Dem Titel nach zitiert Heino die vierte Nummer von Beethovens Liederzyklus „Sechs Lieder von Gellert“ und nimmt zugleich Bezug auf das kirchlich abgestimmte Konzertprogramm. Alte Lieder wie „Die schwarze Barbara“ oder „Enzian“ finden keinen Anklang in den heiligen Hallen. Davon will der deutsche Sänger auch in Zukunft mehr Abstand halten. „Obwohl ich zwischendurch Veranstaltungen mit meinen altbekannten Liedern habe, legen wir den Fokus nun auf Kirchen“, sagt der 74-Jährige im OÖN-Gespräch.
Sein andauernder Seitensprung zur klassischen Musik entstand bereits 2009 auf Initiative seiner Ehefrau Hannelore Kramm. Die österreichische Schlagersängerin und gebürtige Linzerin wünschte sich zum 30-jährigen Hochzeitstag „kirchliche Lieder, uns zu Ehren“. Seit zwei Jahren ist Heino diesem Wunsch treu geblieben.
Info und Tickets: Domcenter Linz (Herrenstraße 36) und www.heino.de
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