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Diese zwei Österreicher haben noch Chancen auf den Deutschen Buchpreis

Monika Helfer, Birgit Müller-Wieland und Robert Prosser haben den Sprung von der Long- auf die Shortlist nicht geschafft.

Franzobel ist dabei. Bild: Volker Weihbold

Menasses "Die Hauptstadt" und Franzobels "Das Floß der Medusa" haben es neben Marion Poschmann ("Die Kieferninseln"), Thomas Lehr ("Schlafende Sonne"), Gerhard Falkners "Romeo oder Julia" und Sasha Marianna Salzmanns "Außer sich" auf die Shortlist geschafft. 

Der Deutsche Buchpreis wird zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse am 9. Oktober vergeben. Nicht den Sprung von der Long- auf die Shortlist schafften es die drei übrigen Österreicher: "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!" von Monika Helfer, "Flugschnee" von Birgit Müller-Wieland sowie "Phantome" von Robert Prosser. 

Der Deutsche Buchpreis wird seit 2005 vergeben. Gesucht wird der beste deutschsprachige Roman des Jahres. Der Sieger erhält 25.000 Euro, die übrigen fünf Autoren der Shortlist jeweils 2.500 Euro. Die Auswahl trifft eine siebenköpfige Jury, die jedes Jahr neu besetzt wird. 2016 wurde Bodo Kirchhoff für "Widerfahrnis" ausgezeichnet.

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Artikel nachrichten.at/apa 12. September 2017 - 10:27 Uhr
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