Die ORF-Kulturredaktion auf dem Wiener Küniglberg erfährt in diesen Wochen seltsame Neuigkeiten. Zum Beispiel, dass irgendwo zwischen Wien und Salzburg eine Stadt mit lustigen Menschen liegt, die es sich in den Kopf gesetzt haben, ihre eigene Identität zu gestalten.
In seinem neuen Roman entfesselt T.C. Boyle einen Ökokrieg unter Naturschützern. In „Wenn das Schlachten vorbei ist“ zeigt er mit Ironie, aber auch Bitterkeit die Widersprüche der Umweltfraktion auf.
Hei, warm heute“, meint der junge Mann an der Rezeption des Thonhotels in Kirkenes. Es hat minus 6 Grad, und das ist bei einer Durchschnittstemperatur von minus 15 Grad im Jänner eindeutig zu wenig.