Als Regina Pintar, Leiterin des Literaturhauses im Stifterhaus, Herta Müller eingeladen hatte, in Linz aus ihrem neuen Roman „Atemschaukel“ zu lesen, hatte sie schlicht und einfach Herta Müller eingeladen. Dass wenige Monate später eine Nobelpreisträgerin für Literatur anreisen würde, war nicht vorhersehbar. Ein Glücksfall!
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ist das nicht die Dame, die ihren kulturellen - aber hauptsächlich monetären -Gewinn durch Abschreiben aus dem Internet lukriert hat? das sind wohl die neuen literarischen Codes, mit denen man sich den Nobelpreis erschwindelt. |
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