Freitag, 10. Februar 2012, 00:45 Uhr
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In seinem neuen Roman entfesselt T.C. Boyle einen Ökokrieg unter Naturschützern. In „Wenn das Schlachten vorbei ist“ zeigt er mit Ironie, aber auch Bitterkeit die Widersprüche der Umweltfraktion auf. mehr »
Dass der Tod nicht das Ende ist, dokumentieren unzählige Grabinschriften. mehr »
Adolf Hitler ist sicher der bekannteste Selbstmörder des Dritten Reiches. mehr »
Daniel Glattauer biegt mit seinem neuen Werk „Ewig Dein“ von der erfolgreichen Prachtstraße der ... mehr »
„Luftwege“, das erste Gedicht in Ulla Hahns jüngster Publikation „Wiederworte“, ist ein programmatischer Text: „Nach Jahrzehnten / noch einmal gelesen / Gedichte der jungen Schwester / Ant-Worten geschrieben / Widerworte Wiederworte…“ Die „junge ... mehr »
Wenn man davon spricht, dass alles wieder gut wird, dann ist das in erster Linie der Versuch, einer Ausweglosigkeit zu entkommen. Denn gewisse Dinge im Leben können nie mehr gut werden. So sehr sich die Umgebung auch darum bemühen will. mehr »
Der Germanist Karl Wagner schreibt in der Einleitung zu „Katzen, Körper, Krieg der Knöpfe“, Paulus Hochgatterer habe der Literatur der Gegenwart neue Terrains erschlossen, er habe ihr ein Wissen über jugendliche Delinquenz, ... mehr »
Kann ein Thriller aus Deutschland den marktbeherrschenden Romanen aus den USA an Spannung ebenbürtig sein? „Torso“ von Wolfram Fleischhauer schafft das. Wenn er sie nicht gar übertrifft. mehr »
Cartoonist Walter Moers („Das kleine Arschloch“) schreibt auch: Liebeserklärungen an Bücher. Band zwei ist nun da. mehr »
Steine summen, Tiere sprechen und magische Wesen erwachen zum Leben. Der kleine Laurenz soll seine Sommerferien in Gmunden bei seiner Großmutter verbringen. mehr »
Nicholson Baker, 55, ist ein freundlicher Großvatertyp mit mächtigem weißen Bart, schüchternem Blick und hoher Stirnglatze. Kaum zu glauben, dass der US-Autor seinen dritten pornografischen Roman (davor: („Vox“, 1992, „Die Fermate“, 1994) ... mehr »
Wäre die Menschheit besser dran, wenn John F. Kennedy das Attentat vom 22. November 1963 überlebt hätte? Der Englischlehrer Jake Epping soll die Chance bekommen, den Mord an dem US-Präsidenten zu verhindern – als Zeitreisender in Stephen ... mehr »
In den 40 Jahren ihres Bestehens verließen 3,7 Millionen Bürger die DDR. 13 Fluchtgeschichten werden in diesem Buch sehr persönlich nachgezeichnet. mehr »
Ein Mercedes Roadster aus 1971 steht auf dem Schrottplatz. In seinem langen Autoleben hatte er zehn Besitzer, deren Biografien vier Jahrzehnte deutscher Geschichte widerspiegeln. mehr »
Vor zehn Jahren, am 19. Jänner 2002, schied Franz Innerhofer im Alter von 57 Jahren aus dem Leben. Sein Freitod beendete ein Autorenleben, für das der Begriff „tragisch“ nicht zu pathetisch angesetzt ist. mehr »
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Josef Bierbichler, eine starke deutsche Schauspielerpersönlichkeit, macht als ebenso starker Romandebütant auf sich aufmerksam. Mit seinem Familienroman „Mittelreich“ ist er morgen, Freitag (20 Uhr), zu Gast im Linzer Posthof. mehr »
Deutschland hat zwischen 1963 und 1989 knapp 34.000 DDR-Häftlinge freigekauft. mehr »
In dem spannend geschriebenen Buch „Berlin 1961“ überrascht der Autor mit der Behauptung, der damalige US-Präsident John F. Kennedy trage durch seinZaudern Mitschuld am Bau der Berliner Mauer. mehr »
Was ist ein Aleph? Das könnte man seit der gleichnamigen Erzählung von José Luis Borges wissen. Der argentinische Literat bezeichnete damit einen Punkt im Raum, der alle Punkte dieser Welt in sich trägt. mehr »
Ein „völlig neuer Gottfried Benn“ sei zu entdecken, verspricht der Verlag. Das ist zwar übertrieben. Aber zur Schärfung eines außergewöhnlichen Dichterprofils trägt Holger Hofs neue Benn-Biografie vieles bei. mehr »
Wie wir unser Leben per Erinnerung so zurechtbiegen, dass alles einigermaßen nett aussieht und wir selbst nie als Bösewicht dastehen: Booker-Preisträger Julian Barnes hat darüber mit „Vom Ende einer Geschichte“ einen gleichermaßen ... mehr »
Gut 50 Jahre ist es her, dass der ORF das Stück „Herr Karl“ erstmals ausstrahlte. Was damals ein Skandal war, ist heute österreichisches Kulturgut, das untrennbar mit Helmut Qualtinger verbunden ist. Dessen Biografie schrieb Georg Biron. mehr »
Schreiben ist wie anderes Kunsthandwerk eine Mischung aus viel Transpiration und ein wenig Inspiration. Doch selbst die Muse lässt sich profan mithilfe von Schreibtechniken locken. Bücher verraten wie. mehr »
Nach 47 Ehejahren erlebte die US-amerikanische Bestsellerautorin Joyce Carol Oates durch den Tod ihres Mannes massive Trauer. Dann rechnete sie ab. mehr »
Die Auswirkungen der Kommunikationstechnologie auf unser Leben sind ein Thema der Literatur geworden. Daniel Glattauers Bestseller „Gut gegen Nordwind“ ist kein Einzelfall. mehr »
Der deutsche Autor Michael Kumpfmüller machte in „Die Herrlichkeit des Lebens“ die Liebesbeziehung von Dora Diamant und Franz Kafka zum Romanstoff – ein riskantes Unterfangen, das gut ausgegangen ist. mehr »
In unsere Gespräche flechten wir immer wieder Redensarten ein, deren Wurzeln dieses Buch in unterhaltsamer Form auf die Spur kommt. mehr »
Wer weniger glaubt, hat mehr Chancen auf Wissen. Das gilt insbesondere im Energiebereich. Zwei Bücher räumen auf mit dem Halb- und Viertelwissen rund um Energiesparen und Energiewende. mehr »