
70.000 Menschen verfolgten die utopische Geschichte vom Überschallzug, der Flugzeuge als schnellstes Verkehrsmittel ablösen soll.
Unter der Leitung von Hubert Lepka und zum Soundtrack von Peter Valentin entstand vor den Augen des Publikums ein Thriller in Echtzeit. Im Mittelpunkt steht BABY JET, ein unterirdischer Überschall-Magnetzug im Vakuumtunnel. Dieser Zug ist derzeit ein Pilotprojekt, an dem tatsächlich gearbeitet wird. Er wäre theoretisch in neun Minuten von Linz aus in Wien und von dort in weniger als einer Stunde in Paris. Auf Initiative Künstlernetzwerks lawine torrèn wurde dieses Verkehrsprojekt zusammen mit den ÖBB, dem Ars Electronica Futurelab und dem Linz Center of Mechatronics entwickelt.
Am kommenden Wochenende folgen als Kinderklangwolke „Stadt der Stimmen“ eine swingende Talenteshow und als Klassische Klangwolke Anton Bruckners Symphonie Nr. 7 E-Dur.
Schade um das hierfür rausgeschmissene Geld - wäre im Pflegebereich oder woanders viel bessern aufgehoben.
Ist doch nur Brot und Spiele für die oberen 1000 Linzer
„Sieg Heil“ und Schüsse auf Moschee
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