
Der 53-jährige gebürtige Wiener habe schon am Drehbuch gesehen, dass die Rolle des SS-Mannes Hans Landa in "Inglourious Basterds" etwas ganz Besonderes sei - was man aber alles herausholen könne, habe ihm erst Regisseur Quentin Tarantino gezeigt.
Der Rummel um den Oscar sei für Waltz "spannend": Er hält es sogar für möglich, dass es ihm am Morgen leidtun werde, dass das Ganze schon wieder vorbei ist, so der frisch gekürte Oscar-Preisträger.
Der Academy Award für den Besten Nebendarsteller war bereits die 18. Auszeichnung, die Waltz für seine Rolle als Hans Landa erhalten hat - und er habe nie gedacht, dass er so viele Preise gewinnen würde.
Jungen Schauspielern würde er raten, zuerst an die Rolle und die damit verbundene Arbeit zu denken und nicht an mögliche Preise, so Waltz zum ORF. Nach der Gala hat er nur einen Plan: Er wolle er sich von Party zu Party treiben lassen.
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