67,1 Millionen Euro kostete den Steuerzahler das „OÖ. Landesmusikschulwerk“ 2011. Damit verschlingt diese Institution 45 Prozent des gesamten Kulturbudgets Oberösterreichs. In seinem Bericht empfiehlt nun der Landesrechnungshof, beim Personal (90 Prozent aller Kosten: 62,5 Millionen) und bei den Bauten einzusparen.
Kommentare zu diesem Artikel
blabla. (1)
12.02.2012 20:50 Uhr
2011 - Jahr des Ehrenamtes. Da gehört auch die Musikkapelle dazu. 2012 - Jahr der Stille?!
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sunnyboy (744)
06.02.2012 11:30 Uhr
nicht unser Aller Geld kosten, wenn Kredti und Pleti Tuten und Blasen lernen wollen 
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helikiller (156)
06.02.2012 11:44 Uhr
Pilatus (10209)
06.02.2012 14:17 Uhr
tabatha (265)
06.02.2012 14:24 Uhr
viola (4)
06.02.2012 11:12 Uhr
ich bin seit 24 jahren lehrer am oö. landesmusikschulwerk. ich weise die hier geäußerte darstellung eines posters, es würden "grottenschlechte lehrer, die einer partei nahestehen" auf das schärfste zurück. ich unterrichte zwar nur im ausmaß einer halben lehrverpflichtung, daneben leite ich ein jugendorchester des oö. landesmusikschulwerks, betreue weitere ensembles, und das zum teil bzw auch über das ausmaß meiner lehrverpflichtung. ich halte jegliche art von polemisierung für nicht zweckdienlich in dieser diskussion. ich bin froh, als lehrer rahmenbedingungen vorzufinden, die es mir ermöglichen, für jeden meiner schüler im rahmen seiner möglichkeiten das beste zu erreichen.
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schwarzfischer (1480)
06.02.2012 12:25 Uhr
viola (4)
06.02.2012 13:32 Uhr
selten_so_gelacht (244)
05.02.2012 20:41 Uhr
"Am Zapfen sparen und am Spundloch herauslassen spart nicht."
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airbase (791)
05.02.2012 20:02 Uhr
warum steuergeld verschwenden für mittelmässigkeit? voves denkt sogar an abschaffung der bundesländer. in geisteskraft und vision hat voves schuldenkaiser pühringer viel sehr sehr viel voraus
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helikiller (156)
05.02.2012 20:17 Uhr
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Auch abschaffen des wollt der jörgl und da schüssla ,scho alles einsparen die bahn die post die musik die ärzte die lehrer die müllabfuhr die politiker ect........ Nur die banken und die schlauen aus der privatwirtschaft bleiben über. Aber,wer rettet dann die banken??
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helikiller (156)
05.02.2012 20:20 Uhr
Pilatus (10209)
05.02.2012 20:27 Uhr
mausfanger (18377)
05.02.2012 20:32 Uhr
sting (6032)
05.02.2012 18:30 Uhr
Alles in Ordnung, oder doch Handlungsbedarf?
Hier Zahlenwerte als Beispiel: 1 Musikschüler zahlt pro Monat ca. 150 EUR. Dieser Einnahme stehen laut LRH Personalkosten von ca. 1280,-- EUR gegenüber!. Bei 3 Musikschülern sind es dann 3.840 EUR!!!
Etwas hohe Personalkosten für ein paar Unterrichtsstunden, oder?
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susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 18:41 Uhr
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@sting: deine Rechnung stimmt so nicht!
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sting (6032)
05.02.2012 18:58 Uhr
woppl (1803)
05.02.2012 18:23 Uhr
Schulgeld einführen !!!
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viola (4)
06.02.2012 11:15 Uhr
kunterbunter (48)
05.02.2012 18:17 Uhr
stellt euch vor pilatus trifft ein kind einer bauernfamilie das gerade von der musikschule kommt später einmal studieren möchte um ev. im öffentlichen dienst zu arbeiten und sich dann möglicherweise noch politisch engagieren wird oder einem verein in einer kleingemeinde dabei sein der sich über förderungen des landes freut.......
schlimme geschichte
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tabatha (265)
06.02.2012 14:29 Uhr
susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 18:43 Uhr
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So kommt Jeder zu seinem Trauma
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susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 18:08 Uhr
Noch etwas zum Nachdenken:
vermutlich wäre KEIN EINZIGES Konzert eines Laienorchesters, eines Kirchenchores etc. etc. möglich ohne mehr oder weniger freiwillig erzwungenes Mitwirken diverser Musikschullehrer!
Da immer mehr Dilettantenvereine immer schwierigere Literatur spielen wollen, könnte nirgendwo ein Konzert ohne Verstärkung durch Profis stattfinden!
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Pilatus (10209)
05.02.2012 14:31 Uhr
Das Pühringer/Ratzenböck-Musikschulwesen ist eine Leiche .......... allerdings überteuert und wenig effektiv.
Aber so manchen ÖVP-Wähler wird es einen pragmatisierten Arbeitsplatz garantieren, zum Schaden der Steuerzahler, zur Freude der Obgenannten.
Die Strukturen dieser Blockflötenausbildungsstätten gehören aufgebrochen, aber dazu ist Pühringer zu schwach, man kann nur hoffen, dass das Diktat der leeren Kassen auch hier Abhilfe schaffen wird.
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helikiller (156)
05.02.2012 16:24 Uhr
Pilatus (10209)
05.02.2012 17:56 Uhr
helikiller (156)
05.02.2012 18:30 Uhr
sting (6032)
05.02.2012 18:36 Uhr
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Den Duden gibt es auch in
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helikiller (156)
05.02.2012 18:42 Uhr
susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 18:09 Uhr
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@pilatus, welches Instrument hast du gelernt?
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Pilatus (10209)
05.02.2012 19:45 Uhr
Pilatus (10209)
05.02.2012 20:08 Uhr
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Habe mir heute die Sonate Nr. 1, Op. 24 v. C.M. v. Weber gegeben, besonders das "Allegro" spiele ich sehr gerne.
Habe eine Ausgabe, inhaltlich 4 Sonaten - Op. 24, 39, 49 und 70 ... die offenbar 1912 von "Otto Maass, Musik-Verlag & Sortiment, Wien" vertrieben wurde.
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schwarzfischer (1480)
05.02.2012 21:15 Uhr
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pilatus, was würdest schreiben, wenns
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oneo (6820)
05.02.2012 20:39 Uhr
oneo (6820)
05.02.2012 20:54 Uhr
Pilatus (10209)
05.02.2012 22:45 Uhr
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'Ich gehe nicht fehl zu behaupten, dass Du wahrscheinlich der Ungebildetste in diesem Forum bist .......... Du bist kein LinkeFussErwischer, also lasse es bleiben, Du interessierst nicht.
Du bist nur ein ganz gewöhnlicher Stänkerer, der von den OÖN pardoniert wird.
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susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 19:51 Uhr
sting (6032)
05.02.2012 18:38 Uhr
susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 18:42 Uhr
hepra66 (372)
05.02.2012 18:38 Uhr
landschafftleben (146)
05.02.2012 13:25 Uhr
Da alle so gescheit sind...
...würde ich bitten, mir mitzuteilen, wieviele Musikschüler es den in OÖ. gibt.
Es wurde in diesem Forum noch nicht mal erwähnt, hauptsache es eifern alle um die Worte "ineffizient", "Wasserkopf", etc.
Wie viele Euros werden denn pro Schüler und Jahr ausgegeben?
@sting: bei allem notwendigen Respekt, aber dass über den Musikverein abgerechnet wird, bedeutet noch lange nicht dass da auch Einkommensteuer bezahlt wird. Ohne etwas unterstellen zu wollen - aber so weit hinauslehnen würde ich mich nicht. Mitglieder eines Profiorchesters unterrichten unter normalen Umständen keine Duchschnittsschüler - schon gar nicht zu durchschnittlichen Preisen.
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sting (6032)
05.02.2012 15:09 Uhr
sting (6032)
05.02.2012 14:50 Uhr
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landschafftleben: Damit hast du dich selbst als
Obergscheiterl erwiesen.
"Echte" Musiker unterrichten im wesentlichen nicht nur des Geldes wegen, sondern auch aus anderen Gründen. Natürlich wird nicht jeder Depp als Schüler genommen, weil die guten Lehrer sehr begehrt sind.
Aber das selbe findet ja auch in der Musikschule statt. Ohne "Zugang" und Ehrgeiz bekommst du normalerweise nur einen mittelmäßigen Lehrer.
PS: In meinem Fall, weiß ich, dass ordentlich abgerechnet und damit auch dem Finanzamt gemeldet wird. Das habe ich geschrieben. Was soll die dumme Unterstellung, dass dem nicht so sei?
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landschafftleben (146)
05.02.2012 18:47 Uhr
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ihnen auf keinen Fall zu Nahe treten. Es war auch als Frage - nicht als Unterstellung - gedacht. Falls sie das anders aufgefasst haben, entschuldige ich mich dafür. Ich finde es eben ungewöhlich und nicht repräsentativ, dass ein Profimusiker derartig günstig Unterricht gibt.
Also 1194 Euro pro Unterrichsfach (nur Personalkosten). Bei 30 Unterrichtseinheiten im Jahr komme ich auf einen Kostensatz von 44,2 Euro/h. Bruttostundensatz der Lehrer: 29,7 Euro/h. Inklusive Verwaltung - Allfällige Konzertabende und sonstige Aktivitäten (z.B.: Leistungsprüfungen) nicht einbezogen.
Ist m.E. ja nicht gerade exorbitant viel.
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helikiller (156)
05.02.2012 15:59 Uhr
sting (6032)
05.02.2012 18:33 Uhr
helikiller (156)
05.02.2012 18:37 Uhr
sting (6032)
05.02.2012 18:40 Uhr
helikiller (156)
05.02.2012 15:56 Uhr
xtensionlinz (3)
05.02.2012 12:31 Uhr
musikschulen oö - musikschulen müssen sparen
schon einzigartig 67 Mio (fast das halbe kulturbudget) dafür auszugeben, qualität und lehrer instrumente sind von-bis, alles vorhanden, gutes und schlechtes, aber durchschnittliche effizienz und outputeher mäßig, ganz schlimm abe im tanzbereich, ohne fachwissen noch uneffizienter als bei instrumenten und echtes oö unikum und stark reformbedürftig oder abschaffungsbedürftig infolge unsinnigkeit, das verhältnis input (geld, lehrer, zeit, räume) und output ist dort im gegensatz zur musik nicht > 50%
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helikiller (156)
05.02.2012 16:14 Uhr
susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 14:04 Uhr
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Die nächsten Fragen sind:
1) wieviel Geld wird in die "Heilige Kuh", nämlich die Blasmusik gepumpt?
2) Wieviel Geld fließt in die Sportförderung, dabei ist insbesondere interessant, wieviel davon SportlerInnen erhalten, die ohnehin aus nicht unbedingt bedürftigen Familien stammen...
3) Wieviel Geld wird in hypertrophe Infrastrukturprojekte gepumpt, über die die betroffenen BürgerInnen absolut unglücklich sind?
etc. etc.
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Ameise (9066)
05.02.2012 17:08 Uhr
susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 18:40 Uhr
Pilatus (10209)
04.02.2012 19:13 Uhr
Es ist lustig zu lesen, wie manche Mitposter gleich Krokodilen nach mir schnappen ............ und dennoch erfolglos bleiben.
Ich bestreite nicht die Wichtigkeit einer musikalischen Ausbildung, sehe aber das OÖ. Musikschulwesen als rückständig, uninteressant und ÖVPlastig an, also Kriterien, die eine fundierte Ausbildung so nicht möglich machen.
Da sind ja Klavierlehrer dabei, die einen Bösendorfer von einem Cembalo nicht unterscheiden können und glauben A-Moll käme von "mollig" und so.
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helikiller (156)
04.02.2012 20:06 Uhr
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Kommt von mollus (weich) und dur von durus(hart) und a ist ein stammton und ich glaub du kannst auch keine trompete von einem feuerllöscher unterscheiden macht auch nix aber bitte schreib nie wider zu diesem thema mit
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helikiller (156)
04.02.2012 20:43 Uhr
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schreib auch du nie wIEDER zu diesem thema mit. ich kenne nämlich deine NAMHAFTEN PROFIMUSIKER die alle in der lms keinen job bekommen haben weil sie zu schlecht spielen und unterrichten. du hast leider auch keine ahnung und solltest dich einmal erkundigen bevor du hier als grosser zampano auftrittst.
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sting (6032)
04.02.2012 21:04 Uhr
helikiller (156)
04.02.2012 21:15 Uhr
sting (6032)
04.02.2012 21:00 Uhr
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helikiller: Bist ein ganz Gescheiter (ter)?
Wenn - so wie du schreibst - gute Musiker bei der LMS keinen Job bekommen haben, hast du ja möglicherweise das Problem der Postenvergabe entdeckt. Aber anscheinend nicht kapiert.
Ich weiß nicht, warum die Kritik an der Organisation der LMS so persönlich nimmst, aber es wird schon seine Gründe haben...
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helikiller (156)
04.02.2012 21:22 Uhr
sting (6032)
04.02.2012 22:02 Uhr
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helikiller: Lese meine vorherigen Postings hier
durch, und du weißt, dass ich die ORGANISATION und den hohen Finanzbedarf kritisiert habe. Der Unterricht ist für Musikschüler ja auch nicht so billig, und daher stellt sich die Frage, ob so ein großes regelmäßiges Finanzloch notwendig ist. Aus meiner Sicht: NEIN!
Zu den aus meiner Sicht zu hohen Personalkosten: diese bestehen ja nicht nur aus den Musiklehrern!
Für mich ist es unverständlich, warum die organisatorischen Mängel hier so aggressiv und persönlich verteidigt werden.
Wer Reformen verhindert, gefährdet langfrsitig die Aufrechterhaltung des Leistungsangebots! Das Land OÖ ist in einem finanziellen Sturzflug und wird kaum jede weitere Jahr 70 Mio. EUR in dieses Loch versenken können. Wesentliche Preissteigerungen wären die andere Konsequenz. Aber das wird sich kaum jemand leisten können.
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helikiller (156)
04.02.2012 21:18 Uhr
sting (6032)
04.02.2012 22:06 Uhr
helikiller (156)
04.02.2012 23:06 Uhr
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objektivierungen sind im lms wirklich objektiv. das weiss ich sicher. zu den kosten, natürlich geht durch den in österreich üblichen verwaltungswasserkopf viel geld verloren aber im vergleich ist es nur ein kleines köpfchen. ich wehre mich nur gegen die heute so üblich gewordene praxis alles aus betribswirtschaftlichen und gewinnorientierten argumenten in frage zu stellen. die lms und ihre lehrer und schüler haben uns keine finanzkrise hinterlassen. solange es immer nur um geld geht wird kunst und musik immer die arschkarte haben. ich finde es grossartig das politiker, von welcher partei auch immer soviel arsch in der hose haben und geld für kultur und bildung ausgeben. es kann immer und überall besser laufen.aber ich habe das gefühl jetzt gehts ans eingemachte und das geld, von dem ja genug da ist, und die gier fressen uns auf. ich weiss ich bin wahrscheinlich ei klassenkämpfer werdet ihr sagen. macht nix
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sting (6032)
04.02.2012 23:22 Uhr
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helikiller: Gebe dir da grundsätzlich recht,
aber man muss eben auf die Kosten schauen, so wie es der Landesrechnungshof vorschlägt.
Die aktuelle Postenvergabe dürfte eh nicht das Problem darstellen, sondern eher die gesamte Organisationsform und "Altlasten". Das klingt unmenschlich, aber damit meine ich nach altem Dienstrecht beschäftigte Mitarbeiter.
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Pilatus (10209)
04.02.2012 20:19 Uhr
helikiller (156)
04.02.2012 20:44 Uhr
susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 12:46 Uhr
sting (6032)
04.02.2012 21:07 Uhr
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helikiller: Das erklärt einiges, wenn
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helikiller (156)
04.02.2012 21:24 Uhr
sting (6032)
04.02.2012 19:36 Uhr
Pilatus (10209)
04.02.2012 19:48 Uhr
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Alles was in Oberösterreich irgendwann initiiert wurde, erliegt nach Jahren dem "Gewohnheitsrecht", der politischen Willkür sowie dem Starrsinn des Systems.
50 % wären sofort einzusparen, würde man das Musikschulwesen effizienter betreiben, den Wasserkopf absäbeln und sich auf das konzentrieren, für das es geschaffen wurde .......... für Musik !
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sting (6032)
04.02.2012 19:58 Uhr
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Pilatus: Mich wundert auch die Gleichgültigkeit
der Poster hier, wenn pro Jahr Unsummen aus den Landesbudgets verschwinden. Wegen jedem Cent wird heftig herungestritten, aber bei öffentlichen Geldern sind Millionenverluste plötzlich gleichgültig.
Ich kenne die LMS nur partiell, aber auch in den Bereichen, die ich kenne sehe ich in der beamteten Organisationsstruktur viele Einsparungsmöglichkeiten, bei gleichbleibender oder sogar besserer Leistung für die "Kunden", also die Schüler.
Einige Musiker und Lehrer sind Spitzenklasse, aber es gibt auch leider sehr viele, die unterste Liga sind, entweder musikalisch oder pädagogisch. Aber das ist aus meiner Sicht nicht das Problem, sondern die teure und ineffiziente Organisation.
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Pilatus (10209)
04.02.2012 20:18 Uhr
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Da gehe ich mit Dir absolut konform, aber offenbar ist alles, was je von Ratzenböck oder Pühringer initiiert wurde, als "Gottesgnadentum" zu betrachen. Aber der LRH zeigt neuerdings auch das Einsparungspotential auf, und da können es sich die "Gottoberen" bald nicht mehr leisten, auf die Steuerzahler vulgo Bürger zu schei....!
Pühringer ist einfach zu schwach, sich gegen die Bünde zu stemmen, er huldigt Ratzenböck wie einen Halbgott, obwohl mit ihm der Stillstand in Oberösterreich begonnen hat.
Dafür dürfen wir dem AltLandeshauptmann 16 Tausender im Monat nachschmeissen. Bis zum Ende seiner Tage !
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tabatha (265)
06.02.2012 14:42 Uhr
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Und wie lange schmeißen wir Schanovsky schon seine sicher auch nicht allzu geringere Pension nach? Sie sei ihm gegönnt. Außerdem scheint der Betrag von € 16.000,00 ein standardisierter zu sein, der in Ihren Postings für Diverses immer wieder herhalten muss.
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expertefueralles (1469)
04.02.2012 18:31 Uhr
pilatus erhält Zeilenhonorar?
würds ihm gönnen. Aber leider ist dieses Geschreibsl vermutlich nicht einmal seinen roten ein Centerl wert.
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expert (222)
04.02.2012 18:30 Uhr
Die Musikschulen sind eine Bereicherung, weil hier Kultur auf breiter Basis aktiv (nicht berieseln) betrieben wird. Das sollten wir uns auch in budgetär schwierigen Zeiten leisten. Nur die Aussage des LH ist nicht nachvollziehbar, wonach die älteren (teuren) Lehrer bald in Pension gehen und das Budget entlasten: Die heutigen Junglehrer kommen auch in die Jahre und werden über die Vorrückungen auch wieder teurer. Also was soll diese Aussage ? Werden die Altlehrer nicht mehr ersetzt oder es gibt für die Junglehrer keine Vorrückungen - bitte mehr Klartext
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sting (6032)
04.02.2012 18:39 Uhr
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expert: Die Junglehrer fallen in die neue
Besoldungsregelung und werden auch nach vielen Dienstjahren deutlich weniger verdienen. Daher ist die Aussage schon nachzuvollziehen.
Bei 70 Mio. EUR jährlichem Zuschuss sollte man einmal nachrechnen, wie hoch der ungefähre Zuschuss pro Unterrichtsstunde ist.
Grundsätzlich eine gute Sache, aber viel zu teuer umgesetzt!
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susisorgenvoll (1434)
04.02.2012 18:00 Uhr
Offenbar haben 99% von euch KEINE Ahnung!
Ich bin sehr froh, dass es das Landesmusikschulwerk gibt! Ich war als Kind dort, um viele Jahre ein Instrument zu lernen und jetzt bin ich weit Jahren wieder dort. Für Erwachsene ist es nicht ganz billig, aber die meisten Lehrer sind exzellent und falls vielleicht ein/e Lehrer/in nicht den Ansprüchen genügen sollte, kann man wechseln!
Gerade für Kinder ist es wichtig, dass Ihre Musikalität so früh wie möglich gefördert wird. Aktives Musizieren hält die Kinder einerseits von der Straße und blöden Ideen fern, und andererseits macht Musizieren schlau! Es gibt eine Menge sehr interessanter Studien, z.B. über neuronale Vernetzungen und Musik. Unmusikalische Kinder gibt es nicht, es muss nur das richtige Instrument gefunden werden!
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Ameise (9066)
04.02.2012 20:58 Uhr
susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 12:50 Uhr
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Bin ja großzügig, also 90% ;-)
Und damit meine ich nur die hier anwesenden Poster! Ich weiß nicht, wer aller - außer mir - das LMSW von innen kennt und noch immer Teil davon ist. Abgesehen davon, bin ich ein durchaus kritischer Mensch und habe mich auch nie gescheut, bei umstrittenen Personalentscheidungen meinen Protest an höchster Stelle einzubringen! Einfach damit, "man" merkt, dass sich "das Volk" nicht alles bieten lässt!
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akameinung (97)
04.02.2012 17:00 Uhr
bei deinem geschreibsel könnte man fast meinen du besitzt überhaupt keinen schulabschluss.....
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vernunft (440)
04.02.2012 15:58 Uhr
...dieser LH muss sich sofort
grundlegend SCHULEN lassen...
er gibt ja selbst an, dass er von Zahlen, Betriebswirtschaft, Prioritätensetzung, kurz seinem operativen und strategischen Geschäft KEINEN Tau hat...
Soll sich als OÖVP-Rudi zurückziehen, verdient dort eh genug und sich von seinen G..dH...nfrauen verehren lassen, die gerne ÖVP-Mitgliedsbeiträge für ihn zahlen wie ich gehört habe.
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Brainpain (147)
04.02.2012 14:46 Uhr
Mia miasn, des zoin,...DER STEUERZAHLER
wenn ich das schon höre, würg, bin ich aber echt froh, dass ich das zahle, ... den ganzen Scheiß den wir sonst noch zahlen, der sollte aufgeführt werden!!, alles was in Bildung und sozial- Bereich läuft ist okay..!
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sting (6032)
04.02.2012 18:42 Uhr
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Brainpain: Eine etwas blauäugige Sichtweise!
Es kommt nicht darauf an, wie viel man reinsteckt, sondern was rauskommt.
Aus meiner Sicht kommt viel zu wenig bei den Musikschülern an. Das sollte man ändern bzw. effizienter machen. Immerhin zahlt man als Musikschüler ja auch ein paar Hunderter pro Monat...
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Brainpain (147)
04.02.2012 18:48 Uhr
sting (6032)
04.02.2012 18:51 Uhr
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Brainpain: Was stimmt denn an meiner Aussage
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kleinerdrache (1135)
04.02.2012 14:29 Uhr
62 Millionen für Personal (1400 Lehrende) Macht 44.000 € / Lehrenden per anno!!!!
Verstehe ich da etwas nicht?????
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Traunsee-Fexe (321)
04.02.2012 15:49 Uhr
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warum solltest du auf einmal etwas
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kleinerdrache (1135)
04.02.2012 16:17 Uhr
Pfette (691)
04.02.2012 20:43 Uhr
kleinerdrache (1135)
05.02.2012 18:12 Uhr
darudi (177)
04.02.2012 11:33 Uhr
ich finde, dieses Geld ist gut angelegt
Kinder zum Musizieren anzuregen ist vernünftig - und Musik ist doch eine der kostengünstigeren Kulturaktivitäten. Die Meinung von Pilatus (falls Pilatus jemals eine eigene Meinung hatte) kann ich überhaupt nicht nachvollziehen - meine Kinder gingen in eine Musikschule und musizieren heute als Erwachsene noch!
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sting (6032)
04.02.2012 11:44 Uhr
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darudi:Kommt das Geld wirklich den Kindern zugute?
Es geht ja nicht um das Hinterfragen der musikalischen Ausbildung, sondern ob diese hohen Zuschüsse (umgerechnet 1 Milliarde alte Schillinge pro Jahr!) erforderlich sind.
Unsere 3 Kinder werden privat von namhaften Profimusikern unterrichtet, und es kommt auch nicht teurer als in der Musikschule.
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helikiller (156)
04.02.2012 20:49 Uhr
susisorgenvoll (1434)
04.02.2012 18:02 Uhr
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Und was spielen deine Kinder?
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sting (6032)
04.02.2012 18:33 Uhr
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susisorgenvoll: verschiedene Blasinstrumente
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Ruflinger (1814)
04.02.2012 15:28 Uhr
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Schon extrem blöd, die frage
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landschafftleben (146)
04.02.2012 13:03 Uhr
sting (6032)
04.02.2012 14:01 Uhr
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In unserem Fall zu 100% alles versteuert. Die Unterrichtenden sind einerseits im Hauptjob versichert, aber die Unterrichtsstunden werden über einen Musikverein abgerechnet. Also nichts schwarz.
Wenn man bedenkt, wie mühselig sich Musikvereine finanzieren müssen, höchstens ein paar Tausender Förderungen und Privat-Sponsoring pro Jahr, dann kommen mir die Zuschüsse zu den Musikschulen astronomisch vor.
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susisorgenvoll (1434)
04.02.2012 18:03 Uhr
sting (6032)
04.02.2012 18:36 Uhr
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susisorgenvoll: Ja, aber es gäbe auch andere
Alternativen. hast recht mit Schlagwerk. Aber Unterricht kann man auch für andere Instrumente organisieren.
Aber mir geht es in Summe mehr um die extreme Ungleichstellung der Fördermittel zwischen Vereinen und Schulen.
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Pilatus (10209)
04.02.2012 10:34 Uhr
Wo sind die Hausmusiker, Bandleader und sonstigen Musizierenden, die mit hohen Kosten in den überdimensionierten Musikschulen unterrichtet wurden, allerdings nach kurzer Zeit das Instrument in die Ecke stellten und nie wieder anrührten ?
Kann es sein, dass sich Pühringer da ein Ratzenböck-Denkmal vorstellt, es direkt an Ketzerei grenzt, wenn man das Musikschulwesen in Frage stellt.
Zum Teil grottenschlechte Lehrer, die von den Schülern schon nach kurzer Zeit überflügelt werden, "Beamtentum" auf allen ebenen ........ aber man wird weiterwurschteln, wie gehabt.
Wieviele Musiker des Bruckner-Orchesters kommen aus DIESEN Musikschulen ?
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helikiller (156)
04.02.2012 18:22 Uhr
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Musiker aus oö sind nicht nur in ö sondern weltweit unterwegs und höchst angesehen. Nicht nur in der klassik ( ca 10 -15prozent der wiener philharmoniker sind aus oö und somit aus den musikschulen) auch in jazz und anderen musikstilen gibt es genug beispiele.vieleicht sind sie in deinem fpö musikantenstadel nicht vertreten . Tut mir leid du musst dich besser informieren.
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schwarzfischer (1480)
04.02.2012 20:47 Uhr
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helikiller, da irrst aber gewaltig
um bei den wiener philharmonikern spielen zu dürfen, ist ein konservatorium, das heisst ein studium des jeweiligen instruments erforderlich. mit einen schnellsiederkurs bei der LMS ists nicht abgetan.
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helikiller (156)
04.02.2012 21:34 Uhr
helikiller (156)
04.02.2012 20:58 Uhr
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musikschulen sind natürlich nur die vorbereitung für ein studium. aber um ein instrument so zu spielen das man studieren daf bedarf einer sehr guten ausbildung und das machen die musikschulen. um bei den phili s zu spielen muss man natürlich über viel fleiss und talent verfügen . dass heisst stundelsnges üben über jahre. das ist viel viel mehr arbeit als irgendein anderes studium und man muss auch noch talent haben .bei jus med bwl etc.... fragt kein schwanz nach talent. und ich bleibe dabei die lms leisten da eine grossartige arbeit.
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susisorgenvoll (1434)
04.02.2012 18:06 Uhr
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Sehr viele Mitglieder des Brucknerorchesters
kommen aus Musikschulen, z.B. der Primgeiger Heinz Haunold war als Kind damals in der städtischen Musikschule Vöcklabruck.
Aber es sind ja nicht mur Orchestermitglieder, die aus den Musikschulen kommen, sondern auch Topsolisten!
Offensichtlich hast du dich weder mit dem Thema je beschäftigt, noch hast du einen Einblick ins LMSW!
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Ameise (9066)
04.02.2012 21:01 Uhr
Pilatus (10209)
04.02.2012 18:58 Uhr
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Heinz Haunold studierte an der Salzburger „Musikhochschule Mozarteum“ bei Prof. Zehetmair und schloss 1977 das Konzertfach Violine mit Diplom ab.
Eija, und in jungen Jahren hat er schon in Vöcklabruck gegeigt mit Ratzenböck als Bogenkolophoniumist und Pühringer als Notenständer.
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tabatha (265)
06.02.2012 14:53 Uhr
susisorgenvoll (1434)
05.02.2012 14:00 Uhr
tabatha (265)
06.02.2012 14:55 Uhr
helikiller (156)
04.02.2012 20:16 Uhr
helikiller (156)
04.02.2012 21:05 Uhr
airbase (791)
04.02.2012 17:10 Uhr
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für hausmusik. es geht m garnIchts. nur darum, dass sich ein landeskaiser daran in freude ergeilt und beim bund sagen kann wie wichtig und unverzichtbar das politische und kulturelle oberösiland kasperletheater ist
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akameinung (97)
04.02.2012 17:04 Uhr
zenith1 (266)
04.02.2012 13:58 Uhr
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"Wieviele Musiker des Bruckner-Orchesters kommen aus DIESEN Musikschulen ?"
Wieviele Fussballspieler kommen in die Nationalmannschaft?
Wieviele Schüler werden Universitätsprofessoren?
Wieviele Schauspieler bekommen den Oskar?
Wieviele...?
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airbase (791)
04.02.2012 17:13 Uhr
suzieQ (1479)
04.02.2012 09:57 Uhr
67,1 Millionen ist ein Wahnsinn
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suzieQ (1479)
04.02.2012 09:59 Uhr
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und gleichzeitig werden Zahnambulanzen geschlossen
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zenith1 (266)
04.02.2012 13:51 Uhr
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Zahnambulanzen werden geschlossen
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suzieQ (1479)
04.02.2012 15:03 Uhr
susisorgenvoll (1434)
04.02.2012 18:08 Uhr
fujikura (41)
04.02.2012 09:26 Uhr
Glückliches Oberösterreich wo man Kunst und Talent im Einklang sieht und dermaßen fördert. In den Pflichtschulen, wo diese Talente sichtbar werden. Nicht so wie in Salzburg wo sich um viel, viel Steuergeld offensichtlich verwirrte Seelen an Originalwerken in grotesker Manier vergehen dürfen und anschliessend im Goldenen Hirschen mit Ganslleber gestopft werden. Außerdem sehe ich nicht ein, daß diejenigen, welche unter dem Titel Künstler laufen, steuerlich begünstigt werden.
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sunnyboy (744)
04.02.2012 09:19 Uhr
Privatvergnügen diverser Vereine (Kapellen, ...). Diese und auch die Privatpersonen sollen sich ihr Hobby selbst finanzieren! Auch wenn es das große Anliegen des (kleinen) Landeshauptmannes ist!
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gauner67 (35)
04.02.2012 07:41 Uhr
Wieso sollen wir bei den Ausgaben sparen, wo man doch noch Steuern erhöhen kann. Das es aber wirtschaftlich dann immer schneller bergab geht haben die wirklich noch nicht begriffen!
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