Die Tabakfabrik, von den Linzern liebevoll „Tschickbude“ genannt, zählt zu den bedeutendsten Industriedenkmälern Österreichs. 1850 beginnt die Öst. Tabakregie mit der Produktion in Linz. 1930-35 erweitern die Architekten Peter Behrens und Alexander Popp den Fabrikkomplex um den ersten großen Stahlskelettbau Österreichs. Am 11. 11. 1935 wird die neue Fabrik in Betrieb genommen. Im September 2009 wird die Produktion eingestellt, die Stadt Linz kauft das Areal um 20,4 Mio. Euro.
Eine Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft soll in den nächsten drei Jahren ein Konzept für die künftige Nutzung des denkmalgeschützten Areals mit 80.000 Quadratmetern Nutzfläche erarbeiten.
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