Zu den Gästen im Adelphi Theatre gehörten die Schauspieler Michael Caine und Gerard Butler, „Mr. Bean“ Rowan Atkinson und die Musical-Sängerin Elaine Paige.
Fortsetzung spielt in New York
„Love Never Dies“ spielt zehn Jahre später, und das „Phantom“ bewegt sich nicht mehr in den dunklen Gängen der Pariser Oper, sondern im leuchtenden Vergnügungspark von Coney Island in New York. Die Produzenten preisen das neue Musical als „Achterbahnfahrt der Obsessionen und Intrigen“ an.
Nach ersten Vorschauen haben einige „Phantom“-Fans allerdings im Internet beklagt, „Love Never Dies“ (Die Liebe stirbt nie) sei purer Kitsch.
Regisseur Jack O’Brien soll das Ensemble bereits gewarnt haben, dass die Erwartungen hoch seien und sie womöglich nicht mit viel Dank zu rechnen hätten. Webber selbst erklärte am Dienstag, er habe vergangene Woche über sein Werk nachgedacht und sei zu dem Schluss gekommen, dass das Musical eine gute Aufführung sei.
Webber: "Original hat langweiliges Ende"
Das „Phantom der Oper“, das in 15 Sprachen übersetzt wurde, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Gaston Leroux und wird seit Jahren mit großem Erfolg weltweit aufgeführt. Mehr als 100 Millionen Menschen haben es schon gesehen. Webber selbst sagte einmal, er habe die Fortsetzung geschrieben, weil das Original so ein langweiliges Ende habe.
Polizei befürchtet Ausschreitungen rund um Linzer Burschenbundball
Grasser-Freund Muhr will Dachstein-Quelle vermarkten
Rieds größter Vorteil: „Heuer ist die Angst vor dem Titel weg“
Regierung packt im Endspurt noch Überraschungen ins Sparpaket