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Rechnungshof watscht den ORF

Wie sich ein Watschentanz liest, weiß seit gestern der ORF. Auf 90 Seiten teilt der Rechnungshof kräftig aus und kritisiert in seinem ORF-Bericht eigenartige Organisationsstrukturen, nicht genutztes Sparpotenzial, zu hohe Gehälter und einen aufgeblähten, unbeweglichen Stiftungsrat.

10 Kommentare 20. Januar 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
drescha (164)
20.01.2009 12:38 Uhr
@HermannHesse & obama:

http://www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at/

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obama (208)
20.01.2009 12:32 Uhr
ORF: Starten wir doch ein Volksbegehren, schließen wir uns zusammen

und machen wir diesem Haufen in Wien den Garaus.
Geht leider nicht.
Da sieht man, wie machtlos wir als Volk sind.
Wir müssen uns von den Großkopferten auf der Nase rumtanzen lassen und können überhaupt nichts, nein schon gar nichts bewegen !
Wer nicht oben mitschwimmt, muss vor die Hunde gehen, wenn ihm/ihr was nicht passt.

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oneo (6820)
20.01.2009 20:53 Uhr
du kannst dich schon wehren und andere auch

melde dein gerät ab und du brauchst dich nicht mehr zu ärgern, für diesen schund von programm auch noch zu bezahlen.

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unbekannt (1)
20.01.2009 12:19 Uhr
Privatisierung

Ich pfeiffe auf den ORF, sollen sie den Mist doch privatisieren, aber ich denke das will nicht mal wer kaufen....
Ohne die GIS-Beiträge wären die in der freien Marktwirtschaft schon längst pleite! Und ich mußte nach meinem Umzug zweifach die GIS-Gebühren zahlen, auf die Frage warum, bekommt man aber keine Antwort, sondern eine Mahnung von der GIS.
Nichtsnützige Steuergeldverschwendung! Weg damit.

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herbertw (13535)
20.01.2009 11:08 Uhr
Balkan?

Der österreichische öffentlich rechtliche Rundfunk steht pausenlos in der Diskussion. Entweder der Rechnungshof kritisiert, oder irgendwelche Politiker geben mehr oder weniger wichtige Kommentare ab, oder der ORF, wird kolportiert, steht vor dem finanziellen Aus! Über das grottenschlechte Programm (und die vielen dilettantischen (insbesondere Sport-)ReporterInnen) möchte ich mich gar nicht mehr äußern!
---
Ist es dabei nicht unheimlich interessant, dass man von den bundesdeutschen Pendants, ARD und ZDF, im Vergleich geradezu NICHTS hört? Dass dort hochinformatives, von Profis gestaltetes und moderiertes Fernsehen produziert wird?
---
Vielleicht liegt es daran, dass Stuttgart (ARD) und Mainz (ZDF) wesentlich weiter vom Balkan entfernt sind, als dies bei Wien (ORF) der Fall ist!

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omana (46)
20.01.2009 10:37 Uhr
jetzt weiß man

wo unser Geld hin kommt,zu den Gossen Bonzen bringen nur Schrot und bezahlst eine menge.

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kritischbetrachtet (487)
20.01.2009 10:17 Uhr
ORF-Verantwortliche: Am Stephansplatz abwatschen !

Man sollte sie, die aus meiner Sicht so präpotenten Herrschaften wie Wrabetz, Oberhauser, Online-Direktor und Anhang, dort an einen Pranger stellen und ordentlich abwatschen, wenn schon die Hörer- und Sehervertretung versagt.
Aber kommendes Wochenende werden viele von ihnen samt Anhang in Kitzbühel sein, müssen sie doch dort die Kameraleute kontrollieren. Und die Regisseure müssen die Herrschaften natürlich ins Bild rücken, damit sie das blöde Volk sieht. Geld spielt doch überhaupt keine Rolle.
Dieses Volk muss sich von diesen ORF-Leuten alles gefallen lassen. Wann endlich steht dieses Volk auf und ergreift Maßnahmen gegen diesen ORF ? Niemand hilft dem Volk und Zeitungen versagen hier leider, weil eine Krähe der anderen kein Auge ausharkt.
Aber so lange wir so viele Leute haben, die einen ganzen Tag lang Kochen sehen wollen, ist das Volk wohl selber schuld, wenn sich nichts ändert.

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hanspeter72 (2011)
20.01.2009 09:13 Uhr
diese "saure wiese"

hätte man schon lange trockenlegen müssen!
aber wer sollte das tun?
die verantwortlichen politheinis und der beirat sind doch zu vergessen, die werden sich doch nicht ins eigene fleisch schneiden und der oesterreicher ist sowieso der zahler - also was soll's!!
ist der ruf erst ruiniert - lebt es sich ganz ungeniert - und zwar sehr gut, auf unser aller kosten!

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bmwturbo (13)
20.01.2009 09:06 Uhr
ORF

hab von einen bekannten erfahren, das eine putzfrau 2000.- euro netto verdient. ausserdem sollten beim orf zweidrittel der belegschaft verwandt oder verschwägert sein. ein teurer familienbetrieb den wir uns da leisten. orf1 ist zum kotzen. nur amiwiederholungen. ausserdem warum so viele cokommentatoren bei sportsendungen.

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wolf22222 (2)
20.01.2009 06:00 Uhr
gleichbehandlung

die oebb konnte gar nicht so schnell schauen wie einfach mit gesetz die langjaehrigen rechte und pflichten fuer ihre mitarbeiter verschlaechtert wurden

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