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Der Islam als österreichische Realität

Der Islam ist in Österreich seit 100 Jahren gesetzlich anerkannt. Zum großen gesellschaftlichen Thema wurde er erst in den letzten Jahrzehnten. Ein Buch versucht den Überblick.

22 Kommentare Heinz Niederleitner 09. Juni 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von alegna2012 (570) · 18.08.2012 15:47 Uhr
Entwicklung

Jede Gesellschaft, jede Institution, so auch die Religionen, entwickeln und verändern sich, weil die Zeit nicht stehen bleibt. Das Problem sind einige Mitglieder und Vertreter, die das nicht sehen wollen. Ich kenne sehr viele Moslems, die völlig in Ordnung sind und die ich sehr sympathisch finde.

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von Tarantula (300) · 15.07.2012 13:00 Uhr
Der Glaube alleine

ist nicht das Problem. Das Problem ist vielmehr die Religion, die durch Falschmünzerei ihre Macht erweitern will.
War bei uns nicht anders. Man erinnere sich an das Mittelalter, wo die Menschen durch die Kirche absichtlich dumm gehalten wurden um so ihre Macht voll und ganz auszuüben und vor allem zu erweitern.
Mit Einzug der Aufklärung so ab 1700 schwand die Macht der Kirche rapide!
Der Islam ist mit der Zeitrechnung noch mehr als 500 Jahre zurück - und genau so benimmt er sich auch.

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von honoridefix (811) · 25.07.2012 22:35 Uhr
In diesem Zusammenhang

empfiehlt sich das Studium der - politisch-korrekt - schnell entsorgten und seither verschwiegenen Korchide-Studie. Demokratie und Islam ? Menschenrechte und Islam ? Auch in Österreich Gegensätze!

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von dalistift02 (4973) · 14.07.2012 10:47 Uhr
Eine Geschichte von einem Türk. Truckerfahrer...

mit Namen Dickenz.
Wir sasen bei gutem Essen und Wein in gemütlicher Runde.
Da erzählte uns Dickens von der Unwissenheit dieser Frauen.
Er sagte:"in der Provinz hat eine türk.Frau steht,s geklagt
weil sie Unfruchtbar sei und es mit dem Kinderwunsch einfach nicht klappen wolle.
Daraufhin legte sie die Beichte ab,und der Herr Pfarrer sagte zu Ihr: " Sie solle um Mitternacht kommen und Alah wird sie erhören."
Auch der Wunsch nach dem Kind wird fruchtbar sein.
Als Ihr Ehemann nun stutzig wurde,warum sie Nacht,s immer das Haus verlässt schlich er ihr nach und er staunte nicht schlecht,als er den Herren Pfarrer und seine Frau stöhnen hörte.
Schlumms...erbackte ihn der Zorn,er riss den Pfarrer von der Frau und erhängte ihn am nächsten Baum.
So erzählt wurde diese Geschichte von einem türk.Fernfahrer.

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von eulenauge (19929) · 14.07.2012 16:55 Uhr
Ein alter Witz mit langem Bart.

Nur kommt im Original weder ein Fernfahrer vor noch ein Mohammedaner, sondern nur ein Pfaffe und eine Bauersfrau.

Und der Bauer.

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von eulenauge (19929) · 14.07.2012 18:11 Uhr
Und den überzeugt der Pfaffe,
von dalistift02 (4973) · 14.07.2012 10:24 Uhr
Der Islam selber wäre nicht.....

schlechter wie andere Glaubensgemeinschaften.
Nur der Extremismus und die Ferngesteuerten-Glaubensbrüder
mit Ihrem hl.Krieg machen Ihn dazu.

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von mausfanger (23027) · 27.06.2012 20:15 Uhr
"Der Islam als österreichische Realität"

wir schreiben das jahr 2037 nach dem herrn ...
die letzten christlichen kirchen wurden "zwangsbeglückt" ...
die jahre gehen in´s land ... die frauen fünf meter hinter den neuen herren ... die sonne scheint aber trotzdem ... nur in die keller kommt sie nicht mehr!

natürlich ist das nur eine fiktion ...
das ganze war fast schon gestern ...

nicht die religionen werden die menschen beherrschen ...
es werden dessen - kaum zähmbaren - gewaltauswüchse sein ...
und es wird nur wenigen gefallen!

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von oblio (21168) · 27.06.2012 21:07 Uhr
mf

sei ma net bös, aber deine Fiktionen
sind typisch medienverzerrt!
Glaubst tatsächlich, dass sich das
die zukünftigen, hier aufgewachsenen
islamischen Frauen gefallen lassen?
Es steigt die Scheidungsrate bei
den Moslems weil die Frauen sich
nicht mehr alles gefallen lassen!
Und das "christliche Abendland"
wirds auch noch lange geben!
grinsen

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von eulenauge (19929) · 14.07.2012 16:56 Uhr
Leider, ja.
von jago (35103) · 27.06.2012 19:00 Uhr
Wir sind glücklich über unser reines Wasser.

Der Herr Redakteur Niederleitner reitet wieder einmal sein Steckenpferd: Roßtäuscherei.

Ich habe nichts gegen die Flüsse und Seen in Österreich aber die Überschwemmungen, die immer wieder mal vorkommen, haben damit nichts zu tun.

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von 69 (1047) · 26.06.2012 17:19 Uhr
RELIGION tötet MENSCHEN !
von verschleiert (1523) · 27.06.2012 19:34 Uhr
Was soll das?

Kardinal König ist zB sehr alt geworden.
Sie meinen wahrscheinlich, der Missbrauch der Religion für machtpolitische Zwecke.
Das gibt es in jeder Religion. Besonders, wenn die Auslegung von
Machomännern zur alleinigen Gültigkeit erklärt wird.
Auch in jeder Religion.
Religion kann auch Gutes im Menschen aktivieren, auch jede Religion.
Es sind fanatische Aktionen, egal aus welchen Gründen, die töten. Religion ist fast immer der Vorwand, Gauner und Mörder sind und bleiben Gauner und Mörder, auch wenn sie sich ein religiöses Tarnmäntelchen umhängen. Auch das in allen Religionen.

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von elisagrada (630) · 26.06.2012 17:05 Uhr
Auch wenn Unwahrheiten propagandistisch noch

so oft wiederholt werden:
"Diese Meldung ist falsch. Nicht der Islam wurde anerkannt, sondern die Anhänger des Islam als Religionsgesellschaft. 1979 wurde die erste Islamische Religionsgemeinde anerkannt. Der Bescheid des Kultusministeriums vom 02.05.1979 wurde durch den VfGH am 29.02.1988 aufgehoben und bis heute nicht repariert. Die separate Anerkennung einer Islamischen Glaubensgemeinschaft ist nie erfolgt." (ILMÖ Pressesprecher, Amer Albayati)

Auch schon 1912 lautete das Gesetz:
" Art I. Den Anhängern des Islam nach hanefitischem Ritus wird in den im Reichsrat vertretenen Königreichen und Ländern die Anerkennung als Religionsgesellschaft im Sinne des Staatsgrundgesetzes vom ..., nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen gewährt....
..Anhängern des Islams mit jenen Bosniens und der Hercegowina Bedacht zu nehmen...
§3.
Findet die Regierung, daß einer den Gottesdienst betreffenden Anordnung ...öffentliche Rücksichten entgegenstehen, so kann sie dieselbe untersagen. " s. Fortsetzung

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von jago (35103) · 27.06.2012 19:09 Uhr
Wenn ich es richtig verstehe,

(ich bin kein Jurist, schon gar kein Verfassungsjurist), dann hapert es beim Islam an den gleichen Unfreiheiten, die die Religion (der Koran) ihren Anhängern im Fall des Austretens bzw. Austretenwollens als Strafe vorsieht, die die katholische Kirche noch bis zum 2. Vatikanischen Konzil vorgesehen hat und die die meisten "Sekten", zB. die Zeugen Jehovas auch nur mühsam Abstand genommen haben - wodurch sie mit der Verfassung nicht vereinbar gewesen sind.

Auch die Scientologen sind nicht mit der Verfassung vereinbar, weil sie Aussteiger verfolgen.

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von elisagrada (630) · 26.06.2012 17:15 Uhr
ES GIBT ALSO KEINE

GÜLTIGE ANERKENNUNG EINER ISLAMISCHEN RELIGIONSGESELLSCHAFT IN ÖSTEREICH - UND "DER ISLAM" ALS SOLCHER WURDE NIE ANERKANNT.

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von elisagrada (630) · 26.06.2012 17:12 Uhr
Fortsetzung:

"§5. Die Staatsbehörde hat darüber zu wachen, daß die Religionsgesellschaft der Anhänger des Islams nach hanefitischem Ritus, deren Gemeinden und Organe ihren Wirkungskreis nicht überschreiten"

Der Wirkungskreis war also 1912 Bosnien und Herzegowina und Angehörige der türkischen Botschaft inÜ Wien. Von Islam im heutigen Österreich war also keine Rede. In diesem Gesetz waren außerdem ausdrücklich nur Angehörige des hanefitischen Ritus anerkannt - und genau diese Beschränkung wurde inzwischen VfGH aufgehoben...

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von verschleiert (1523) · 27.06.2012 19:46 Uhr
Eine sehr individuelle Auslegung.

Schließlich waren das 1. und 2. Regiment der Bosnier in der heutigen Steiermark stationiert und die bosnische Leibgarde des Kaisers war in Wien.
Es beschränkte sich also nicht nur auf das Terretorium in BiH.
Aber es stimmt, dass basierend auf dem Anerkennungsgesetz die islamische Religionsgemeinschaft in Österreich geründet wurde.
Die Anerkennung gibt es eben seit 100 Jahren, vereinzelte kleinere Gruppen von Muslimen bereits seit etwa 1000 Jahren, besonders im heutigen burgenländisch- ungarischen Grenzbereich.
Ergo: der Islam ist nichts Neues im Land.
In Europa schon gar nicht, denn man denke an Spanien, an Sizilien, Venedig, Malta, Zypern und natürlich die Türkei, welche seinerzeit etwas mehr Anteil an Europa hatte.

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von verschleiert (1523) · 27.06.2012 19:55 Uhr
Nicht zu vergessen!

Die europäischen Kolonialherren haben in sogenannten islamischen Ländern brutalste Diktaturen aufgebaut und unterstützt, nur Österreich war impulsgebend in Bih, wofür die bosnische Soldaten die tapfersten in der ganzen Armee des Kaisers waren.
Letztendlich wurde in letzten "Bürgerkrieg" von Christen überfallen und der Genozid an den muslimischen Bosniern in Den Haag anerkannt!
elisagrada lernen sie Geschichte!

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von mietzekatze (2922) · 18.08.2012 15:56 Uhr
verschleiert

Sie müssen @elisgrada nicht auffordern, geschicht zu lernen, sie hat soeben den Quellbeweis erbracht, wie kann man so neidisch sein?

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von eulenauge (19929) · 14.07.2012 17:02 Uhr
Da werden sich die Katholiban aber verwehren

dagegen zwinkern , schließlich sind die Serben "Orthodoxe", also keine "richtigen" Christen.

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