" vordere Plätze.

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von BuergerAktiv (3172) · 16.02.2016 12:04 Uhr

"Aufbruch " hin oder her... wider der Zögerlichkeit und den Zustand der Trägheit in Österreich ? ! Div.Statements en masse...manch Kluges, manch weniger Kluges...

Etwas peinlich ist, wenn man in dieser Aktion dann auch noch auf den Namen R. Menasse stößt. Der ist zwar perfekt im Ansammeln von Preisen der Political-Correctn.-Community, gibt sich den Intellektuellen Anspruch/Angeber für Linke - aber de facto ist er heute vor allem als Propagandist einer Machtausdehnung der EU auf Kosten der Mitgliedsstaaten unterwegs, während er früher – als die EU noch von den meisten Österreichern bejaht wurde (Fehler/Fehlentwicklungen kamen nach und nach) – ganz anders zur EU gestanden ist. Das ist seltsam, was auch immer dieses Umdenken (v. Saulus zum Paulus) konkret ausgelöst hat.
Oder Korruption der anderen Art - s. Menasse ein spezieller Günstling .

Alleine schon div. Namen machen das ganze "Umbruch" Unternehmen suspekt. Und sie deuten massiv darauf hin, dass außer Leerformeln keinerlei

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von jeep42001 (543) · 16.02.2016 12:26 Uhr
von BuergerAktiv (3172) · 16.02.2016 14:35 Uhr

Es kriselt...Österreich doch nicht so toll? s. div.Zustände ...
u.a. gigantische Staatsverschuldung, fatale Asyl- u. Multikulti Misere und Genderismus!

Das nennt sich linksliberaler Fortschritt !

(Zum Totlachen)

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von The_Public_Observer (1079) · 17.02.2016 10:43 Uhr

Haben Sie schonmal geschaut, wo Österreich im internationalen Vergleich steht? Eigentlich nicht so schlecht, oder?
Das sollte Sie zum überlegen bringen, inwieweit die Folgen der Finanz-u. Wirtschaftskrise von Österreich aus zu verhindern sind o. waren - nämlich gar nicht.
Nur hat Österreich, auch Deutschland, Irland und England einiges richtiger gemacht als z. B. Frankreich, Italien oder Spanien!
Die nationale Politik ist halt nur Spielball der internationalen Entwicklungen, die wiederum durch ungebremste Globalisierung und der sogenannten ungezügelten Hochfinanz ins Schlingern geraten sind und es weiter tun.
Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, wo man den Hebel ansetzen müsste - nur jene, die die Macht dazu hätten, sind zu gierig dazu!

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von BuergerAktiv (3172) · 16.02.2016 12:05 Uhr

+++
... dass außer Leerformeln keinerlei gemeinsamer Nenner zwischen all den aufscheinenden Namen existiert.(lt.ExChefred./A.U.)

Sprüche für Intellektuelle... Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. = Warum einfach, wenns auch kompliziert geht.

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von vinzenz2015 (12379) · 16.02.2016 15:17 Uhr

Wer selbst nicht denken und formulieren kann, der sourced aus:

"Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär " Was soll denn das??

Der aktive Bürger macht wieder auf intellektuell, so massiv, dass es links und rechts rausrinnt, peinlich und lächerlich, weil abgeschrieben:
Das ist der link:

http://www.janko.at/Zitate/Themen/Gebildete%20Umschreibungen.htm

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von BuergerAktiv (3172) · 16.02.2016 16:19 Uhr
von observer (12115) · 16.02.2016 10:39 Uhr

Es muss eine Balance zwischen Nationalismus und Zusammenarbeit geben, eines schliesst das andere nicht aus. Und man soll nicht, wie es der Hr. Menasse schon wieder tut, einen gemässigten Nationalismus und Voranstellen der Interessen des eigenen Staates und seiner Staatsbürger in die Nähe des Nazitums stellen und gleich wieder die Nazikeule schwingen. Vielleicht sollte man auch mal einen Blick auf die USA werfen, was die betreiben, das ist wohl Nationalismus in Reinkultur, verbunden mit Hegemoniebestrebungen. Dazu gibt es von den einschlägigen Nazikeulenschwingern aber kaum kritische Anmerkungen. Ich möchte nicht, dass die EU diesen Weg unter der Führerschaft gewisser grosser Staaten geht, die ja das ohnehin schon proben. Es ist eben wie immer, alles mit Mass und Ziel, das gilt auch für die EU. Und bei der ist man mit Zentralismus und Machtbestrebungen über das Mass hinausgeschossen und jetzt gibt es eine Gegenbewegung mit Widerstand. These-Antithese-Synthese oder Zerfall der EU ???

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von reibungslos (6991) · 16.02.2016 12:15 Uhr

Das Problem sind immer die Einäugigen. Herr Menasse gehört auch dazu. Er ist eben auf dem linken Auge blind, was für einen abendländischen Philosophen aber die Regel ist. Die fernöstliche Philosophie kennt dagegen das Prinzip Yin und Yang, also der Gegensätze in ihrer wechselseitigen Bezogenheit als eine Gesamtheit.

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von Renina (467) · 16.02.2016 10:55 Uhr

Von "observer" wirklich erstaunlich treffend auf den Punkt gebracht - gratuliere zu dieser scharfsinnigen Analyse!

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von gegenstrom (14415) · 16.02.2016 10:35 Uhr

Ein Film auf you-tube den man unbedingt sehen sollte:

Die neuen Großgrundbesitzer Das Geschäft mit Europas Boden.
Aktiengesellschaften, börsennotierte Fonds und branchenfremde Unternehmen investieren zunehmend in Land. Die kleinen Bauern können gegen diese Marktmacht kaum mehr bestehen. Die Folge: Das Land befindet sich zunehmend in der Hand einiger weniger. Die Dokumentation zeigt die aktuellen Entwicklungen in der europäischen Landwirtschaft.

Ackerland ist das neue Gold der Kapitalmärkte, in ganz Europa. Rumänien ist für internationale Investoren besonders attraktiv. Zwar gab es schon während des Sozialismus riesige Agrarstrukturen, doch seit der Öffnung des Ostens kaufen sich immer mehr ausländische Investoren ein. Ganze Regionen wurden zu Agrarlandschaften mit gigantischen Flächen, die nach der Ernte wie braune und verlassene Wüsten aussehen.

https://www.youtube.com/watch?v=hz3c1FWwFj8

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von NedDeppat (7357) · 16.02.2016 10:27 Uhr

Gute Analyse der Situation, ist aber keine Hexerei. Die Hülle pasdt auch so halbwegs, jedoch die Schlußfolgerungen sind im Wesentlichen falsch, bei Vorantreibung dieses EU-Experiments kannst als “Kleiner, noch relativ Wohlhabender“ NUR verlieren. Es wird nur schlimmer, wir nähern uns jetzt schon dem wirtschaftlichen Niveau der West-Slowakei. Aber nicht weil sich die so steigern, in der Arbeitslosenstatistik, liegt der Raum Bratislava schon VOR Wien!!!

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von The_Public_Observer (1079) · 16.02.2016 10:08 Uhr

Selten eine so brillante Analyse der Situation gelesen.

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von Gugelbua (15770) · 16.02.2016 09:47 Uhr

NEIN! auf was man nun alles draufkommt grinsen
die Verschwörungstheorien werden nun etwa Wahrheit? grinsen
Das größte Übel unserer Zeit sind die Finanz Dynastin mit ihren weltweiten Netzen gierig wie Spinnen sitzen und lauern sie auf alles was sich zu Geld machen läßt traurig
natürlich mit Hilfe der "Reform" Politiker/Innen

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von jeep42001 (543) · 16.02.2016 09:46 Uhr

Ein Dank an Herrn Menasse der mit der Aufbruchstimmung ein deutliches Zeichen setzte, und mit seinem Leitartikel genau ins Zentrum getroffen hat.
Auch ein Dank an die OÖN die sich der Initiative "Aufbruchstimmung" angeschlossen hat.
Leider werden unsere Kurzdenker die hauptsächlich kleinformatige Tageszeitungen lesen den Sinn der Sache nicht verstehen.

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von stangl (77) · 16.02.2016 09:25 Uhr

Was Menasse in Bezug auf Bildungsreformen schreibt, trifft einerseits den Nagel auf den Kopf, was man ja aktuell wieder an dem Theater um völlig sinnentleerte PISA-Auswertungen und vor allem -Interpretationen beobachten kann. Andererseits: Das Tragische an der Sache ist, dass sich mehr oder weniger kompetente Wissenschaftler von der Politik missbrauchen lassen und in ihren Statements nicht in der Lage sind, die Unschärfe und Beliebigkeit solcher Bildungstests den Medienvertretern und dadurch der Öffentlichkeit klar zu machen!

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von Renina (467) · 16.02.2016 09:23 Uhr

Die Asylanteninvasion riecht aber auch nach Masterplan der Konzerne, die sich so durch enorme Konkurrenz am Arbeitsmarkt mittelfristig die ArbeitnehmerInnen wieder gefügig machen könnten - wie früher die Aristokraten und Patrizier die DienerInnen beherrschen konnten...

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von mohnfresser (147) · 16.02.2016 09:02 Uhr

Hoffentlich lesen diesen Artikel auch jene, die alles, selbst den kleinsten Schaß, die Politik dafür verantwortlich machen.

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von sol3 (6537) · 16.02.2016 08:53 Uhr
von Meisterleister (3555) · 16.02.2016 10:35 Uhr

Konzerne ja, die "linken Autisten" lassen sich missbrauchen, ebenso wie die radikale Rechte. Beide kapieren sie nicht, dass sie von einer Konzernregierung missbraucht werden. Als Schlagzeilenlieferanten, wenn sie ihre "verinnerlichten Ideologien" auf der Straße zum Ausdruck bringen. Dass die Ausfälle linker Bildungsbürger in Medien toleriert werden, ist ein untrügliches Zeichen für Manipulation. Lasse ich eine Seite (linke) radikal argumentieren, ja sogar als Notwendigkeit für die Meinungsfreiheit gelten, dann wächst automatisch die Gewaltbereitschaft der zensierten Rechten. Im Volksmund sagt man auch "Irgendwann geht S'Haferl über".
Das ganze ist einer Clique willkommen, weil damit die wahren Absichten so schön verschleiert werden können. Wenn in Staaten eine Art "Dauer-Bürgerkrieg" herrscht, dann kümmern sich die Leute nicht mehr wirklich für TTIP, für Aufweichung von Lebensstandards zugunsten einer Banken-Konzern-Milliardärskaste.
Die Mediensteuerung ist dafür Voraussetzung.

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von steuernettozahler (309) · 16.02.2016 10:22 Uhr
von haspe1 (19482) · 16.02.2016 08:47 Uhr

@wawa: "Ein Bürgermeister fühlt sich den Leuten eher verpflichtet als ein Kanzler oder gar ein Kommissar im fernen Brüssel."

Mag sein, und WEM fühlt sich ein Bürgermeister genau sehr verpflichtet?

Den Pensionisten mit kleiner Rente, die leider kein Auto haben und keinen Kaufmann und keine Post und Bank mehr im Ort?

Oder dem örtlichen Bauunternehmer, der seinen Betrieb erweitern will und schnell und unbürokratisch eine kleine Umwidmung benötigt und dem Parteiblattl und dem Verein x ein paar Förder-Tausender spendiert?

Lokale Politiker sind genau so anfällig für Korruption, wie transnationale...

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von wawa (1103) · 16.02.2016 08:36 Uhr

Herr Menasse hat die Probleme unserer Zeit richtig erkannt.
Nur sein Lösungsansatz scheint mir der falsche zu sein. "supranationale" Lösungen, wie er meint, haben wir ja bereits, mit der EU, mit der Nato.
Aber da liegt ja der Hund begraben - diese Institutionen sind doch nichts anderes als Interessensvertretungen der Konzerne und der Hochfinanz. Zumindest handeln sie so!
Meiner Meinung nach würde unser System besser die Volksinteressen wahrnehmen, wenn man föderale Strukturen hat - je kleiner die Einheit, desto schwerer kontrollierbar. Ein Bürgermeister fühlt sich den Leuten eher verpflichtet als ein Kanzler oder gar ein Kommissar im fernen Brüssel.

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von The_Public_Observer (1079) · 16.02.2016 09:51 Uhr

Ich sehe es eher so, dass diese supranationalen Institutionen nicht perfekt sind, aber alternativlos.
Gerade beim Thema EU sehen wir derzeit, wo der Schuh zwickt - sie hat nicht zu viel Macht (wie u. a. die rechtsextremen Parteien behaupten), sondern zu WENIG!
Wie kann es sein, dass gerade jene Staaten, die in den letzten Jahren am meisten von den EU-Förderungen profitiert haben, sich weigern einen kleinen Teil der Flüchtlinge aufzunehmen?
2 Millionen Flüchtlinge auf 500 Mill. EU-Bürger zu verteilen, sollte nach einem gewissen Schlüssel (Einwohnerzahl, Wirtschaftsleistung, Arbeitslosenzahl etc.) duchraus verträglich verteilbar sein. Auch für die osteuropäischen Nachbarn. Ansonsten: Fördergelder streichen!!!
Am Flüchtlingsthema, dass die ganzen Schwächen des Schengenabkommens aufgezeigt hat, sowie dem griechischen Finanzdilemma sollte die EU jetzt wachsen.
Falls nicht, was angesichts der zunehmenden Nationalstaaterei denkbar wäre, ist das Projekt gescheitert + unsere Zukunft ungewiss.

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von reibungslos (6991) · 16.02.2016 12:06 Uhr

Alternativlos ist das Lieblingswort von Tante Angela. Und daher gibt es auch zum finalen Zusammenbruch des Systems keine Alternative, so sehr man sich auch anstrengt. Es sind eben nur Egoisten an den Rudern der Macht, die alternativlos ihre Ziel anstreben.

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von BuergerAktiv (3172) · 16.02.2016 12:00 Uhr

Es gibt aber bereits ca. 7,5 Mil. Moslems in Europa ...

sowie ca 20% Multikulti Anteil europaweit (bei manchen weniger, in manchen Ländern mehr).

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von The_Public_Observer (1079) · 17.02.2016 10:35 Uhr

Soweit ich weiß ist die freie Wahl der Religion wesentlicher Teil von Demokratien. Genauso wie die Tatsache, dass das Gesetz über Religionen steht.
Im Übrigen dürften die meisten Europäer ohne Konfession sein.
"MultiKulti" wie Sie es nennen, ist eine Tatsache, ja. Lässt sich in der globalisierten Welt nicht aufhalten, ob Sie es gut finden oder nicht.

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von durruti (425) · 16.02.2016 08:29 Uhr

Und wie recht er hat, der Robert: auf Punkt und Beistrich.
Es ist halt traurig, dass Intellektuelle, Kabarettisten, Künstler den Job der für das politisch-gesellschaftliche Fortkommen eben hierfür Bezahlten übernehmen müssen, und dieses unfair entlohnt bekommen.

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von Superheld (12263) · 16.02.2016 08:23 Uhr

Manchen Berufsintellektuellen geht der Draht zum echten Leben verloren. In der Theorie kann man ich schnell was Passendes zuammenreimen.

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von hyperinflation (2365) · 16.02.2016 08:19 Uhr

Roland Baader!

Jedesmal wenn die lizenzierte Systempresse und deren Wasserträger über sogenannte Reformen schwadronieren, fällt mir sofort Baader ein. Der weiland meinte:

"Die politische Kaste muss ihre Existenzberechtigung beweisen, indem sie etwas macht. Weil aber alles, was sie macht, alles viel schlimmer macht, muss sie ständig Reformen machen, das heißt, sie muss etwas machen, weil sie etwas gemacht hat. Sie müsste nichts machen, wenn sie nichts gemacht hätte. Wenn man nur wüsste, was man machen kann, damit sie nichts mehr macht."

In dies Sinne, kein Fußbreit der NWO!

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von capsaicin (3603) · 16.02.2016 07:37 Uhr

wie ein politiker: er redet viel, sagt aber damit nix - lösungsansätze = 0 !

zumind. im gesundheitswesen müsste nicht soviel reformiert werden, wenn der interviewte, OHNE TSCHICK auskommen würde.

immerhin sind die OÖN von tagelanger zigarrenwerbung durch einen kranken, jetzt auf vorbildliche & geüsndere zigaretten umgestiegen !

conclusio: veränderungen --> beginnen stets in den eigenen 4 wänden...

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von haspe1 (19482) · 16.02.2016 07:35 Uhr

Menasse hat in einigen Punkten ganz recht. In anderen eher nicht. Dass er eine 5-Mrd.-Steuerreform als "klein" bezeichnet, ist Unsinn. Dass diese zu "Unzufriedenheit" führen wird oder soll, ebenfalls.

Es ist gut, dass die Weniger-Verdiener entlastet werden, es wäre ebenfalls gut, dass Steuer-Vermeider zur Kasse gebeten werden (falls das funktioniert). Falls die "Gegenfinanzierung" nicht so gut läuft, muss der Staat notgedrungen mehr sparen, dann hängt es davon ab, an welchen Stellen er es tut.

Viele Probleme sind transnational zu lösen, da hat Menasse recht. Leider werden auch viel Probleme transnational geschaffen. Eines der größten Probleme ist die obszöne Ungleich-Verteilung von Vermögen (und auch Einkommen). Ich sehe sowohl national, als auch EU-weit keine Ambitionen, diese Ungleichheit verringern zu wollen. Sie wird die Gesellschaft spalten...

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von EugeniehGalton (2924) · 16.02.2016 07:33 Uhr

Im Grunde weiß jeder dass er recht hat.
Ich nenne das Hausverstand.
Eine Reformwut, damit Politikergehälter erklärbar sind.
Lassen Sie es mich so erklären:
Sie richten ihre Küche zum ersten Mal ein.
Im gebrauch merken sie aber wo es zwickt und zwackt.
Bei der zweiten Küche werden diese Fehler korrigiert.
Perfekt.
Nun, die 3 Küche im leben muss aber jetzt ganz anders aussehen und alles wird auf den Kopf gestellt.
Sie sieht anders aus, hurra aber plötzlich merkt man wie unpraktisch alles geworden ist.
Man trauert der 2 Küche nach und meint, sogar die 1 war besser.
Die Menschen vor 90 Jahren waren nicht dümmer als heute. Im Gegenteil, werte Poster was meinen sie wer es soweit entwickelt hat.
Es braucht einfache Mechanismen und Gesetze.
Wenn sich aber nicht einmal die Regierenden an diese halten, warum sollte sich der einfache Mensch daran halten?

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von Kyselak.war.hier (1128) · 16.02.2016 07:31 Uhr
von Aubergineur (417) · 16.02.2016 07:08 Uhr

Es gibt doch noch einige klar denkende Menschen in diesem Land. Danke Herr Menasse für Ihre klaren Worte.
An einem Tisch mit 12 Keksen sitzen ein Kapitalist, ein Östereicher und ein Asylant.
Der Kapitalist nimmt sich 11 Kekse und sagt zum Österreicher: "Pass auf, der Asylant möchte deinen Keks, deine Arbeit und deine Frau!"

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von Biene1 (4449) · 16.02.2016 07:06 Uhr

Menasse übersieht, dass Reformen bzw. Downsizing von Gesundheitswesen, Bildung, Pensionen für Ö. laufend von der EU eingefordert werden, damit Gelder für Bankenstützung, Finanzierung insolventer Mitgliedsstaaten, Ukraine usw. frei werden ...

Wenig erkennbar ist die Bekämpfung von Steueroasen und anderer Steuervermeidungsmöglichkeiten seitens der EU, nicht zuletzt da unzählige von Konzernen und Banken finanzierte Lobbyisten die Richtung der EU vorgeben ... Das wiederum führt natürlicherweise zu wachsendem Widerstand inhalb der Bevölkerung und zu Nationalismus

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von Puccini (7265) · 16.02.2016 07:10 Uhr
von Biene1 (4449) · 16.02.2016 07:12 Uhr
von Puccini (7265) · 16.02.2016 07:17 Uhr
von Puccini (7265) · 16.02.2016 07:22 Uhr
von Einheizer (2772) · 16.02.2016 06:49 Uhr

Da schreien sie aber auf, die Anbeter des Marktes , die Neoliberalen und Zeitgeistigen.
Menasse hat völlig recht, würden die europäischen Konzerne im Verhältnis genau so viele Steuern zahlen als die kleinen Gewerbebetriebe - es gäbe kein Finanzproblem.
Menasse hat überdies recht wenn er den Nationalstaat schon im Koma sieht. Nationalstaaten können keine Probleme mehr lösen- so sie das je wirklich konnten - nur die machtgeilen nationalen Regierungen und deren Fussvolk glauben das noch. Ein europäischer Bundesstaat ist nötiger denn je, im Wettbewerb mit den USA, China, Russland und langfristig auch mit Indien und Brasilien.

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von contra (868) · 16.02.2016 06:28 Uhr
von gegenstrom (14415) · 16.02.2016 07:01 Uhr

Armutszeugnis wenn man so einen "Beitrag" einstellt und absolut keine Meinung zur eigentlichen Aussage kundtut.

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von Puccini (7265) · 16.02.2016 06:35 Uhr

Sie es nicht so eng, immerhin ist er schon 61 und noch immer ziemlich fit...

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von Puccini (7265) · 16.02.2016 07:06 Uhr
von iorr2010 (261) · 16.02.2016 06:01 Uhr

Der gute Mann sollte sich fundiert mit Wirtschaft auseinandersetzen, dann wüsste er, warum die überbordende Verschuldung nicht mehr finanzierbar ist: weil wir (unsere ganze Gesellschaft) über unsere Verhältnisse leben und das seit 1960 - weil wir eine überbordende, regulierungswütige und wirtschaftsfeindliche Verwaltung haben - weil der Länder/Gemeindeföderalismus eine Geldvernichtungsmaschine ist, weil der Bünde- und Kammerstaat ein Selbstbedienungsladen ist, weil Leistung und Liberalismus bei uns Schimpfworte sind.

Besser wärs aber mit Sicherheit, der gute Mann würde sich auf das beschränken was er kann und nicht populistisch herumdilettieren. Und besser wärs auch die Bundesländerzeitungen inkl. OÖN würden Personen interviewen, die in der Lage sind etwas mehr als Luftblasen zu produzieren.

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von The_Public_Observer (1079) · 16.02.2016 10:05 Uhr

Wirtschafts"unfreundlich"??

Das Dilemma ist eher das von der Wirtschaft und den Turbokapitalisten erfundene Märchen des stetigen Wachstums.
Das funktionierte nach dem 2. WK, das funktioniert nach Krisen, aber wir sind an einem Punkt, an dem das Wachstum immer kleiner wird, weil es nicht mehr anders geht.
Die Bevölkerung der westlichen Staaten trägt schon lange nicht mehr wesentlich zum "Wachstum" bei. Dies generierte man in den letzten Jahren in der globalisierten (dritten) Welt, mit allen seinen hässlichen Kolateralschäden - Hungersnöte, Urwaldrodungen, Kinderarbeit, Seuchen - und Flüchtlingen.

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von gegenstrom (14415) · 16.02.2016 06:15 Uhr

genau das sind die Wirtschaftsliberalen:
"warum die überbordende Verschuldung nicht mehr finanzierbar ist:"
Warum kauft dann die EZB doch laufend die faulen Kredite an Staaten und Konzerne auf?
Warum stemmen sich die "privaten" Geldgeber so vehement dagegen den Staaten einiges abzuschreiben?

Eines sollte schön langsam in die Hirne der Kapitalistenvertreter Einzug halten, dass die angehäuften Staatsschulden NIEMALS beglichen werden können - weder in AT, noch in der EU, noch in den USA etc.
Es muss zu einer großen Umverteilung von den 1% Reich zu den 99 % Arm kommen, bevor es wieder aufwärts gehen kann, denn wenn die Masse kein Geld zum Einkaufen hat, kanns keinen Aufschwung geben!

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von gegenstrom (14415) · 16.02.2016 05:29 Uhr

Eines ist erwiesen:
Sobald von der Regierung das Wort REFORM in den Mund genommen wird, weiß man, dass diese für die Masse der Normalsterblichen VERSCHLECHTERUNG bedeutet.
Nur die angekündigte "Verwaltungsreform" ist seit Jahrzehnten in aller Munde und wird nicht angegangen, denn das wären Einschnitte für "Volksvertreter".

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von Sano1a (7) · 19.02.2016 14:06 Uhr

Die "Verwaltungs-Reform" ist in vielen Bereichen bereits eingeleitet,
auch die bringt Verschlechterungen. Z.B. wird die Daten-Sammelwut
der Institutionen nunmehr verpflichtend auf die Betriebe ausgelagert ...

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von lituk (1032) · 16.02.2016 00:37 Uhr

Was für ein Quatsch, den Menasse von sich gibt:

"... Noch kein Ökonom hat schlüssig erklären können, warum am historisch höchsten Stand der gesellschaftlichen Produktion von Reichtum etwas nicht mehr finanzierbar sein soll, was dreißig Jahre vorher, auf einem niedrigeren Stand der Produktivität, finanzierbar war ..."

Ich bin Ökonom und die Erklärung ist ganz einfach; Vor 30 Jahren haben wir alles auf Schulden finanziert. Nun ist das nicht mehr möglich weil wir bonitätsmäßig mit dem Rücken zur Wand stehen. Subsumiert man die Tilgung, sowie die Zinsen dieser Altlasten zum heutigen Budget, haben wir de facto, respektive netto real weniger zur Verfügung als noch vor 30 Jahren - Punkt, that´s it!

Ich glaube, das hätte dem Herrn Menasse auch jeder Nichtökonom erklären können zwinkern

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von Sano1a (7) · 19.02.2016 14:16 Uhr

Menasse ist ein wortgewaltiger Philosoph.
Richtig oder falsch bestimmt er und nicht du.
Fairness oder Toleranz kennt ein Philosoph nicht.

Und wenn dich die Keule niedergestreckt hat,
spielt es keine Rolle, ob du recht gehabt hättest ...

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von max1 (3293) · 16.02.2016 10:57 Uhr

Genau so ist es leider.
Doch die PolitikerInnen und das Volk versteht das nicht (mehr). Das Bildungsniveau um wirtschalftliche Zusammenhänge zu verstehen ist nicht mehr vorhanden. Das Spiel mit den Dummen läuft sehr gut und wenige partizipieren davon. Die jeweils nächste Generation wächst schon in einer Umgebung auf die für sie die Normalität darstellt. Die Alten bringen ihr Scherflein in Sicherheit die Jungen begreifen nicht was geschieht und geben sich mit Almosen zufrieden. Hauptsache der Staat sorgt für sie.
Die Entwerung des Lohneinkommens sieht man am besten in den USA, eine Stagnation seit den 70er jahren. Bei uns begann es erst ein wenig später.
Gratulation und danke für Ihren Beitrag!

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von analysis (1467) · 16.02.2016 10:09 Uhr

Lügen der Wirtschafts-Priester:
1)Um die Wirtschaft "anzukurbeln", hat D,die stärkste Volkswirtschaft in Europa mit den Söldnern G. Schröder und J. Fischer:
1.1)Extremsten Sozialabbau (Harz I bis IV)
1.2)Geldvernichtung zugunsten von Ökospekulanten ("Energiewende")
1.3 Statistische Fälschung mittels 1-Euro-Jobs
betrieben
und damit das komplette EU- SOZIAL- u. Wirtschaftssystem aus den FUGEN GEWORFEN.
2) Die Folgen:
2.1)Die Einnahmen der Sozialversicherungen sinken, aufgrund des niedrigeren Gehaltsniveaus und fehlender Neuanstellung
2.2)Durch STEUERFLUCHT von Konzernen (SCHELLING hat das bei seinem "Möbelkonzern" selbst gemacht) sinken Staatseinnahmen und werden zulasten der Kleinen verschoben.
2.3)Konzerne jammern über steigende Löhne, zocken aber EU-Subventionen, welche wieder die Massen (mit Abgaben) zahlen.
3)Wer zum AUSGLEICH der STEUERFLUCHT von KONZERNEN und deren ABZOCKEN auf SOZIALABBAU DRÄNGT ist ein fachlich unseriöser HANDLANGER dieser PROFITEURE !

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von The_Public_Observer (1079) · 16.02.2016 09:59 Uhr

Wo waren die Ökonomen, als es galt, die Finanzkrise zu verhindern? Wo, als es galt sie aufzuarbeiten?

Sorry, aber von 2 Ökonomen gibt es 3 Meinungen.

Schauen Sie sich die Griechenlandkrise an: jeder noch so bekannte Ökonom zeigt diametral andere Lösungswege auf.

Das Problem bei der Wurzel packen würde heissen, die Realwirtschaft zu Ungunsten der aufgeblasenen Hochfinanz zu stärken, d. h. den ganzen Derivatehandel, die Finanzwetten etc. wieder auf ein gesundes Maß schrumpfen zu lassen.
Zudem eine Verteilungsdebatte anzustoßen, denn es ist Fakt, dass die Reichen Privatiers sowie Superkonzerne in den letzen Jahrzehnten in der Relation immer reicher werden, zu Lasten des Mittelstands, der Normalverdienenden und der Nationalstaaten. Und das die Armen immer weiter abfallen --> die soziale Schere geht weit auseinander, mit all den gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen.

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von Puccini (7265) · 16.02.2016 02:31 Uhr
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von Adler55 (8430) · 16.02.2016 00:36 Uhr

Zu dieser Einsicht brauchts keinen linken Politgünstling ,NICHTS als Wichtig-Mache !!

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von Einheizer (2772) · 16.02.2016 07:34 Uhr

Na, Adler 55,

hast inhaltlich oder zur Sache auch was zu sagen oder bist nur ein "Beinpinkler" wie so viele ?

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von Kyselak.war.hier (1128) · 16.02.2016 07:33 Uhr
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